Das Buchhörnchennest

Buchen musst du suchen … Zeugs, Bücher, Videospiele und sonst so

… man nach langer Zeit wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt und das Gefühl hat die Strecke hat sich irgendwie verfünffacht (mindestens!) und die kleine Erhöhung von früher ist nun ein riesiger Berg. Schrecklich. Ich glaube ich muss mal wieder etwas mehr (also deutlich mehr) Sport machen… bevor ich ein Sauerstoffzelt beantragen muss.

Es geht weiter im Marienhof. Letztes mal sahen wir wie Kerstin in ihren Gefühlen und Äußerung etwas wankelmütig war, wie Juliette versuchte sich in Geduld zu fassen es ihr aber nicht gelang, wie Raul sich mit Kerstin versöhnte und wieder in die gemeinsame Wohnung einzog und natürlich wie sich Kerstin und Juliette das erste mal geküsst haben.
Und wie sollte es weiter gehen? Wird Juliette sich weiter gefühlsmäßig rumschubsen lassen? Wird Raul jemals darauf kommen was Kerstin nun hat? Sehen wir bald wieder mehr von Heidi? Und trifft Kerstin mal eine echte Entscheidung was sie nun will und was nicht?

Recaps gibt es wie immer auf englisch auf eurout.org. Also irgendwann.

Wenn zwei sich streiten, leidet der Dritte – Folge 5761 bis 5765
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2010 1 März

Fremdvergabe IV – Outing

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So, vor ein paar Tagen kam hier ja ein wunderschöner Gastbeitrag, nun weiß ich auch wer ihn geschrieben hat. Muriel hat heute eine Liste veröffentlicht, in dem alle teilnehmenden Blogs samt Gastautoren vertreten sind. Ich hatte ja fälschlicherweise auf Kaisa getippt. Richtig ist jedoch das schrecklichschoenesleben den Beitrag verfasst hat. Wenigstens mit dem Geschlecht scheine ich ja recht gehabt zu haben. Da ich die Autorin nun kenne, vielen Dank nochmal. Danke auch noch mal an Muriel für die tolle Aktion.

Mich hatte man ebenfalls nicht erraten. Ich habe für WeltdesWissens einen Gastbeitrag geschrieben. Da wurde übrigens darauf getippt das der Beitrag von einem Mann stammt. Ich überlege schon die ganze Zeit ob ich mir da Gedanken machen sollte. Schreibe ich so maskulin? Oder ist es einfach nur das Thema? Darauf kommen hätte man übrigens vermutlich auch nur wenn man in mein last.fm Profil schaut, da taucht der Ben nämlich auch auf, da ich ihn ja doch öfters mal höre. Sonst blogge ich ja so selten über Musik. Und wenn dann eher über Klassik. Ansonsten war ich allgemein beim raten aber auch nicht besonders gut.

Ich fand wirklich alle Beiträge toll. Es waren ein paar kritische Beiträge dabei, ein paar Geschichten, ein weiterer Musik Tipp und ja, eine recht bunte Mischung insgesamt. Und auch eine tolle Gelegenheit mal andere Blogs kennen zu lernen.

2010 25 Feb.

Fremdvergabe III

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Ich habe am Anfang der Woche von Muriel den Beitrag für seine Aktion „Bfasdmzbhudesevwigs“ bekommen und durfte ihn heute hier veröffentlichen. Ich muss sagen ich finde den Beitrag wirklich sehr schön und die Auflistung von „Glück“ gefällt mir sehr gut.
Ich hab das genannte Buch tatsächlich hier liegen, allerdings habe ich es noch nicht gelesen. Ich hab es mir zugegebenermaßen auch nicht gekauft, sondern mal während eines Kurzurlaubs in dem Café geschenkt bekommen, wo wir immer frühstücken waren. Da hatte das wohl längere Zeit rumgelegen, weil es wohl jemand vergessen hatte, und irgendwie schienen wir wohl so begeistert vom Frühstück zu sein dass uns die Bedienung das Buch einfach mitgab. Mmmh, nett. Ich sollte es wirklich mal lesen.
Ich bedanke mich also recht herzlich für den Beitrag der hier gut rein passt (finde ich) und freue mich das ich ihn hier veröffentlichen durften.

