Das Buchhörnchennest

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Kategorie: Bloggen

2010 1 März

Fremdvergabe IV – Outing

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So, vor ein paar Tagen kam hier ja ein wunderschöner Gastbeitrag, nun weiß ich auch wer ihn geschrieben hat. Muriel hat heute eine Liste veröffentlicht, in dem alle teilnehmenden Blogs samt Gastautoren vertreten sind. Ich hatte ja fälschlicherweise auf Kaisa getippt. Richtig ist jedoch das schrecklichschoenesleben den Beitrag verfasst hat. Wenigstens mit dem Geschlecht scheine ich ja recht gehabt zu haben. Da ich die Autorin nun kenne, vielen Dank nochmal. Danke auch noch mal an Muriel für die tolle Aktion.

Mich hatte man ebenfalls nicht erraten. Ich habe für WeltdesWissens einen Gastbeitrag geschrieben. Da wurde übrigens darauf getippt das der Beitrag von einem Mann stammt. Ich überlege schon die ganze Zeit ob ich mir da Gedanken machen sollte. Schreibe ich so maskulin? Oder ist es einfach nur das Thema? Darauf kommen hätte man übrigens vermutlich auch nur wenn man in mein last.fm Profil schaut, da taucht der Ben nämlich auch auf, da ich ihn ja doch öfters mal höre. Sonst blogge ich ja so selten über Musik. Und wenn dann eher über Klassik. Ansonsten war ich allgemein beim raten aber auch nicht besonders gut.

Ich fand wirklich alle Beiträge toll. Es waren ein paar kritische Beiträge dabei, ein paar Geschichten, ein weiterer Musik Tipp und ja, eine recht bunte Mischung insgesamt. Und auch eine tolle Gelegenheit mal andere Blogs kennen zu lernen.

2010 25 Feb.

Fremdvergabe III

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Ich habe am Anfang der Woche von Muriel den Beitrag für seine Aktion „Bfasdmzbhudesevwigs“ bekommen und durfte ihn heute hier veröffentlichen. Ich muss sagen ich finde den Beitrag wirklich sehr schön und die Auflistung von „Glück“ gefällt mir sehr gut.
Ich hab das genannte Buch tatsächlich hier liegen, allerdings habe ich es noch nicht gelesen. Ich hab es mir zugegebenermaßen auch nicht gekauft, sondern mal während eines Kurzurlaubs in dem Café geschenkt bekommen, wo wir immer frühstücken waren. Da hatte das wohl längere Zeit rumgelegen, weil es wohl jemand vergessen hatte, und irgendwie schienen wir wohl so begeistert vom Frühstück zu sein dass uns die Bedienung das Buch einfach mitgab. Mmmh, nett. Ich sollte es wirklich mal lesen.
Ich bedanke mich also recht herzlich für den Beitrag der hier gut rein passt (finde ich) und freue mich das ich ihn hier veröffentlichen durften.

Jetzt wo ich also einen Beitrag geschrieben habe und auch einen zur Veröffentlichung bekommen habe, darf ich raten wer ihn denn geschrieben hat. Also erstmal, so spontan: Keinen Schimmer!
Bei Muriel gibt es natürlich auch die Liste der teilnehmenden Blogs. Ich arbeite ja nach dem Ausschussverfahren in dem ich gucke wer es eher nicht geschrieben hat (vom Stil und von der Thematik) und wer vermutlich bei mir etwas anderes geschrieben hätte.
Mein Bauchgefühl sagt mir das die Person eher eine Frau ist (ich entschuldige mich schon einmal jetzt dafür sollte dem nicht so sein) und sich auch so gerne mal mit Fragen der Lebensphilosophie auseinandersetzt. Lesen tut sie vermutlich auch gerne. Mmmmh. Schwer. Ich habe derzeit zwei Blogs im Auge von denen ich vermute das sie es seien könnten. Eventuell. Mmmmh.

Interessant ist auch was die anderen Blogs so bekommen haben. Da sind wirklich schöne Sachen mit dabei. Eigentlich finde ich alle Beiträge ziemlich gut. Schöne Aktion.

1. Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, sich sein Glück zu vermiesen.

