Das Buchhörnchennest

Buchen musst du suchen … Zeugs, Bücher, Videospiele und sonst so

2010 23 Apr.

Die Handyfrage

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Mein Handyvertrag läuft Mitte nächsten Monats aus. Ich hatte damals (sprich: Vor zwei Jahren) meinen Vertrag mitten in meiner Diplomarbeitsphase verlängert und keine Lust (bzw. eher keiner Zeit) gehabt, mich um so Dinge wie Tarife, Handys etc. im Vorfeld zu informieren. Im Laden habe ich mich dann, recht spontan, direkt vor Ort für ein N95 samt Zeitkontigentsvertrag entschieden. Ich finde das N95 ist auch ein wirklich schönes Handy. Davor hatte ich meistens irgendwelche gebrauchten Geräte, die ich entweder geschenkt bekommen habe oder mir sehr günstig bei ebay ersteigert hatte. Da war das N95 als echtes Smartphone natürlich ne andere Liga. Und damals noch hochmodern. Heute muss ich ja immer rechtfertigen, wieso da nichts passiert wenn man auf das Display drückt. Dass das N95 kein hochauflösenden Touchdisplay hat stört mich eigentlich nicht besonders. Was mich allerdings stört, sind die altersbedingten Mangelerscheinungen des Geräts. Irgendwie sind die Teile ja scheinbar so gebaut dass sie nach spätestens 2 Jahren gebrauch langsam aber sicher den Geist aufgeben. Also muss bald mal ein neues her. Und diesmal habe ich auch mehr Zeit … aber ob das so gut ist?

Wenn man heutzutage an Handys denkt, denkt man ja eigentlich grundsätzlich zuerst an das iPhone. Ich gebe zu, ich hätte es auch gerne. Aber nehme ich dann einen Tarif beim pinken Riesen? Und wenn ja welchen? Oder fahre ich bei meinem Holland Urlaub einfach mal rüber nach Belgien und kaufe mir dort günstig eins? Was ist aber dann, wenn das Teil kaputt geht? Muss ich dann ständig nach Belgien fahren? Wenn ich nicht zum großen T gehe, bleibe ich dann bei o2 oder wechsel ich lieber?
Und eigentlich ist das iPhone ja auch unnötig. Ich könnte auch ein schönes HTC mit Android nehmen. Oder ein Nokia. Ich war mit Nokia ja sehr zufrieden, da könnte ich ja auch das N97 oder das N900 nehmen. Andererseits will ich ja auch gerne Spiele haben, immerhin habe ich mir das N95 damals auch wegen N-Gage geholt (jaja, ich weiß … N-Gage). Und für Spiele eignet sich ja immer noch das iPhone am besten … Aber eigentlich habe ich auf dem DS und der PSP ja schon genug Spiele für Unterwegs …

Oder behalte ich das schwächelnde N95 und besorge ich mir erst einmal ein Netbook? Und nehme ich dann eins mit XP oder mit Win 7 …. Oder einfach einen iPod Touch.

Hach, alles nicht so einfach. Irgendwelche Tipps? Hilfestellungen? Erfahrungsberichte?

Vor nicht allzu langer Zeit war ich ja im Urlaub gewesen und wie schon angekündigt wollte ich auch ein paar Zeilen darüber schreiben. Ich mein, wozu hat man sonst nenn Blog.

Also wir waren weg, weit weg, in der großen Weltmetropole New York City. Damals als es noch keine Aschwolke gab.
Es ist ja schon ein bisschen Mainstream nach New York zu fliegen. Gefühlt war ja jeder schon einmal da (ich bin ja dafür dass nächste mal muss es so etwas ausgefallenes wie Maine oder so sein), aber dafür hat die Stadt als großer Touristenmagnet auch viel zu bieten. Abgesehen davon ist sie groß, laut und bunt. Für so kurze Zeit ist das auch mal ganz nett. Und halt aufregend.

