Das Buchhörnchennest

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Archiv: Lesbisches Allerlei

Bei dem nachfolgenden Buch hatte ich bereits bei Tag 5 (Ein Buch das ich immer wieder lesen kann) und Tag 12 (Das empfohlene Buch) ernsthaft drüber nach gedacht es dort vorzustellen. Sogar für den dritten Tag (Lieblingsbuch) hatte ich es kurz in Erwägung gezogen. Letztendlich wollte ich es aber lieber in dieser Kategorie vorstellen. Und so tue ich das einfach mal.

Das Buch ist mein bisher unangefochtenes Best.Lesbian.Book.Ever und letztes Jahr habe ich es bei der Sommerbuch Blogparade auch zu meinem Best.Summer.Book.Ever gekürt. Die Rede ist von “Julia und Satine“, geschrieben von Daniela Schenk.

In dem Buch geht es, wie der Titel ja fast schon sagt, um Julia und Satine die sich beide im Urlaub kennen lernen. Julia ist orientierungslos (Im Sinne von kann rechts von links nicht unterscheiden), chaotisch, Mutter zweier Kinder, gerade frisch geschieden und lebt beruflich ihre Passion für Kinderzeichnung aus. Satine ist lesbisch, verdaut auch gerade eine Trennung, Fotografin und anders als geplant und gewünscht verliebt sie sich Hals über Kopf in Julia. Das ganze wird dann natürlich zu einem ewigen hin und her zwischen den beiden so unterschiedlichen Frauen, was aber sehr lustig ist und nie langweilig oder gar schmalzig wird. Hinzu kommt dass sowohl Julia als auch Satine einen wirklich sehr erheiternden Freundeskreis haben bzw. die Kinder von Julia wirklich umwerfend sind. Ich kann das Buch wirklich immer und immer wieder lesen und muss auch jedes mal immer wieder lachen wenn z.B. Julias beste Freundin Berte wieder eine neue große immer währende Liebe präsentiert oder Satine in ihrer Verliebtheit ein steigendes Interesse für Politik an den Tag legt. Funny Book.

31 Tage – 31 Bücher

Der ursprüngliche Titel des 11 Tages lautet ja ” Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst.” Ich muss zugeben dass es ein solches Buch, das ich heute mit dem Ausdruck “hassen” beschreiben würde, so in dieser Form nicht gibt. Und den meisten Büchern die ich nicht mag, konnte ich eigentlich noch nie viel abgewinnen. Die “Herr der RInge” haben mich so z.B. noch nie gefesselt.

Ich beantworte die Frage also in etwas abgeschwächter Form und sage ein Buch das ich früher mal geliebt habe, heute aber nicht mehr auf das ganz hohe Podest der Buchverehrung setzen würde, ist “Stoner McTavish” von Sarah Dreher. “Stoner McTavish” ist ein Krimi über Stoner, einer lesbischen, ziemlich neurotischen Reisebürobesitzerin, die auf Wunsch einer Bekannten ihrer sympatisch aber etwas verrückten Tante (der Hexe … ja) Gwen retten. Gwen ist die Nichte der Bekannten, frisch verheiratet und Tante meint nun, dass mit dem Göttergatten aber irgendwas nicht stimmt. Gwen ist übrigens anderer Meinung. Aber das stört ja nicht. Stoner reist also in die Wahllachei (aka Wyoming) um Gwen zu beschützen.

Stoner ist ein wirklich sympatischer Charakter, hat einen sehr netten aber schrulligen Freundeskreis und Gwen auf ihre Art weiß auch zu gefallen. Die Geschichte ist tatsächlich auch ganz schön, hat Witz und auch wenn man das Ende im Prinzip schon erahnen kann, durchaus spannend. Ich sage ja auch nicht dass das Buch schlecht ist. Es ist wirklich gut. Allerdings nervt irgendwie der “mystische” Teil des Buches. Auch wirkt Stoner manchmal etwas …. weinerlich. Und was Gwen mit diesem Lackaffen will … Es ist wie gesagt immer noch ein schönes Buch, aber mit steigenden Alter (oder mehrfachem lesen) wirkt halt manches nicht mehr ganz so süß und man überliest gewisse Sachen dann auch nicht mehr, die man vorher vielleicht noch in der Begeisterung ignoriert hat. Und man merkt dem Buch halt auch an dass es über 20 Jahre alt ist.

31 Tage – 31 Bücher

Afterellen.com hat derzeit eine Wahl laufen in der die 50 besten lesbischen und bisexuellen Charaktere im TV gewählt werden dürfen. Das hatte ich mal gelesen, dann wieder vergessen und beim Lesen bei Feylamia fiel es mir dann wieder ein, im aller letzten Moment, denn gleich endet ja die Wahl.