2. Glück kommt oft überraschend.

3. Viele Leute sehen ihr Glück nur in der Zukunft.

4. Viele Leute denken, dass Glück bedeutet, reicher oder mächtiger zu sein.

5. Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen.

6. Glück, das ist eine gute Wanderung inmitten schöner unbekannter Berge.

7. Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel.

8. Glück ist, mit den Menschen zusammen zu sein, die man liebt.

9. Glück ist, wenn es der Familie an nichts mangelt.

10. Glück ist, wenn man eine Beschäftigung hat, die man liebt.

11. Glück ist, wenn man ein Haus und einen Garten hat.

12. Glück ist schwieriger in einem Land, das von schlechten Leuten regiert wird.

13. Glück ist, wenn man spürt, dass man den anderen nützlich ist.

14. Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man eben ist.

15. Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt.

16. Glück ist, wenn man richtig feiert.

17. Glück ist, wenn man an das Glück der Leute denkt, die man liebt.

18. Glück ist, wenn man der Meinung anderer Leute nicht zu viel Gewicht beimisst.

19. Sonne und Meer sind ein Glück für alle Menschen.

20. Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge.

21. Rivalität ist ein schlimmes Gift für das Glück.

22. Frauen achten mehr auf das Glück der anderen als Männer.

23. Bedeutet Glück, dass man sich um das Glück der anderen kümmert?

Diese 23. Punkte kristallisieren sich heraus, wenn man das Buch „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ liest, er schreibt sie dort nieder.

Dieses in meinen Augen philosophische Buch ist eine ganz tolle, feine Geschichte über Hector, den Psychiater, der seinen Patienten mit echtem Interesse zuhört, aber ein wenig unzufrieden geworden ist. Denn er kann seine Patienten nicht (mehr) glücklich machen. Also begibt er sich auf eine Reise, die ihn in viele Länder und Kontinente führt und auf dieser Reise stellt er den Menschen die Frage: „Sind Sie glücklich?“ Für jeden Menschen bedeutet Glück etwas anderes, und während er sich mit den Menschen unterhält, kristallisieren sich für ihn viele kleine Wahrheiten heraus und er reflektiert auch über sich selbst und sein Leben. Das mit zu verfolgen ist eine der vielen schönen Sichtweisen in diesem Buch.

Einige dieser 23 Punkte versteht man natürlich nur, wenn man das Buch liest, aber dazu soll dieser Beitrag ja auch auffordern: Dieses Buch zu lesen.

Am Ende fügt sich alles zusammen und es steht fest: Nichts ist einfacher als Glück. Und gleichsam schwierig: Man muss es erkennen.

Ich als Bfasdmzbhudesevwigs-Wichtel empfehle diese Geschichte uneingeschränkt.

2010 19 Feb.

Fremdvergabe II

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Ich habe mich ja vor einigen Wochen, mit vielen anderen, bei der Aktion von Muriel „Bfasdmzbhudesevwigs“ angemeldet um beim Frühjahrs Blogwichteln mitzumachen. Pünktlich Anfang Februar kam dann auch eine Mail von ihm, mit der Adresse des Blogs für den ich einen Blogbeitrag schreiben durfte. Das habe ich dann natürlich auch pflichtbewusst getan, schon allein weil Muriel mit kreativen Beschimpfungen drohte und ich bin doch so ein Sensibelchen …. Egal, heute hab ich den Beitrag jedenfalls fristgerecht (und natürlich auf den letzten Drücker) abgeschickt und hoffe er langweilt die Besucher des anderen Blogs nicht allzu sehr.
Richtig gespannt bin ich natürlich auf den Beitrag den ich hier fürs Buchhörnchennest bekommen werde. Mal gucken was sich da ausgedacht wurde und mal gucken ob ich auch raus finde von wem es kommt. Ich gebe zu, viel Hoffnung mache ich mir da nicht, da ich viele der beteiligten Blogs gar nicht selber kenne. Aber ich, und damit auch ihr, dürft bestimmt gespannt sein.

Ich habe vor kurzem bei der angehenden Regenbogenfamilie ein Stöckchen gefunden was mir ausnahmsweise mal zusagt. Und weil es da so lag, hab ich es gleich mal mitgenommen.