In New York gibt es natürlich viel zu sehen. Wir haben uns dabei eigentlich auf die Hauptattraktionen konzentriert. Die kann man mit dem NY Citypass ganz gut abgrasen, in dem man umgerechnet nur die Hälfte für folgende Attraktionen zahlt:

  • Guggenheim Museum
    War leider zu der Zeit in der wir da waren im Umbau, so dass man nur ein paar Räume begehen konnten, aber die Tannhauser Sammlung konnte man z.B. schon sehen.
  • Metropolitan Museum of Art
    Hat mir persönlich ja am besten gefallen, so alleine von den Ausstellungsstücken her.
  • American Museum of Natural History
    Riesiges Museum mit allerhand zum anschauen. Wir haben an einer netten kostenfreien Führung teilgenommen (super nett, allerdings schwer verständlich da nur auf englisch). Und ja, kann man mal gesehen haben.
  • Museum of Modern Arts
    Interessant, aber nicht so meins. Gerade die Sonderausstellung war doch sehr … ja … moderne Kunst eben. Muss man mögen, oder auch nicht.
  • Schiffsfahrt
    Einmal halb um Manhatten rum. Windig und kalt, aber so hat man halt die Möglichkeit viele Fotos zu machen.
  • Empire State Buildung
    Für die Fotos von oben. Wenn man morgens hingeht ist es auch nicht so voll.
  • Morgens auf dem Empire State Building

    Natürlich haben wir auch viel mehr gemacht. Ein Gang über die Brookly Bridge, Shoppen in SoHo, Spaziergang im Central Park (meine bessere Hälfte war auch joggen, das hab ich mir dann aber verkniffen), bummeln auf dem Time Square (naja, das war eher so ne tägliche Angelegenheit). Weiter will ich euch natürlich nicht langweilen, denn wen interessieren schon die zahlreichen Kirchen und Gebäude die wir noch gesehen haben.

    Central Park

    Toll war für mich ja, dass es an fast jeder Ecke so ein Wägelchen gab, sogenannte Delis, die morgens Frühstückskost in Form von (großen) Donuts, Bagles, Tee oder Kaffee für wenig Geld anbieten und ab Mittags gibts da dann Donuts und andere Leckereien.

    Ebenso nett war, dass an fast jeder Ecke eine bekannte Coffeeshop-Kette zu finden war. Da haben wir dann auch gerne mal ein Päuschen gemacht, so zum kurz entspannen und genießen. Die Auswahl der Nicht-Kaffee Getränke war etwas anders als hier, so gab es zum Beispiel einen Green Tea Late. Schmeckt übrigens genauso wie er aussieht. Mein Fall wars nicht, aber meine bessere Hälfte fand es wohlschmeckend.

    Green Tea Latte

    Das Wetter war von fantastisch sonnig, über Dauerregen bis hin zu kalt, aber ertragbar. Relativ wechselhaft. Also auch nicht viel besser als hier. Wir sind meistens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren oder halt gelaufen. Da wir in der Upper West Side von Manhatten nächtigten kamen wir auch immer ganz gut in die Stadt.

    Alles in allem war es ein wirklich schöner, wenn auch sehr anstrengender Urlaub. den ich nicht missen möchte. Gerne hätten wir noch ein Baseballspiel der Mets gesehen und das nächste mal würde ich auch gerne etwas mehr aus Queens und Co. angucken (das ist dann auch gleich weniger Mainstream … vielleicht muss ich doch nicht nach Maine um was ausgefallenes zu berichten), aber insgesamt haben wir eigentlich auch das gemacht was wir machen wollten. Schöne Stadt. Nur eben ein bisschen zu groß, zu laut und zu bunt.

So, Ostern ist schon ein paar Tage vorbei, aber ich wollte trotzdem noch einmal über meine Fastenerfahrungen dieses Jahr schreiben. Anders als die Jahre zuvor habe ich mir ja eher vorgenommen etwas zu tun anstatt nur etwas zu lassen. Und anders als die Jahre zuvor hatte ich auch gleich mehrere Sachen auf dem Programm. Und das hat unterschiedlich gut geklappt.

Am leichtesten ist mir das Frühstücken jeden Morgen gefallen. Das habe ich tatsächlich, bis auf eine Ausnahme, jeden Tag geschafft. Mal mehr mal weniger, habe ich jeden Morgen etwas zu mir genommen, je nach Zeit und Hunger. Aber immer so dass es auch als Frühstück durchgekommen wäre, also nicht nur ein Schokoriegel. Das war zwar eine Überwindung morgens einen Tuck früher aufzustehen um noch etwas zu essen, aber ich habs mir ja vorgenommen gehabt. Ich muss zugeben, dass ich das dann nach Ostern wieder aufgegeben habe, einfach aus zeitlichen Gründen und weil ich tatsächlich früh morgens wenig hunger verspüre. Ich denke aber ernsthaft darüber nach einen Müsliriegel oder eine halbe Schüssel Cornflakes wieder einzuführen, gerade weil ich jetzt ja auch wieder vermehrt Fahrrad fahre und da etwas Energie in Form von Nahrung gebrauchen kann.