Man darf also bei afterellen.com 10 lesbisch oder bisexuelle Charaktere in Film, Fernsehn oder in einer Webserie. Da hab ich jetzt mit gemacht. Und hier meine Nominierungen.

1. Dr. Erica Hahn (Grey’s Anatomy)
Für mich immer noch einer der besten lesbischen Charaktere im Fernsehn. Hart, kantig, nicht immer freundlich, aber dennoch irgendwie sympatisch und halt erfrischend anders. Ich fand sie toll. Ich mag auch Calzona, aber an Erica reichen sie leider nicht ran.

2. Helena Peabody (The L-Word)
Wo TV-Lesben genannt werden darf wohl The L-Word nicht fehlen und deswegen kommt gleich auf Platz zwei gleich Helena. Ich fand sie eigentlich (zugebenermaßen erst seit Staffel 3) als einer der nettes und auch interessantesten Charaktere der Show. Und deswegen kommt sie hier auf die Liste.

3. Kerry Weaver (Emergency Room)
Eigentlich aus ähnlichen Gründen wie Erica mag ich Kerry Weaver weil sie eine gute Ärztin ist, aber irgendwie ruppig und ja, ehrlich wirkt. Ich mochte den Charakter schon immer und fand es dann natürlich auch schön das sie letztendlich Doppel-X mochte.

4. Maud Lilly (Fingersmith)
Ich geb ja zu das mich Feylamia da ein wenig drauf gebracht hat. Maud Lilly ist eine der beiden Protagonistinnen aus dem Film “Fingersmith” nach dem gleichnamigen Buch von Sarah Waters. Das ich übrigens jedem und jeder ans Herz legen kann weil es irre spannend und super gut geschrieben ist. Und weil die Charaktere wirklich süß sind auf eine unsüße Art. Tolles Buch und der Film ist auch fantastisch. Aber zuerst das Buch lesen. Wirklich.

5. Callie Torres (Grey’s Anatomy)
Muss ich dazu viel sagen? Callie aus der berühmte Arztserie. Nun ohne Hysterische Anfälle und mit Arizona. Sind aber süß die beiden.

6. Arizona Robbins (Grey’s Anatomy)
Deswegen kommt Arizona auch gleich auf Platz 6 der Liste.

7. Tara Maclay (Buffy the Vampire Slayer)
Willow und Tara haben mich irgendwie auf meinem Coming Out begleitet. Also nicht wirklich begleitet, aber so ein bisschen. Außerdem fand ich Tara immer irre süß. Ich steh halt auf schüchtern und lieb.

8. Willow Rosenberg (Buffy the Vampire Slayer)
Same as Tara. Wobei ich Tara immer ein wenig mehr mochte. Bei Willow fand ich allerdings ihre quirlige Art nett.

9. Carla von Lahnstein (Verbotene Liebe)
Schöne Haare und lange Zeit ja DIE Lesbe im deutschen TV. Fand sie damals mit Hannah wirklich gut. Und ihre Hochzeit mit Bad Boy Bernd. Großartiger Charakter. Und tolle Haare.

10. Susan Ivanova (Babylon 5)
Eigentlich nicht offiziell lesbisch, aber immerhin sah das mit Talia doch sehr intim aus und sie gab ja auch später zu dass sie die Telepatin geliebt hatte. Toller Charakter einer großartigen Serie.

Ich hab bestimmt auch noch ganz viele vergessen und spätestens am 15. Märzt wenn die Top 50 veröffentlicht werden denke ich bestimtm noch ein paarmal, ach die … genau. Aber nun ist ja zu spät. Mal schauen was bei raus kommt.

Ich habe derzeit meiner Freundin meine absolute Lieblingskrimireihe-Ever ausgeliehen. Und zwar die Micky Knight Reihe von J. M. Redman. Ich liebe diese Bücher. Ich habe jedes der vier Bände schon mehrmals gelesen und jetzt groß auf den Inhalt einzugehen ohne in große langatmige Oden zu verfallen wäre zu viel verlangt, so nur ein paar Worte. Micky Knight ist Privatdetektivin eher härteren Kalibers in New Orleans und eine der wenigen Figuren die man einfach so butch nennen kann. Micky ist an und für sich kein echtes Herzchen, aber letztendlich doch immer eine echte Heldin und irgendwie machen sie die Ecken und Kanten von denen sie mehr als genug hat sympatisch.

Meiner Freundin schienen die Bücher auch gefallen zu haben, jedenfalls hat sie sie relativ schnell durchgelesen. Sie hatte mich auch schon gefragt ob es wirklich nur 4 Bänder gebe. Ich hatte das allerdings lediglich für eine bloße Frage gehalten.