Das Stöckchen beinhaltet die Frage, was von den 100 in Deutschland beliebtesten Büchern man denn wirklich gelesen hat. Das Stöckchen beruht dabei auf der der Liste vond er ZDF Show ”Unsere Besten – Das große Lesen” aus dem Jahr 2004 von und oder mit Elke Heidenreich. Die Show habe ich damals lustigerweise auch gesehen habe und war schon damals erstaunt dass die Leute wirklich die Bibel (Platz 2) oder die Buddenbrooks (Platz 6) angeben. Ich hab noch nie von jemanden gehört das er gerne Thomas Mann liest, geschweige denn das als die besten Bücher betrachtet. Aber naja, vielleicht kenne ich auch nicht die richtigen Leute. Meine Nummer eins wäre übrigens die Nummer 77 gewesen.

Von den 100 Büchern habe ich dann auch nur 16 gelesen und 2 gehört. Eher magere Ausbeute muss ich zugeben. Dabei lese ich ja wirklich gerne und auch nicht wenig. Naja, kommt noch …

Also hier die Liste:

weiterlesen… »

2010 28 Jan.

Fremdvergabe

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Ich hab vor zwei Tagen beim ruediger gelesen, das er bei der Aktion „Bfasdmzbhudesevwigs“ von Muriel mitmacht. „Bfasdmzbhudesevwigs“? Kann man das essen? Ist das die neue Schweinegrippe? Nein! „Bfasdmzbhudesevwigs“ ist die Abkürzung für „Beiträgefürandereschreibendiemanzugelost-bekommenhatunddieerstspätererfahrenvonwemihregastbeiträgestammen“.

Im Prinzip ist das wie das Blogwichteln zu Weihnachten. Nur ohne Weihnachten. Also man kriegt einen Blog zugeteilt, für den man einen Beitrag schreibt. Zusätzlich schreibt ein anderer Blogger einen Beitrag für Das Buchhörnchennest, den ich dann veröffentlichen werde. Dabei ist es natürlich schick wenn man der allgemeinen Thematik des Blogs nicht ganz so fern ist. Also den Lesern des Zierpflanzenliebhaberblog interessiert vermutlich nicht zwangsläufig meine Gedanken zur Gesundheitsreform.

Ich fand das jedenfalls ne lustige Sache und habe auch gleich mein Interesse zum Mitmachen bekundet. Ich finde die thematische Bandbreite meines Blogs ist auch ertragbar, so dass man eigentlich was zum schreiben finden sollte. Wer was für Das Buchörnchennest geschrieben hat wird übrigens erst mal nicht verraten.

Am 25. Februar liest man also hier einen Gastbeitrag eines unbekannten Autoren oder einer unbekannten Autorin und irgendwo im Netz steht ein Text von mir. Ich bin auf alle Fälle schon jetzt sehr gespannt für wenn ich schreiben darf und was ich hier „fremd“ veröffentlichen werde.

Wer auch noch Lust hat mitzumachen kann sich noch bis morgen, den 29. Januar 2009, bei Muriel anmelden.

Die Prinzess ruft auf ihrem Blog zur Blogparade zum Thema Multimessenger auf. Multimessenger sind Programme, die es möglich machen, mehrere Messengerprotokolle auf einmal zu benutzen. Das ist sehr praktisch und deswegen habe ich das auch. Damit das ganze etwas geordnet ist hat die Aufruferin einen Fragenkatalog erstellt zum abarbeiten.
Ich fange dann damit gleich mal an.

– Nutzt ihr einen Multimessenger?
Ja.

– Wenn ja: welchen?
Derzeit Pidgin. Früher habe ich auch mal Miranda IM genutzt, der war gut, ist jedoch nicht für Linux erhältlich.

– Warum gerade diesen Multimessenger?
Also erstens, weil er schon bei Ubuntu mit installiert ist. Zweitens weil ich Ihn ganz gerne nutze und er einfach und gut zu handhaben ist. Drittens: Ich mag den lila Pinguin.
Auf der neuen Ubuntu Version 9.10 Karmic Koala wird jedoch Emphaty als Standartinstantmessenger verwandt, den werde ich dann sicherlich auch erst einmal ausprobieren und mal gucken ob er mir besser gefällt, ansonsten wird es wieder Pidgin.