Nicht bzw. schlecht geklappt hat dann das frühe ins Bett gehen geklappt. Irgendwie fiel mir Abends immer noch was ein was ich noch machen musste/wollte/sollte/konnte. Der Geist war will … nein, eigentlich noch nicht einmal das …

Das mobile Internet habe ich schon relativ in der Anfangsphase zu „Leben ohne mobiles Twittern“ umgemünzt, was ich dann, abgesehen von einem Fussballspiel kurz vor Ostern, ebenfalls einhalten konnte. Ganz aufs mobile Internet wollte ich dann ja nicht verzichten, aber wie ich irgendwann mal erwähnt hatte, ich musste mich nicht schon im Bus darüber informieren wer gerade mit dem Hund unterwegs ist um allen mitzuteilen was ich heute Abend zu gucken gedenke. Mobiles Twittern tue ich auch heute wieder seltener. Vielleicht war das nur so ne Phase.

Im Nachhinein muss ich sagen das Maxi in ihrem Kommentar zum Masterplan durchaus schon zurecht darauf hingewiesen hat das 3 Fastenziele nicht wenig sind. Für nächstes Jahr nehme ich mir jedenfalls wieder nur eins vor, was ich aber auch deutlich ernsthafter angehen will.

Ich hab in der Fastenzeit auch nicht nur meine eigen Ziele etwas vernachlässigt sondern auch meine Freundin boykottiert. Die hatte nämlich Schokoladenfasten und ich musste einmal eine Schokoladentorte machen die Sie probieren sollte. Im März. Mir zuliebe hat sie es auch wirklich gegessen, auch wenn Sie mir das natürlich immer noch hält. Und im Urlaub hab ich ihr ausversehen mal einen Kakao mitgebracht. Das wurde mir auch zugebenermaßen zurecht ein wenig übel genommen.

Und habt ihr es alle geschafft? Wurdet ihr auch „gestört“ wie meine Freundin oder wart ihr so schwach wie ich? Einigen fiel es ja doch etwas leichter als mir habe ich festgestellt.

Ích fahre ja schon seit Jahren viel mit der Deutschen Bahn. Ansich bin ich auch recht glücklich damit. Anstrengend ist es jedoch, wenn äußere Ereignisse die Fahrgastzahlen in die Höhe schießen lassen (und man natürlich nicht so vorausschauend ist und reserviert). Ich kann z.B. immer sagen wann Cebit ist, ohne dass ich es im Radio gehört habe, einfach weil auf einmal Massen an Menschen in meinem Zug mit Tütchen in der Hand sind.

Gestern war auch wieder so ein Tag wo einem dann im Zug auffiel, dass die Aschwolke ja noch aktuell ist. Ich muss selten im Zug stehen, erst recht nicht weil ich immer vor dem eigentlich Hauptbahnhof in den Zug einsteige. Gestern war aber so ein Tag wo ich es musste. Und wie das so ist, gestern hatte der Zug in dem ich zwar zwei kaputte Fenster. Wie diese fies großen Fenster kaputt gehen konnten, keine Ahnung. Jedenfalls mussten sie erst einmal mit 50 weiter fahren um dann irgendwo auf so nem Dorfbahnhof im nirgendwo die Scheiben rauszuschlagen was wohl auch nur mit Hilfe technischer Mittel möglich war. Aber ich stehe gerne zwei Stunden länger in überfüllten Zugabteilen. Ein positives hatte die Sache aber, ich hatte die Möglichgkeit mich mit vielen ebenso genervten, aber netten Menschen zu unterhalten und wurde sogar auf ein Bier eingeladen.
Und das nächste mal denke ich an die Zugreservierung. Hoffentlich. Rechtzeitig.

2010 15 Apr.