Nun war ja gestern Valentinstag und meine Freundin hat mir da ein kleines Büchlein geschenkt. Und mir damit eine sehr große Freude gemacht. Denn es war der fünfte Band der Reihe, der bisher nur in Englisch erschienen ist und den ich glatt verpasst hatte. Auch wenn das Band erst 2009 erschienen ist. Wie konnte ich nur. Ich freu mich natürlich wie ein Schnitzel und bin ganz gespannt wie es mit Micky, Cordelia und ihren ganzen Freundeskreis weitergeht. Toll! Definitv eine Reihe zu der ich mir immer ein weiteres Buch gewünscht hatte. Kommt gleich hinter Harry Potter 8 (was wohl nie kommt, aber man darf ja mal hoffen). Ich bin so aufgeregt.

Es geht weiter im Marienhof. Am Freitag letzter Woche (nicht wie gedacht am Donnerstag) ging es weiter mit Kerstin und Juliette und die kleine Welt der Pralinen. Dieses mal ging es schon ein wenig weiter, erste Annährungen liefen und irgendwie waren alle geistig … woanders. Aber lest selbst.

Ein kleiner Tipp am Rande, bzw. vorweg, schöne Recaps auf Englisch gibt es bei Mel und meine Recaps gibt es ebenfalls in der englischen Sprache auf eurout.org.
For the englisch readers, you can find englisch Recaps with Kerstin and Juliette on Mels Blog and eurout.org.

Nun aber endlich die Recaps der vergangenen 6 Folgen. Viel Spaß damit.
weiterlesen… »

Ich habe letzte Woche wieder Marienhof gesehen. Und wieder mit dabei Juliette Gagnon und Kerstin Töppers und natürlich die Pralinen. Und mein kleiner Wochenrückblick.

Rückblickend kurz zusammengefasst
In der Woche zuvor kam Juliette Gagnon (Meike von Bremen), Pralinenkünstlerin, Halbfranzösin und das wandelnde französische Cliché auf Beinen in den Marienhof. Kaum dort angekommen lief Sie auch schon Single-Spanier Carlos über den Weg. Der war begeistert von ihr, was aber nicht auf echte Gegenliebe traf. Trotzdem folgte Sie seinem Tipp mit ihren Pralinen in das “Back Dat” von Kerstin Töppers (Maike Billitis) einzusteigen, die das nach anfänglichen Startschwierigkeiten, aufgrund der tollen Pralinen das auch mit machte. Dabei steht es etwas im Wege das Heidi, aufgrund von Carlos Interesse an Juliette, recht eifersüchtig ist und das Juliette als (ewige und andauernde) Künstlerfrohnatur wenig von Pünktlichkeit und Geschäftssinn hält. Ob sich das besser, ob Carlos weiter baggert und ob Juliette mit Kerstin und Heidi etwas wärmer wird (bis heiß?), lesen wir gleich.

Der erste Eindruck täuscht manchmal … oder auch nicht – Folge 3740 – 3742
Es geht weiter beim Pralinenverkauf. Der wohl weiterhin eher schleppend läuft, sprich, Juliette führt immer noch lange Beratungsgespräche in denen Sie einzelne Pralinen verkauft. Da blutet ja schon vom hören das BWLer Herz und Kerstins Blicke sind dabei auch nicht besonders wohlwollend. Sie versucht nochmal ernsthaft mit Juliette zu reden aber gerade da kommt ein Kunde rein, der begeistert von der Praline ist die Juliette für ihn (gegen seinen Wunsch) ausgesucht hat und er kauft gleich 100 g. Das nimmt Kerstin natürlich erst einmal den Wind aus den Segeln. Sie und Heidi wollen wissen wie Juliette das macht. Menschenkenntnis. Ahhhja. Juliette fragt Kerstin dann spontan ob sie Kerstin nicht in ihre Pralinenkunde einweihen soll. Die ist begeistert und sagt ja. Das hätte sie vielleicht etwas eingegrenzt, wenn sie gewusst hätte dass Juliette sofort meint, denn kaum hat Kerstin ihre Zustimmung über die Lippen gebracht, zieht Juliette sie schon Richtung Wohnung. Heidi bleibt wenig begeistert allein im Laden zurück.

In der Wohnung kriegt Kerstin die Augen verbunden und muss Gewürze riechen. Juliette erklärt sie dabei. Dabei kommt sie auch auf die aphrodisierende Komponente ihrer Gewürzschränkchens zu sprechen von dem Kerstin ja die Woche davor schon probiert hat. Kerstin fragt ob man damit auch kochen könnte, was Juliette bejaht und auch gleich ausprobiert wird. Also ein Liebesessen für Raul und Kerstin. Dabei hat Juliette wieder so merkwürdige Tipps wie ‘Nicht aufräumen, das stört die Kreativität’.