– Ist er kostenpflichtig?
Nein, Pidgin ist kostenfrei zu haben und zudem auch Freie Software (Open Source) und ist unter der GPL lizenziert.

– Welche Messenger und Social Networks unterstützt er?
So, das übliche. ICQ, Jabber, MSN, AIM, IRC, Yahoo!, Google Talk, MyspaceIM etc.
Mit Plugins kann man u.a. auch Facebook, Twitter oder Skype nutzen.

– Werbefrei oder mit lästigen Einblendungen?
Ohne lästige Werbeinblendungen. Dafür ist er auch eher schlicht im Design.

– Gibt es eine Mobil-Version?
Nicht das ich wüsste. Soweit ich weiß ist er nur für Windows, Mac und diverse Linux Distributionen verfügbar. Dafür gibt es jedoch auch eine portable Version für den USB-Stick.

– Ist er als externes Programm zu haben oder online zu nutzen?
Pidgin ist ein externes Programm.

– Welche Besonderheiten bietet er noch?
Also Pidgin lässt sich durch viele Plugins erweitern und individuell seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Außerdem ist er auf vielen Plattformen erhältlich und in vielen Sprachen verfügbar.

Ja, das war es zu Pidgin. Also ich bin wirklich ganz zufrieden mit dem Programm. Man kann dort viele Jabber Clients aktivieren und halt alles was man sonst so brauch. Es stürzt nie bis selten ab und arbeitet recht zuverlässig.
Wobei ich auch gerne über den Tellerrand gucke um zu sehen was die anderen denn so haben. Was nutzt ihr denn?

2009 17 Sep.

Ich packe meine Tasche (Blogparade)

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Ich bin ja ein großer Fan davon allen möglichen und unmöglichen Kram mit mir rumzuschleppen. Unterwegs habe ich immer allen möglichen Kram mit, eigentlich immer mehr als man braucht, in der Umhängetasche. Was Mann oder Frau so mit in der Handtasche haben, darum geht es in der Blogparade von Mine.

Und da mach ich doch mal spontan mit.

Meine Tasche

So, wie man sieht habe ich mich da wenigstens ein wenig zurück gehalten. Das sind so die Basics. Also fangen wir an. Als erstes braucht man natürlich Taschentücher. Ich hab oft Schnupfen und ich krieg auch ab und zu mal Nasenbluten und Gläser samt Inhalt werfe ich auch gerne mal um, also sind die leider unabdingbar.
Dann habe ich auch oft das Bedürfnis meine Gedanken, Ideen oder gesammelten Informationen notieren zu können. Dafür habe ich oft ein Notizbuch und eigentlich immer einen Kugelschreiber mit. Wenn es im Hals mal kratzt dann habe ich meistens Bonbons dabei, auch wenn ich leider dazu neige sie immer recht schnell zu zerbeißen. Und für sonnige Nach- und Vormittage gibt es dann noch die Sonnenbrille (im Etui) damit ich nicht halb-blind durch die Gegend rennen muss. Wenn dann das Haar in meine Augen fällt habe ich außerdem noch ein Haargummi mit dabei.

Jetzt kann einem ja, gerade wenn man irgendwo warten muss (Arzt etc.) oder längere Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen möchte, es auch passieren dass mir langweilig wird. Dagegen habe ich dann immer ein Buch dabei. Auf dem Bild sieht man gerade den zweiten deutschen Band der Twilight Saga, nur falls es wen interessieren sollte. Für Busfahrten oder einfach mal längere oder kürzere Spaziergänge habe ich dann meinen Eipod (schon ein paar Tage alt wie man sieht, die dritte Generation des Nano). Und ganz besonders beliebt und auch oft dabei, einen Handheld. Hier vertreten durch den kleinen Gameboy Micro (Famicon Edition, extra aus Japan editiert wenn ich mal kurz angeben darf). In dem ist übrigens gerade Zelda drinne. Damit man dann auch von der Musik aus Eipod und Gameboy was hört gibts natürlich auch Kopfhörer dazu. Natürlich habe ich dann auch noch mein Handy mit dabei, aber da dass das Foto geknipst hat, ist es da nicht mit bei, stellvertretend sieht man aber hier das Bluetooth Headset was ich auch gerne mal mitnehme.