Staubwischen

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Ähm ja, ich hab mich in letzter Zeit ja ein wenig rar gemacht. Hauptgrund, oder einer der Hauptgründe war mein Urlaub. Ich hatte ja schon mal berichtet dass ich dafür auch endlich mal einen Pass beantragen musste. Ich war nämlich mit meiner besseren Hälfte in New York, wo wir eine Menge gesehen haben und wovon ich bei Zeiten auch berichten möchte. Hinzu kamen die üblichen Gründe: Termine, Stress, müde, endlich mal Sport gemacht und danch erst recht müde, marginale Erkrankungen die irgendwie trotzdem beachtet werden wollten, Stress und so weiter und so heiter.

Aber nun hat die Blog-faulheit ein Ende. Ich will ja von meinem Urlaub berichten. Und von den Büchern die ich da gelesen habe. Und von dem Spiel was ich gerade spiele. Und der Serie die ich gerade sehe (ich liebe „Chuck“). Zum Thema Serien muss ich da ja auch noch weiter recappen. Und so weiter … na ihr wisst schon.

So, ich „faste“ derzeit bei 7 Wochen ohne. Nun sind drei Wochen um. Fast Halbzeit also. Ich muss sagen … es ist schwer, teilweise zu schwer. Aber der Reihe nach.

Frühstück. Mein erstes Vorhaben klappt immer noch. Ich esse jeden morgen etwas, mal Cornflakes, mal Brot, einmal zugegebenermaßen die Schokotorte vom Vortag, aber ich hab ja auch nie gesagt ich möchte gerne nur gesund frühstücken. Jedenfalls habe ich jeden Tag das Haus nie mit leerem Magen verlassen. Teilweise war es etwas hektisch und ich muss zugeben dass ich auch ein paar mal im stehen schnell in der Küche mir die Schale Cornflakes schnell rein geschaufelt habe, anstatt mich gemütlich hin zu setzen.

Das mit dem früh ins Bett gehen klappt leider immer noch nicht. Irgendwie kommt da immer was dazwischen. Ein langer Anruf, eine E-Mail, die DVD die ich doch noch zuende gucken will, Olympia (ist ja nun vorbei) und und und. Es fällt mir doch schwer da einen Schlussstrich zu ziehen und zu sagen, egal, ich geh einfach ins Bett, die E-Mail etc. kann auch bis morgen warten. Mal klappt es, mal nicht, derzeit eher nicht. Dabei wollte ich das schon gerne durchziehen.

Ansonsten. Ich habe mobiles Internet mal auf „kein mobiles twittern mehr“ runtergestuft. Hust. Ich kommentiere das auch nicht weiter. Naja gut ein bisschen. Das mit dem nicht twittern klappt aber ganz gut. Okay, einmal hab ich ein Bild getwittert. Aber ansonsten mache ich das Programm nicht an. Muss auch nicht immer und überall kund tun was ich gerade mache.

Okay, das mit dem früh ins Bett gehen nehme ich mir immer noch ganz feste vor. Sollte doch mal zu machen sein.

Und wie ist es euch so ergangen, wenn ihr denn fastet? Ich hab die „Keine-Schokolade“ Zeit meiner Freundin ja mit der Schokosahnetorte gestört. Und bei euch? Alles geschafft? Oder konntet ihr der Versuchung auch nicht widerstehen?

Meine bessere Hälfte war dieses Wochenende bei mir zu Besuch. Mit dem Auto. Sie wollte mir noch ein paar Sachen mitbringen (unter anderem einen PC), war bisher wetter-technisch aber noch nicht dazu kommen, mir die Sachen hoch zu bringen und ich selbst habe ja gar kein Auto. Dieses Wochenende hielt wir aber für passend, da hier seit 2 Monaten das erste mal der Schnee komplett geschmolzen war und wir die Wettervorhersage recht optimistisch als ein „ein kleines bisschen Schnee, etwas kühl, aber ab Sonntag wirds schon wieder“ interpretiert haben. Wie gesagt Optimismus. Und nein, ich weiß nicht woher ich den genommen habe. Natürlich fuhr sie durch ganze Schneestürme und am Samstag morgen sah das Auto dann auch gleich so aus.