Kerstin brutzelt also vor sich hin und probiert Gewürze aus. Juliette schaut scheinbar lieber (verzückt) zu und hilft nur ein wenig. Dabei treffen sich einmal die Blicke der beiden. Und wenn ich sage treffen dann meine ich damit eigentlich, dass sie sich lange in die Augen sehen. Ziemlich lange. Bis Kerstin die Blick abwendet und Juliette scheinbar auch kurz den Moment verdauen muss. Von dem Essen möchte sie dann auch lieber nicht kosten und lehnt das Angebot von Kerstin dann doch lieber ab. Zu viele Gewürze??

Kerstin hat also schön gekocht. Dumm das man für ein romantisches Essen ja eigentlich zwei braucht und ihre andere Hälfte, der Raul, ist leider bei der Arbeit. Sein Café ist brechend voll. Das weiß Kerstin aber nicht bzw. sie ignoriert das und lockt Raul ins Café, weil sie angeblich Hilfe braucht. Der ist selbstverständlich nicht begeistert über die Tour, brennt doch im “Dailys” die Luft und sein Bruder muss allein bedienen. Nach einem kurzen Streit verschwindet Raul wieder Richtung Arbeit und Kerstin bleibt allein mit ihrem Liebesessen zurück. Gut ist wer vorher plant.

Abends, direkt nach Ladenschloss kommt Kerstin kommt in den Laden und regt sich erst einmal bei Heidi, die während der Kochorgie alleine den Laden hüten musste, über ihren unromantischen Rüpel Freundin Raul auf. Unverschämt wie er einfach so in seinen brechend vollen Laden zurück gekehrt ist. Heidi, die wie gesagt die ganze Zeit allein im Laden war, kann Raul aber sehr gut verstehen. Und Kerstin dafür um so weniger, der dann spontan auch einfällt dass sie Heidi allein gelassen hat. Ups. Was Kerstin auch entgeht ist, dass Heidi nicht so gut auf Juliettes Gewürzkunde und Kochkurse zu sprechen ist. Sie hält davon wenig, Kunst hin oder her. Und überhaupt hat Juliette Kerstin mit dem ganzen Süßkram einen Floh ins Ohr gesetzt.

Am nächsten morgen beschwert sich Raul bei Bruder Carlos über seine unsensible Freundin. Der ist aber der Meinung, dass das von Kerstin eigentlich total romantisch war und sie ja nicht wissen konnte dass der Laden brummte. Kann man ja auch nicht vorher nachfragen, ne. Raul ist auf jedenfall überzeugt und geht zum “Back Dat”, sein Café ist gerade ja nicht so voll. In der Bäckerei entführt er dann mal so spontan seine Freundin, zum gemeinsamen Versöhnungs…..kuscheln. Heidi schafft das ja bestimmt alleine. Die hat zwar einen Termin, aber hey, in ner halben Stunde …. Da sind die beiden natürlich auch nicht wieder da. Dafür hört man dann die Versöhnungsfreude im Verkaufsraum. Heidi ist stinksauer. So richtig. Dass die beiden sich gegenseitig als Essensbrettchen benutzen erfreut sie auch nicht. Und obwohl Juliette in der Folge nicht einmal auftaucht ist interessanterweise sie an allem Schuld. Und so stellt Heidi die halbnackte und beschämt blickende Kerstin dann auch vor die Wahl: Heidi oder Juliette.

Auch später als Kerstin nochmal versucht mit der schlecht gelaunten Heidi zu reden bleibt sie bei ihrem Standpunkt. Sie kann einfach nicht mit Juliette. Die 3 Stunden die Juliette ihre Kunstwerke im “Back Dat” an den Mann oder an die Frau bringen will, sind für Heidi drei Stunden Juliette zu viel. Just in dem Moment kommt natürlich Juliette in den Laden, allerdings erst einmal unbemerkt, während Heidi lächelnd klein bei gibt und doch bleiben will. Das Lächeln gefriert ihr natürlich im Gesicht, als sie Juliette entdeckt, die promt fragt ob über sie gesprochen wurde. Einfühlungsvermögen ist jedenfalls nicht Juliettes ausgeprägteste Stärke.

Am nächsten Tag überrascht Kerstin Heidi damit das sie schon im Laden ist und auch noch Kaffee gemacht hat. So eine Art Versöhnungskäffchen. Nur leider hat Juliette wohl einen Tag erwischt wo sie mal pünktlich ist. Mit frischen Pralinen in der Hand schneit Sie rein. Heidi versucht sich in die Küche zu verdrücken, aber Kerstin zwingt sie dazu im Verkaufsraum bei Juliette zu bleiben, scheinbar hegt sie die Hoffnung dass die beiden sich so näher kennen lernen. Da hat sie die Rechnung aber ohne den Wirt die beiden gemacht, denn Juliette, die zwar erkennt wenn jemand sie nicht mag, aber leider nicht merkt wenn man das erst einmal nicht anspricht, sagt Heidi dass sie ja nicht Juliette helfen muss wenn sie das nicht will. Und dass sie das nicht will merkt man an den dunklen Schwingungen. Das ist dann doch etwas zu viel für Heidi und sie verlässt genervt den Laden. Juliette wirkt geknickt. UndiIrgendwie hält sich da auch niemand an Arbeitszeiten.