Auch nicht auf dem Bild aber immer dabei sind natürlich auch Schlüssel, Geldbörse und manchmal auch der kleine Regenschirm (den ich fürs Foto jedoch im Auto meiner Freundin vergessen hatte). Im Sommer habe ich dann auch oft Sonnencreme mit dabei und im Winter Lippenbalsam (wenn ich Ihn nur jetzt mal wieder finden würde).

Ja, das so der grobe Überblick über den „leichten“ Inhalt meiner Tasche. Je nach Ort und Länge des weg bleibens variiert das natürlich doch ein wenig.

Oh, für alle die Mitmachen gibts übrigens auch was nettes zu gewinnen und zwar neues für die Handtasche.
Na, was nehmt ihr so mit? Tragt ihr viel oder wenig mit euch rum.

Damit nicht der Eindruck entsteht ich blogge jetzt nur noch über Frauenfussball und weil mein Blog ja Buchhörnchennest heißt, dachte ich, ich blog mal wieder ein wenig über Bücher. Und da ich schon lange nicht mehr an einer Blogparade teilgenommen habe, dachte ich ebenso ich mach auch da mal wieder mit. An einer Blogparade über Bücher am besten. Genauergesagt in diesem Fall über „Sommerbücher„. Also Bücher die frau im Sommer liest, bzw. im Sommerurlaub. Die nette Idee zur Blogparade hat die Lilly auf lillyberry.de und als Anreiz verlost sie übrigens auch eine Kleinigkeit, nämlich eine Leseklammer.

Thema wie gesagt das „Lesen im Sommer“. Das ganze ist in ein paar nette Fragen verpackt, die ich der Übersicht halber einfach mal so der Reihe nach beantworten möchte.

Ändert sich Euer Leseverhalten in dieser Jahreszeit?
Nein, eigentlich ändert sich mein Leseverhalten nicht sonderlich in der wärmeren Jahreszeit, würde ich mal behaupten.

Lest ihr also mehr oder weniger oder habt ihr Lieblingsgenres für den Sommer?
Vielleicht lese ich ein bisschen mehr, weil es im freien mehr Spaß macht zu lesen als drinne zu hocken und Videospiele zu spielen oder so. Andererseits kann man im Sommer auch viel mehr andere Sachen machen als im Winter oder fühlt sich dazu eher motiviert. Ich denke es ist da von der Menge her ähnlich mit einer postiven Tendenz zum eher mehr lesen.
Ansonsten hab ich eigentlich keine saisonal abhängigen Lieblingsgenre, ich lese manchmal im Sommer ganz gerne lustige Romane, vielleicht etwas eher als im Winter, wo dann auch mal ein schwerfälliger Roman besser reinpasst, aber dass ich nun ganz andere Bücher bevorzuge kann ich nicht sagen.

Lest ihr gern draußen, und falls ja, wo? Im Garten? Am Strand? Am See? Auf dem Balkon?
Ja, ich lese gerne draußen. Im Garten. Oder am Strand wenn ich da bin, wobei mir da natürlich manchmal der Sand stört. Der ist nicht so gut für die Bücher. Die fettige Sonnencreme ist wohl auch nicht unbedingt förderlich wenn ich es mir recht überlege.
Im Park nebenan, da sitze ich auch gerne, begleitet von einem guten Buch und dem geschnattere der Enten.
Wenn das Wetter schön ist und man bei natürlichem Licht im Sonnenschein in der frischen Luft … ja … doch … da lese ich gerne.

Was sind Eure ultimativen Sommerbücher? Habt ihr gute Tipps für andere Leser?
Da gäbs vermutlich viele. Mir würden auch ein paar einfallen, aber ich denke, ich beschränke mich mal auf eins.
Also ich lese, zum Beispiel, sehr gerne im Sommer, da sich die beiden Protgonistinen im Urlaub kennen lernen, das Buch „Julia und Satine“ von Daniela Schenk. Süß, sehr sehr witzig und ja … sonnig. Ein lockerer Liebesroman mit viel Witz (falls das noch nicht angekommen ist?) und sympatischen und leicht neurotischen Figuren. Für mich sowieso eines der besten Bücher überhaupt wenn man mit der Richtung was anfangen kann. Ich habs schon mehrmals gelesen und es ist mein persönliches Best.Summer.Book.Ever.