Spass im Schnee

Wir hatten dann natürlich viel Spaß damit das Auto erst einmal schneefrei zu bekommen und auf den ungeräumten Straßen zu fahren. Das mussten wir nämlich leider, denn das Auto von meiner Freundin hatte einen kleinen „Husten“, sprich eine dieser Leuchten blinkte (wie gesagt, ich habe kein Auto) und wir fuhren so zur zuständigen Servicewerkstatt ganz in der Nähe um das mal kurz checken zu lassen. Dort wurden wir auch nett empfangen und da der entsprechende Kollege gerade keine Zeit hatte, brachte uns die nette Dame die uns begrüßt hatte, in eine Art „Wartelounge“, die im Prinzip nichts anderes als eine Café-Bar mit Fernseher war. Aber nett. Und der Kaffee war sehr lecker.

Wir saßen da also so da, tranken die Heißgetränke und schauten die Sendung die gerade auf dem Fernseher lief und die sich später als Männermagazin raus stellte. In der Sendung testeten gerade Stuntmänner die einzigartigen Stunt von Colt Seavers aus „Ein Colt für alle Fälle“ um so den Realismus der Serie zu hinterfragen. Interessant, ich wusste gar nicht dass diese Formate auch so interessant seien können. Aber das in der Serie die Authentizität der Action-Szenen nicht allzu ernst genommen wird hätte ich auch vorher sagen können. Und morgen kaufe ich mein erstes Autoheft. Naja, lieber doch nicht.

2010 7 März

Das Ein-Wort-Stöcken

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Ich habe bei Feylamia in Stöckchen gefunden und einfach mal mitgenommen. Nun liegt es hier und will beanwortet werden. Also dann. Die Regeln sind denkbar einfach, Frage beantworten mit nur einem einzigen Wort.

1. Wo ist Dein Handy? Schreibtisch
2. Deine Partnerin? Auto
3. Deine Haare? rot
4. Deine Mama? woanders
5. Dein Papa? daheim
6. Lieblingsgegenstand? DS
7. Dein Traum von letzter Nacht? entfallen
8. Dein Lieblingsgetränk? Tee
9. Dein Traumauto? Fahrrad
10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? gemütlich
11. Deine Ex? studiert
12. Deine Angst? Spinnen
13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? dieselbe
14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? Partnerin
15. Was bist Du nicht? ordentlich
16. Das letzte was Du getan hast? installieren
17. Was trägst Du? Pulli
18. Dein Lieblingsbuch? Fortuna
19. Das letzte, was Du gegessen hast? Schokoladensahnetorte
20. Dein Leben? angenehm
21. Deine Stimmung? gut
22. Deine Freunde? nett
23. Woran denkst Du gerade? Flüssigkeit
24. Was machst Du gerade? stoßen
25. Dein Sommer? warm
26. Was läuft in Deinem TV? nix
27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? Nachmittags
28. Das letzte Mal geweint? entfallen
29. Schule? abgeschlossen
30. Was hörst Du gerade? Wise
31. Liebste Wochenendbeschäftigung? spielen
32. Traumjob? existent
33. Dein Computer? vorhanden
34. Außerhalb Deines Fensters? Schnee
35. Bier? alkoholfrei
36. Mexikanisches Essen? lecker
37. Winter? nervtötend
38. Religion? Protestantin
39. Urlaub? Freude
40. Auf Deinem Bett? Decke
41. Liebe? Gefunden

Gar nicht so einfach. Für die meisten Aussagen hätte man ja schon gerne zwei Wörter. Aber lustig. Ich lass es mal hier liegen, wer mag darf es sich nehmen.

Afterellen.com hat derzeit eine Wahl laufen in der die 50 besten lesbischen und bisexuellen Charaktere im TV gewählt werden dürfen. Das hatte ich mal gelesen, dann wieder vergessen und beim Lesen bei Feylamia fiel es mir dann wieder ein, im aller letzten Moment, denn gleich endet ja die Wahl.

Man darf also bei afterellen.com 10 lesbisch oder bisexuelle Charaktere in Film, Fernsehn oder in einer Webserie. Da hab ich jetzt mit gemacht. Und hier meine Nominierungen.

1. Dr. Erica Hahn (Grey’s Anatomy)
Für mich immer noch einer der besten lesbischen Charaktere im Fernsehn. Hart, kantig, nicht immer freundlich, aber dennoch irgendwie sympatisch und halt erfrischend anders. Ich fand sie toll. Ich mag auch Calzona, aber an Erica reichen sie leider nicht ran.