Später sehen sich die beiden wieder. Heidi fühlt sich verfolgt. Juliette fragt wieso Heidi weggelaufen ist bzw. gleich auch ob es wegen ihr war. Zumindestens macht Juliette sich da nix vor. Naja, dann doch wieder, denn sie erklärt Heidi, die ihr tatsächlich bestätigt das sie genervt von ihr ist, dass sie das schade findet, weil sie gerne mit Heidi befreundet wäre und sie sie mag. Da ist Heidi erst mal baff. Juliette gibt zu, dass sie etwas “merkwürdig” ist und Heidi (und ich stimme damit ihr überein) nennt es doch lieber “abgedreht”. Bevor sie allerdings weiter erörtern können, ist da auf einmal Sunnyboy Carlos, der bei Heidi für noch eisigere Stimmung sorgt und sich anbietet Juliette die Stadt zu zeigen. Juliette bedankt sich und Heidi verschwindet sofort wieder.

An der Pommesbude trifft Heidi wieder auf Juliette. Die hatte keine Lust ständig von Carlos angebaggert zu werden und hat deswegen auf eine Stadtführung verzichtet. Die schokoladeliebende Französin mit der Pralinenphilosophie und dem Köfferchen voll exklusiver Gewürze isst tatsächlich Currywurst und Pommes. Heidi wirkt dahingehend auch etwas überrascht, was Juliette auch auffällt. Sie erklärt dass sie halt nicht immer die (über-)sinliche Französin ist und der erste Eindruck täuscht. Heidi ist weiter überrascht.

Heidi: “Ach nein?”
Juliette: “Nein. Du bist ja auch nicht die überempfindliche Zicke die bei jeder Gelegenheit auf Stur schaltet!”
Heidi: “Das bin ich ganz bestimmt nicht.”
Juliette: “Das … hätte ich aber denken können.”

Das überzeugt dann auch Heidi. Juliette setzt noch einen drauf und versichert abermals ihr Desinteresse an Carlos. Danach wird dann in harmonischer Eintracht weitergearbeitet. Heidi darf sogar die Kunstwerke verkaufen. Und Kerstin ist begeistert.
Lustig wäre es übrigens gewesen, wenn Heidi jetzt gesagt hätte: ‘Doch, genau die bin ich immer. Ha, siehste.’ Naja, das nächste. Jedenfalls ist erstmal alles gut.

Fazit
Ich muss ja zugeben dass mir die vorherige Woche nicht so gefallen hat. Juliette hat doch etwas zu aufgesetzt gewirkt. Das fand ich dieses mal besser, auch wenn sie so Sachen wie sinnlich sagen musste, ist es Maike von Bremen doch meist ganz gut gelungen eine Juliette zu zeigen, deren Fassade auch doch etwas bröckeln kann. So war sie doch etwas aus der Bahn geworfen als Heidi sie offenkundig nicht mochte. Auch dass sie das Kosten vom Liebesessen bei Kerstin ziemlich nervös ablehnte zeigt doch ganz gut, dass sie sich Juliette da selbst scheinbar nicht vertraut. Ich bin jedenfalls gespannt wie es Ende Februar dann weiter geht. Ich muss zugeben ich bin durch das Lesen der Spoiler doch ein wenig gespannt wie das ganze so wird. Vielleicht reden sie ja mal auch etwas weniger über Essen.

Wer die Folgen nicht sehen konnte kann sie übrigens auf der ARD Seite nochmal im Stream angucken. Oder auf Youtube einzelne Clips angucken.

Nach Grey’s Anatomy möchte ich mich hier auf meinem kleinen bescheidenen Blog auch noch anderen Serien widmen. Bzw. erst einmal einer Serie. Einer deutschen Seifenoper. Nach dem Weggang von Carla und Stella aus Verbotene Liebe (viele schöne englischsprachige Artikel dazu gibt es auf Enchanted Women von MeL) ist es recht ruhig, um nicht zu sagen, einsam und leer, in der deutschen lesbischen Soaplandschaft geworden. Man könnte auch sagen, da gibt es nix mehr. Als ich neulich auf der Seite cootv.de stöberte bemerkte ich, dass sich das wohl ändern könnte … bei Marienhof … was ich dann auch Fluchs zu gucken begann.