Jetzt wo ich also einen Beitrag geschrieben habe und auch einen zur Veröffentlichung bekommen habe, darf ich raten wer ihn denn geschrieben hat. Also erstmal, so spontan: Keinen Schimmer!
Bei Muriel gibt es natürlich auch die Liste der teilnehmenden Blogs. Ich arbeite ja nach dem Ausschussverfahren in dem ich gucke wer es eher nicht geschrieben hat (vom Stil und von der Thematik) und wer vermutlich bei mir etwas anderes geschrieben hätte.
Mein Bauchgefühl sagt mir das die Person eher eine Frau ist (ich entschuldige mich schon einmal jetzt dafür sollte dem nicht so sein) und sich auch so gerne mal mit Fragen der Lebensphilosophie auseinandersetzt. Lesen tut sie vermutlich auch gerne. Mmmmh. Schwer. Ich habe derzeit zwei Blogs im Auge von denen ich vermute das sie es seien könnten. Eventuell. Mmmmh.

Interessant ist auch was die anderen Blogs so bekommen haben. Da sind wirklich schöne Sachen mit dabei. Eigentlich finde ich alle Beiträge ziemlich gut. Schöne Aktion.

1. Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, sich sein Glück zu vermiesen.

2. Glück kommt oft überraschend.

3. Viele Leute sehen ihr Glück nur in der Zukunft.

4. Viele Leute denken, dass Glück bedeutet, reicher oder mächtiger zu sein.

5. Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen.

6. Glück, das ist eine gute Wanderung inmitten schöner unbekannter Berge.

7. Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel.

8. Glück ist, mit den Menschen zusammen zu sein, die man liebt.

9. Glück ist, wenn es der Familie an nichts mangelt.

10. Glück ist, wenn man eine Beschäftigung hat, die man liebt.

11. Glück ist, wenn man ein Haus und einen Garten hat.

12. Glück ist schwieriger in einem Land, das von schlechten Leuten regiert wird.

13. Glück ist, wenn man spürt, dass man den anderen nützlich ist.

14. Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man eben ist.

15. Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt.

16. Glück ist, wenn man richtig feiert.

17. Glück ist, wenn man an das Glück der Leute denkt, die man liebt.

18. Glück ist, wenn man der Meinung anderer Leute nicht zu viel Gewicht beimisst.

19. Sonne und Meer sind ein Glück für alle Menschen.

20. Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge.

21. Rivalität ist ein schlimmes Gift für das Glück.

22. Frauen achten mehr auf das Glück der anderen als Männer.

23. Bedeutet Glück, dass man sich um das Glück der anderen kümmert?

Diese 23. Punkte kristallisieren sich heraus, wenn man das Buch „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ liest, er schreibt sie dort nieder.

Dieses in meinen Augen philosophische Buch ist eine ganz tolle, feine Geschichte über Hector, den Psychiater, der seinen Patienten mit echtem Interesse zuhört, aber ein wenig unzufrieden geworden ist. Denn er kann seine Patienten nicht (mehr) glücklich machen. Also begibt er sich auf eine Reise, die ihn in viele Länder und Kontinente führt und auf dieser Reise stellt er den Menschen die Frage: „Sind Sie glücklich?“ Für jeden Menschen bedeutet Glück etwas anderes, und während er sich mit den Menschen unterhält, kristallisieren sich für ihn viele kleine Wahrheiten heraus und er reflektiert auch über sich selbst und sein Leben. Das mit zu verfolgen ist eine der vielen schönen Sichtweisen in diesem Buch.

Einige dieser 23 Punkte versteht man natürlich nur, wenn man das Buch liest, aber dazu soll dieser Beitrag ja auch auffordern: Dieses Buch zu lesen.

Am Ende fügt sich alles zusammen und es steht fest: Nichts ist einfacher als Glück. Und gleichsam schwierig: Man muss es erkennen.

Ich als Bfasdmzbhudesevwigs-Wichtel empfehle diese Geschichte uneingeschränkt.

2010 23 Feb.

7 Wochen ohne: Erste Woche

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Es ist Fastenzeit und das seit fast einer Woche. Ich mache nun seit Aschermittwoch bei „7 Wochen ohne“ mit mit dem Zielvorgaben aufs Mobile Internet zu verzichten, jeden Morgen zu Frühstücken und pünktlich ins Bett zu gehen, um mal wieder für etwas Ausgewogenheit und Frische bei mir zu sorgen. Madita und Maxi haben auch schon ganz lieb nachgefragt wie denn die erste Woche bei mir so gelaufen ist. Was ich hiermit beantworten möchte.