Und fahrt ihr dieses Jahr in den Urlaub? Falls ja, wohin geht es? Werdet Ihr Bücher mitnehmen? Wie viele?
Ja, ich fahre in den Urlaub. Unter anderem fahre ich eine Woche an die Nordsee. Dort nehme ich dann immer einen großen Stapel Bücher (so an die 8 bis 10) mit, von den ich dann gedenke auch mindestens die Hälfte zu lesen. Was ich in der Regel auch gut schaffe. Meistens eher mehr. Kommt auf die Dicke der Bücher an. Und so sieht dann mein Urlaub aus, entspannt am Strand sitzen und lesen. Und lesen. Und lesen.

So, das war mein Blogbeitrag. Und damit wünsche ich schonmal den Leuten die demnächst Ferien bzw. Urlaub haben, alles gute, auf das was sie suchen, sei es nun Entspannung, Ruhe, Party oder Abenteuer, finden mögen.

Ich fahre ganz gerne Bus. Ich fand die öffentlichen Verkehrsmittel noch nie so schlimm, aber dank moderner Technik habe ich einen Vorteil den ich sonst vielleicht nicht hätte. Ich kann während ich im Bus sitze meine E-Mails abholen, meine Feeds lesen, nochmal kurz twittern oder schauen ob ich bei meinem Stammonlinehändler noch ein Schnäppchen finde. Auch wenn ich Nachmittags im Cafè sitze und mir der Kaffee besonders gut schmeckt kann ich das mal eben schnell twittern. Oder im Kaufladen schauen ob ich das was ich vor mir habe nicht im Internet günstiger bekomme. All das ermöglicht mir das mobile Internet. Und um das geht es auch in der Blogparade von Mobiles-Internet123 zum Thema „Mobile Internetnutzung unter Bloggern“.
Dort möchte man wissen, ob Blogger auch etwas mit dem mobilen Internet anfangen können. Folgende Fragen werden dazu gestellt:

Nutzt ihr das mobile Internet über EDGE oder UMTS?
Das ist leicht. Ja! Also ich habe ein UMTS fähiges Handy und nutze das auch recht intensiv.

In welchem Netz und mit welchem Provider/Tarif surft ihr? – Wie seht ihr das Preis-/Leistungs-Verhältnis?
Ich bin bei O2 und steige demnächst wieder auf das Paket M mit 200 MB Traffic um. Ich hatte vorher auch schon das Paket S mit 30 MB im Monat. Das ist für 5 Euro recht günstig zu haben und wenn man nicht sehr intensiv surft und eventuell auch die Bilder unterdrückt geht das schon ganz gut. Ich nutze das mobile Internet aber etwas intensiver und fühle mich da mit 200 MB für 10 Euro etwas wohler, da man da nicht so sehr drauf achten muss wohin und wie viel man surft. Eine Flatrate für 25 Euro im Monat gibt es auch, die sich aber nur lohnt wenn man wirklich viel mobil surft oder zuhause auch kein DSL hat. Da ist der Preis dann zwar etwas höher als normales DSL, dafür kann man es natürlich auch überall nutzen.

Wie geht ihr unterwegs online, mit dem Handy, einem Netbook oder Laptop?
Meistens mit dem Handy. Netbook hab ich nicht und mein Laptop ist so ne alte Gurke, das ich nicht so oft nutze.

Seht ihr das Internet über die Handymasten als wirkliche Alternative zum normalen Breitband-Anschluss?
Mmmmh wenn man Wert auf Geschwindigkeit legt find ich derzeit noch nicht, aber vielleicht bin ich da auch nicht im richtigen Gebiet oder die Zeit wird noch kommen.

Was ich zugegebenermaßen nicht mache ist wirklich bloggen. Ich schalte zwar auch unterwegs Kommentare frei und twittere viel, aber längere Beiträge möchte ich eigentlich nicht so gerne auf meinem kleinen Handy schreiben, auch wenn mir das durch die Software meines Handys möglich ist.

Die Blogparade läuft noch bis zum Ende des Aprils. Und, seit ihr unterwegs online?

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