Worum es eigentlich geht …
Marienhof ist, genau wie Verbotene Liebe, eine tägliche Seifenoper in der ARD, welche in dem fiktiven Kölner Stadteil Marienhof spielt. Anders als bei Verbotene Liebe läuft hier aber kein Adel auf, sondern es handelt sich eher um normale Menschen mit normalen Berufen, die in Bäckereien, Hotels, Krankenhäusern und Kneipen arbeiten. Die Serie läuft seit 1992 und hatte auch schon einige lesbische Pärchen, wobei Billie und Andrea eigentlich die einzigen sind, die ich so halbwegs aktiv mitverfolgt habe. Nun kommt eine neue Gastdarstellerin in den Ort (Quelle: wunschliste.de) und mal schauen ob sich das ändert.

In den Hauptrollen …
Juliette Gagnon (gespielt von Maike von Bremen, bekannt aus u.a. GZSZ) ist halb Französin und beschäftigt sich von Berufs wegen mit der Herstellung von Pralinen. Wobei das für sie nicht irgend ein Prozess ist, sondern Kunst. Man hat das Gefühl sie kommt nicht nur aus Frankreich, sondern von einer anderen Welt. Sie wirkt etwas abgerückt, was wohl daran liegt dass sie Künstlerin ist. Sie hat etwas sinnliches und elegantes. Praktisches Denken und Geschäftssinn scheinen aber scheinbar nicht so ihre große Stärke zu sein.
Daneben ist ist Kerstin Töppers (Maike Billitis). Die Besitzer der Backstube “Back Dat” ist eher pragmatisch und derzeit mit Raul Garcia zusammen. Nebenbei hat Kerstin auch eine Tochter (und ein Enkelkind wenn ich das richtig verstanden habe) die derzeit aber in Cambridge lebt.

Und daneben
Spanier Raul Garcia (Micro Wallraf) besitzt mit seinem Bruder Carlos Garcia (Alfonso Losa) das Lokal Cafés “Daily’s”. Raul ist mit Kerstin zusammen. Bruder Carlos ist hingegen Single und scheint so eine Art Seriencasanova zu sein.
In Kerstins Bachstube arbeitet auch ihre Freundin Heidi Torg (Verena Mörtel). Heidi ist eher …. kräftig gebaut, was durchaus nicht negativ gemeint ist. Sie scheint starkes Interesse an Carlos zu haben der das entweder nicht gut findet oder einfach ignoriert oder … keine Ahnung. Jedenfalls sind die beiden kein Herz und eine Seele.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – Folgen 3734 – 3739
Wir sehen Juliette das erste mal im “Dailys” sitzen. Wo sie auch Carlos Garcia das erste mal entdeckt …. und sofort ganz angetan zu seien scheint. Leider kann er den Moment nicht wahrnehmen, denn er muss Baguettes für sein Café besorgen, was er nur sehr ungern tut, da er dafür ins “Back Dat” muss wo Kerstin und Heidi sind. Zurückgekehrt sieht man seinen Bruder Raul aber schon mit der Dame plaudern. Von ihm erfährt Carlos auch dass die Dame Französin ist. Hört sich für Carlos scheinbar toll an. Er ist sichtlich begeistert. Zu mehr als ein paar plumpen und nicht besonders erfolgreichen Flirtversuchen reicht es aber erst einmal nicht. Bei einer weiteren Begegnung (allerdings nicht im Café) spricht er sie erneut an und erfährt so auch dass sie Pralinen herstellt. Er empfiehlt ihr das “Back Dat”, wird dann aber auch gleich vom Tisch verbannt. Bruder Raul ist hingegen nicht so besonders begeistert von Carlos unentweckten Flirtversuchen. Für ihn ist Heidi scheinbar eher ein Thema. Begeistert ist er auch nicht davon dass er seiner Freundin Kerstin von Carlos Idee erzählen muss, die weiß ja von nix, aber tuen tut er das trotzdem. Die ist kritisch, will aber erstmal gucken.

Juliette kommt auch tatsächlich in den Laden. Allerdings beschließt sie wohl erst einmal incognito zu testen und bestellt erst einmal, in dem Stehcafé, drei Kuchen zum dort essen, was dann doch etwas merkwürdig wirkt. Raul, der von seinem Bruder vorgeschickt wurde um zu ergründen ob es schon zu einem Geschäft gekommen ist, klärt das ganze aber auf und enttarnt die merkwürdige Kundin dann auch als die Pralinenherstellerin. Kerstin und Heidi sind von der Art nicht besonders angetan. Ich kenne das auch eher so das Lieferanten sich erst einmal vorstellen. Juliette lässt dennoch erst einmal eine Praline da. Die muss Raul essen, da die anderen keine Lust haben nach Juliettes auftritt. Der tut zuerst so als sei er vergiftet worden, sagt dann aber dass die Pralinen fantastisch schmecken.

Zurück im Café, wo Juliette wieder sitzt (scheint nur ein Café zum sitzen dort zu geben) spricht Raul sie an und sagt wie begeistert er von den Pralinen ist. Er denkt Kerstin müsse sie wirklich probieren und kriegt von Juliette wieder eine etwas größere Packung die er dann auch später im “Back Dat” abliefert.