Ich fange mal mit dem einfachsten an. Ich habe es tatsächlich geschafft jeden Morgen zu frühstücken. Ich habe dabei auch gesessen und nicht nur einen Schokoriegel zu mir genommen, sondern eine Schüssel Cornflakes oder Brot oder auch mal einen Apfel dazu. Dazu Tee oder Kaffee oder mal eine Tasse heiße Zitrone. Dafür musste ich auch etwas früher aufstehen, aber das hat ganz gut geklappt und ich konnte so halbwegs entspannt frühstücken. Am Wochenende gab es sogar jeden Tag Porridge und am Sonntag ein Ei dazu. Ich muss zugeben ich fühle mich mittlerweile auch etwas vitaler, was aber auch am besseren Wetter oder der Tatsache das ich wieder Sport treibe liegen kann. Jedenfalls habe ich das Gefühl es tut mir ganz gut und ich habe es auch schön geschafft.

Das war das gute. Maxi hat auch in den Kommentaren bereits die richtige Frage gestellt, nämlich, wie das mit dem früh zu Bett gehen in Zeiten der Winterolympiade war. Jaaaaa …. ich muss zugeben das war nicht so erfolgreich. Skiabfahrten der Damen zu sehen ist halt auch spannend. In Zahlen habe ich von bisher 6 Nächten *hust* nur bei *nochmal hust* 3 das von mir gesetzte Ziel erreicht. Nicht so gut, aber wenigstens hat es jedes zweite mal geklappt. Ich arbeite aber daran. Das kann auf alle Fälle noch besser werden. Das sollte besser werden.

Als letztes das mobile Internet. Also ich schalte Twibble nicht mehr ein (okay, einmal hab ichs benutzt). *Künstlich erzeugte Pause*. Ja … ja … Ich schweige lieber … und es wird besser.

Wie man sieht habe ich in der ersten Woche nur ein Ziel echt erreicht. Das hatte diverse Gründe und ja, das mit dem früh ins Bett gehen ist mir schwer gefallen und im Bus, in der Mittagspause oder einfach mal vorm zu Bett gehen nicht nochmal Mails zu checken habe ich ja auch nicht immer geschafft. Und bisher hat es auch noch nicht so klick gemacht das ich mich dazu im letzten Moment zwingen konnte. Was ich ja eigentlich vor gehabt habe. Also ich habe schon vor das nochmal zu bessern und jedenfalls nächste Woche zwei erfolgreiche Punkte präsentieren zu können. Nächstes mal nehme ich mir doch wieder nur eines vor. Das mit den Süßigkeiten letztes Jahr hat besser geklappt muss ich ja mal zugeben und die Videospiele sowieso.

Ich gratuliere auf jedenfalls allen die ihr Ziel die erste Woche auch erreicht haben. Finde ich wirklich toll und ich eifere euch fleißig nach. Wie macht ihr das? Okay, ja, ich weiß, man nennt das Willensstärke. Aller Anfang ist schwer.

Zuletzt bei Marienhof durften wir mit ansehen wie Juliette Schokolade von Kerstins Finger verköstigt hat, wie Raul und Kerstin sich ständig stritten, wie Heidi versuchte rauszufinden ob Juliette lesbisch ist und wie Juliette dank Wohnungsnot bei Kerstin einzog und Raul daraufhin kund tat das er gedenke auszuziehen.

Englische Recaps zu Marienhof gibt es wie immer auf eurout.org.

Wie es in der sechsten Kalenderwoche bei Kerstin und Juliette im Marienhof weiter ging, ob Raul doch wieder einzieht, ob Heidi mehr Rätsel lösen darf, ob es mehr Schokolade gibt und wieso Liebe manchmal grausam ist lest ihr hier.
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Ich habe vor einigen Jahren mal das schöne, wirklich schöne Ballett von Sergei Sergejewitsch ProkofjewRomeo und Julia“ gesehen, nach dem gleichnahmigen Stück von William Shakespeare. Da jedem wohl das weltberühmte Stück ein Begriff ist, brauche ich zu der Handlung des Balletts wohl wenig Worte verlieren. Wie es halt ist: Romeo und Julia verlieben sich, doch die Liebe steht unter einem nicht besonders guten, um nicht zu sagen ziemlich schlechten Stern. Die Geschichte beweist wie stark und vor allem schwierig Liebe doch seien kann und das man sich doch manchmal besser in ein wenig Geduld fassen sollte.