2. Helena Peabody (The L-Word)
Wo TV-Lesben genannt werden darf wohl The L-Word nicht fehlen und deswegen kommt gleich auf Platz zwei gleich Helena. Ich fand sie eigentlich (zugebenermaßen erst seit Staffel 3) als einer der nettes und auch interessantesten Charaktere der Show. Und deswegen kommt sie hier auf die Liste.

3. Kerry Weaver (Emergency Room)
Eigentlich aus ähnlichen Gründen wie Erica mag ich Kerry Weaver weil sie eine gute Ärztin ist, aber irgendwie ruppig und ja, ehrlich wirkt. Ich mochte den Charakter schon immer und fand es dann natürlich auch schön das sie letztendlich Doppel-X mochte.

4. Maud Lilly (Fingersmith)
Ich geb ja zu das mich Feylamia da ein wenig drauf gebracht hat. Maud Lilly ist eine der beiden Protagonistinnen aus dem Film „Fingersmith“ nach dem gleichnamigen Buch von Sarah Waters. Das ich übrigens jedem und jeder ans Herz legen kann weil es irre spannend und super gut geschrieben ist. Und weil die Charaktere wirklich süß sind auf eine unsüße Art. Tolles Buch und der Film ist auch fantastisch. Aber zuerst das Buch lesen. Wirklich.

5. Callie Torres (Grey’s Anatomy)
Muss ich dazu viel sagen? Callie aus der berühmte Arztserie. Nun ohne Hysterische Anfälle und mit Arizona. Sind aber süß die beiden.

6. Arizona Robbins (Grey’s Anatomy)
Deswegen kommt Arizona auch gleich auf Platz 6 der Liste.

7. Tara Maclay (Buffy the Vampire Slayer)
Willow und Tara haben mich irgendwie auf meinem Coming Out begleitet. Also nicht wirklich begleitet, aber so ein bisschen. Außerdem fand ich Tara immer irre süß. Ich steh halt auf schüchtern und lieb.

8. Willow Rosenberg (Buffy the Vampire Slayer)
Same as Tara. Wobei ich Tara immer ein wenig mehr mochte. Bei Willow fand ich allerdings ihre quirlige Art nett.

9. Carla von Lahnstein (Verbotene Liebe)
Schöne Haare und lange Zeit ja DIE Lesbe im deutschen TV. Fand sie damals mit Hannah wirklich gut. Und ihre Hochzeit mit Bad Boy Bernd. Großartiger Charakter. Und tolle Haare.

10. Susan Ivanova (Babylon 5)
Eigentlich nicht offiziell lesbisch, aber immerhin sah das mit Talia doch sehr intim aus und sie gab ja auch später zu dass sie die Telepatin geliebt hatte. Toller Charakter einer großartigen Serie.

Ich hab bestimmt auch noch ganz viele vergessen und spätestens am 15. Märzt wenn die Top 50 veröffentlicht werden denke ich bestimtm noch ein paarmal, ach die … genau. Aber nun ist ja zu spät. Mal schauen was bei raus kommt.

2010 4 März

Heute vor einem Jahr

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Am 4.3.2009, also vor genau einem Jahr, habe ich den ersten Blogbeitrag auf dem Buchhörnchennest geschrieben und damit diesen Blog eröffnet. Der Blog hat also Geburtstag.

In diesem einen Jahr habe ich versucht über das zu schreiben was mich so interessiert, bzw. mir interessant erschien. In dieser Zeit habe ich 77 Beiträge verfasst, was im Durchschnitt immerhin ein wenig mehr als ein Beitrag die Woche ist. Dabei habe ich am meisten über Serie gebloggt, dicht gefolgt von Büchern und natürlich Videospielen. Ab und zu mal ein bisschen Frauenfussball, Fastenzeiten, Blogparaden und anderen Kram.

Ich habe nette Kommentare bekommen für die ich mich natürlich auch bedanke und über die ich mich immer sehr freue. Ich schreibe gerne, auch wenn manchmal die Zeit fehlt und will noch viel mehr schreiben und hoffe das ich auch weiter gerne gelesen werde. Also, auf die nächsten paar Bloggerjahre.

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