Die Mädels sind immer noch recht kritisch, probieren aber dennoch. Und sind auch angetan. Kersten probiert auch eine Praline in Herzform die eine recht … anregende Wirkung zu haben scheint, jedenfalls eilt sie wohl gleich nach Hause zu Raul und steckt ihm auch eine Praline in den Mund, was dazu führt dass die Pasta im Backofen rasch vergessen ist und die beiden sich auf den Weg Richtung Schlafzimmer machen. Was da wohl drinne ist? Also in den Pralinen! Muss man für sowas nicht auch Zutaten angeben?

Trotz Juliettes etwas suspekter Art ist man sich im “Back Dat” scheinbar einig und beschließt ab sofort zusammen zu arbeiten. Dabei gräbt Carlos, in Front von Kerstin und einer ziemlich vergrämten Heidi, kräftig weiter. Juliette gibt ihm dennoch einen Korb. Sie sei nicht der richtige für ihn. Er sieht das wohl eher anders, zieht aber dennoch von dannen. Heidi ist sichtlich erleichtert, fragt allerdings später, beim gemeinsamen Anstoßen und Du-Anbieten, nochmal zur Sicherheit nach. Aber Juliette hat wirklich kein Interesse.

Die Zusammenarbeit entwickelt sich dann aber doch als schwieriger als Gedacht. Juliette ist nämlich eine echte Künstlerin und scheint es mit der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit nicht so genau zu nehmen. So kommt sie gleich am ersten Tag mal so gar nicht und auch am zweiten Tag ist sie zu spät dran. Ein Umstand der Kerstin, fantastische Pralinen hin oder her, doch ziemlich gegen den Strich geht. Da interessiert es sie auch nicht das Schokolade so seine Zeit braucht und dass das halt ein Kunstwerk ist und kein Produkt. Auch die Philosophie hinter dem Süßkram scheint Kerstin und Heidi eher verborgen zu sein und jedenfalls nicht so wichtig wie ein geschäftsmäßiges Verhalten.
Beim Verkauf selbst gibt es dann auch extra Beratung (eine viel zu lange Beratung wie Kerstin findet) und Juliette weiß dann auch manchmal besser was dem Kunden schmeckt oder nicht, so das Heidi und Kerstin sie immer wieder bremsen müssen.

Insgesamt eine langsam beginnende aber dennoch ganz interessante Storyline. Kerstin ist Juliette nicht besonders gewogen, Juliette hat kein Interesse an Carlos und dafür lieben aber alle ihre Kunstwerke Pralinen. Ich mag ja irgendwie Kerstin muss ich zugeben, die hat sowas .. bodenständiges und ehrliches. Das Ding mit den Pralinen find ich jetzt nicht so super interessant und auch ein Stückchen … merkwürdig, aber naja, mal gucken wie es weitergeht. Übrigens weiß ich jetzt wieder warum ich sonst keine Seifenopern mehr gucke. Aber das kommentiere ich mal nicht weiter.
Durch dieses Französische, dem Essen und Juliettes etwas verträumter Art wirkt es auch ein bisschen wie eine Mischung aus “Chocolat” und “Die Fabelhafte Welt der Amelie“. Jedenfalls erinnert mich die Musik von letzterem doch immer sehr stark an die Szenerien.
Achso, für alle Interessierten besteht auch noch die Möglichkeit die Folgen auf daserste.de im Stream anzugucken. Netter Service.

Und keine Angst, ich werde jetzt nicht nur noch über Serien bloggen.

Trotz der Serienwinterpause bemühe ich mich mal die Calzona Recaps zu der sechsten Staffel von Grey’s Anatomy zu vervollständigen. Callie Torres und Arizona Robbins (aka Calzona) haben zwar in Folge 6.06 “I Saw What I Saw” wenig miteinander zu tun gehabt, aber dafür sah man sie dann wieder gemeinsam in Folge 6.07 “Give Peace A Chance”. Über die ich jetzt beide schreiben möchte. Bei letzteren führte übrigens Chandra Wilson (spielt in der Serie Dr. Miranda Bailey) regie.

**ACHTUNG SPOILER**
(Zum weiter lesen bitte auf “Show” klicken”)

Show ▼

Ich hatte mir ja vorgenommen auch in Zukunft mehr über Arizona Robbins (gespielt von The L-Word Gastdarstellerin Jessica Chapsaw) und Callie Torres (dargestellt von Tony Award Winnerin Sara Ramirez), kurz Calzona, aus der Serie Grey’s Anatomy zu schreiben. Nun ist ja seit einigen Wochen auch die 6. Staffel in den USA angelaufen und darüber würde ich gerne, soweit ich den Inhalt aus Reviews und Youtube Clips entnehmen kann, schreiben.