Aber die Geschichte kennt man ja wie gesagt, wichtiger ist doch in diesem Fall die Musik. Und die erinnert, mich jedenfalls, ein bisschen an Tschaikowskis Ballett Stücke und moderner Filmmusik wie in Harry Potter. Eins der Stücke die besonders großen Eindruck auf mich gemacht haben ist „Tanz der Ritter„. Durch last.fm bin ich mal wieder auf das Ballett von Prokofjew gestoßen und hab mir „Tanz der Ritter“ auch gleich als mp3 auf amazon geholt. Schön dass das heute so schnell und einfach geht. Und nun wird das natürlich rauf und runter gespielt. Ich finde das Stück hat so etwas herrlich düsteres und spannendes was aber dennoch mit leicht romantisches Untertönen daher kommt. Und der Anfang hat ein bisschen was von Star Wars finde ich.

„Romeo und Julia“ gehört sicherlich zu den bekannsten Werken von Prokofjew. Ich muss gestehen ich kenne auch daneben nur noch sein Ballett „Cinderella“ und die Oper „Die Liebe zu den drei Orangen„. Und natürlich „Peter und der Wolf„.

Ach, ich könnts den ganzen Tag hören …. okay, tu ich auch gerade …. Schön ….

2010 19 Feb.

Fremdvergabe II

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Ich habe mich ja vor einigen Wochen, mit vielen anderen, bei der Aktion von Muriel „Bfasdmzbhudesevwigs“ angemeldet um beim Frühjahrs Blogwichteln mitzumachen. Pünktlich Anfang Februar kam dann auch eine Mail von ihm, mit der Adresse des Blogs für den ich einen Blogbeitrag schreiben durfte. Das habe ich dann natürlich auch pflichtbewusst getan, schon allein weil Muriel mit kreativen Beschimpfungen drohte und ich bin doch so ein Sensibelchen …. Egal, heute hab ich den Beitrag jedenfalls fristgerecht (und natürlich auf den letzten Drücker) abgeschickt und hoffe er langweilt die Besucher des anderen Blogs nicht allzu sehr.
Richtig gespannt bin ich natürlich auf den Beitrag den ich hier fürs Buchhörnchennest bekommen werde. Mal gucken was sich da ausgedacht wurde und mal gucken ob ich auch raus finde von wem es kommt. Ich gebe zu, viel Hoffnung mache ich mir da nicht, da ich viele der beteiligten Blogs gar nicht selber kenne. Aber ich, und damit auch ihr, dürft bestimmt gespannt sein.

Ich habe derzeit meiner Freundin meine absolute Lieblingskrimireihe-Ever ausgeliehen. Und zwar die Micky Knight Reihe von J. M. Redman. Ich liebe diese Bücher. Ich habe jedes der vier Bände schon mehrmals gelesen und jetzt groß auf den Inhalt einzugehen ohne in große langatmige Oden zu verfallen wäre zu viel verlangt, so nur ein paar Worte. Micky Knight ist Privatdetektivin eher härteren Kalibers in New Orleans und eine der wenigen Figuren die man einfach so butch nennen kann. Micky ist an und für sich kein echtes Herzchen, aber letztendlich doch immer eine echte Heldin und irgendwie machen sie die Ecken und Kanten von denen sie mehr als genug hat sympatisch.

Meiner Freundin schienen die Bücher auch gefallen zu haben, jedenfalls hat sie sie relativ schnell durchgelesen. Sie hatte mich auch schon gefragt ob es wirklich nur 4 Bänder gebe. Ich hatte das allerdings lediglich für eine bloße Frage gehalten.

Nun war ja gestern Valentinstag und meine Freundin hat mir da ein kleines Büchlein geschenkt. Und mir damit eine sehr große Freude gemacht. Denn es war der fünfte Band der Reihe, der bisher nur in Englisch erschienen ist und den ich glatt verpasst hatte. Auch wenn das Band erst 2009 erschienen ist. Wie konnte ich nur. Ich freu mich natürlich wie ein Schnitzel und bin ganz gespannt wie es mit Micky, Cordelia und ihren ganzen Freundeskreis weitergeht. Toll! Definitv eine Reihe zu der ich mir immer ein weiteres Buch gewünscht hatte. Kommt gleich hinter Harry Potter 8 (was wohl nie kommt, aber man darf ja mal hoffen). Ich bin so aufgeregt.

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