Ich beginne daher einfach mal mit den Folgen 6.01 bis 6.04 der neuen Staffel. Damit ich mal voran komme. Da das ganze natürlich voller Spoiler ist warne ich gleich davor. Wer also noch nichts wissen will, bitte nicht weiterlesen. Wer es gerne wissen möchte, dem wünsche ich viel Spaß beim lesen.

**ACHTUNG SPOILER**

Show ▼

Ich möchte heute mal wieder ein Buch vorstellen, welches ich vor einiger Zeit mal an einem laaangen Tag mit einer sehr laaaangen Zufahrt gelesen habe. Bevor ich jetzt aber wieder mit Bahnfahrgeschichten langweile, fange ich lieber gleich an und beginne. Also das Buch was ich präsentieren möchte, ist geschrieben von Mirjam Müntefering und heißt “Tochter und viel mehr” und wird beschrieben als autobiografische Reise. Es ist 229 Seiten lang und ist im Mai 2008 im Piper Verlag erschienen.

Wenn man das Wort “autobiographisch” liest und ein “Tochter” im Namen des Buches vorhanden ist, lohnt es sich noch mal einen Blick auf den Nachnamen der Autorin zu werfen und wer es bisher noch nicht gewusst hat, dem fallen spätestens jetzt die Namensgleichheit zu einem bekannten Politiker auf. Der auch ihr Vater ist. Neben ihrem berühmten Vater schreibt sie auch fleißig Bücher und wer schon mal ein Buch von ihr gelesen hat, den wird es vielleicht auch nicht überraschen dass Mirjam Müntefering auch eine Hundeschule hat.

Es ist ja nicht nur eine Autobiographie, sondern auch eine “autobiographische Reise” und die Reise kann man in dem Buch tatsächlich wörtlich nehmen. Und zwar begleitet man beim Lesen die Autorin auf einer Lesereise. Oder Buchtour. Also sie fährt in andere Städte und liest aus ihren Büchern vor. Während sie dies tut passiert auch einiges, was ich jetzt nicht vorweg nehmen möchte, aber es ist schon durchaus spannend und lesenswert. Und während dieser ereignisreichen Fahrt knüpft sie immer wieder auf vergangene Geschehnisse an. Kindheit, Jugend, das Lebens als Politikerkind, Coming Out, das Schreiben, das Leben an sich und ihre Hundeschule. Wer in dem Buch viel über Franz Müntefering lesen möchte, wird wohl ein wenig enttäuscht sein, der kommt natürlich auch drin vor, aber nicht in besonders zentraler Rolle. Sie schreibt tatsächlich viel auch über die anderen Themen.

Ich persönlich fand es eigentlich interessant zu sehen, wo denn die Ideen zu den Büchern herkamen. Das schreibt sie nämlich unter anderem auch und wenn man die Bücher kennt, dann ist das ja schon spannend. Ich fand den Hintergrund zu “Unversehrt“, eines der Bücher das ich wirklich gut fand, zum Beispiel sehr informativ. Ansonsten empfand ich das gesamte Buch als kurzweilig und unterhaltend. Ich selbst bin eigentlich kein großer Freund von Biographien und Hundeschulen interessieren mich auch wenig, dennoch empfand ich das Buch als durchweg lesenswert. Und durch die Beigeschichte mit der Buchtour hatte es auch einen Spannungsbogen der einen durch unterschiedliche Stadien führt und halt auch ein bisschen reale Erzählung ist.

Da ich es lesenswert fand und es so viele Fassetten hat, kann ich es eigentlich auch grundsätzlich jedem empfehlen. Wer Hunde mag und sich für das Training von Hunden interessiert, wird sicherlich ebenso seine Freude an dem Buch haben, wie eine Leserin die gerne lesbische Literatur mag. Für Fans von Biographien ist es ohnehin was. Auch wer schon einige Bücher von Mirjam Müntefering lesen durfte, könnte sich für das Buch interessieren. Ich selbst habe das Buch auch wirklich fast in einem weg gelesen, wenn ich nicht ab und zu aus dem Zug hätte aussteigen müssen wäre mir das vielleicht sogar ganz geglückt. Trotzdem ich es wirklich weiter empfehlen kann, ist es für mich kein Must-Have Titel, dafür ist es im Endeffekt dann wohl doch zu sehr Autobiographie und zu wenig Spannung. Und vielleicht ein bisschen zu viel Hund, aber das ist ja in den meisten ihrer Büchern so (jedenfalls empfinde ich das so). Aber immerhin, ein wirklich netter Lesestoff. Habt ihr es auch gelesen? Wie fandet ihr es?

Oh, und natürlich sehr sympathisch und unbedingt hervorzuheben ist, dass Mirjam Müntefering scheinbar den gleichen Klingelton hat wie ich. Oder wenigstens einen ähnlichen. Also auch Star Wars.

Weiterer Linktipp: Webpräsenz von Mirjam Müntefering

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