Das Buchhörnchennest

Buchen musst du suchen … Zeugs, Bücher, Videospiele und sonst so

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Kategorie: Allgemein

So, nachdem ich endlich aus dem Urlaub zurück gekehrt bin, dachte ich mir, nehme ich auch gleich an einer weiteren Blogparade teil. Diese ist von Christian und geht um Social-Networks und welche man denn nutzt und wofür eigentlich. Das ist im Prinzip auch schon die ganze Fragestellung.

Und damit fange ich auch einfach mal an. Ich muss zugeben, dass ich doch schon das ein oder andere Social-Network ausprobiert habe, bzw. mich hab dazu überreden lassen. Die wenigsten Dienste nutze ich aber wirklich regelmäßig oder sogar intensiv.
Die Liste in chronologischer Reihenfolge sortiert nach dem Datum meiner Anmeldung (soweit ich mich daran erinnern kann oder es ersichtlich ist).

1. meinVZ/studiVZ
Das VZ ist wohl das erste was ich wirklich in Sachen Social-Network gemacht habe. Ich finde die Idee ansich auch ganz nett. Gerade die Gruppen und die damit verbundenen kleinen Mini-Foren gefallen mir. Ich nutze den Dienst öfters um mit Freunden etc. in Kontakt zu bleiben oder mal in Gruppen nach bestimmten Dingen zu gucken. So richtig intensiv nutze ich meinVZ aber dennoch nicht.

2. Lokalisten
Bei Lokalisten bin ich weil eine Bekannte von mir da mal eine Einladung geschickt hat. Ich kenne da aber nur eine Hand voll Leute wirklich und ja, also es dümpelt mehr so vor sich hin muss ich zugeben.

3. Myspace
Auch so eine „Meld dich da doch mal an“ Nummer. Ich hab da einen Account der aber auch seit ewig und drei Tagen nicht mehr angefasst wurde. Ich schätze für Musiker und andere Künstler macht Myspace irgendwie Sinn, aber mir sagt dieser Dienst nicht wirklich zu.

4. Twitter
Der Dienst den ich als einzigen wirklich viel oft und regelmäßig nutze. Twitter ist so was wie SMS in die ganze Welt entsenden. Dabei ist Twitter einfach, schnell, unkompliziert eingerichtet, relativ anonym (wenn man das denn will) und macht aus meiner Sicht einfach Spaß. Man kann mit Bekannten auf der ganzen Welt kommunizieren, lesen was Stars und Sternchen so schreiben oder sich über Newstweets up-to-date halten. Ich nutze das ganze auch gerne mal unterwegs, über das mobile Internet, da gestaltet sich das auch recht problemlos.
Etwas störend sind leider die doch recht häufigen Ausfälle des Dienstes oder das mal einfach so Nachrichten verschwinden etc. Ich finde an sich identi.ca, eine Open Source Variante von Twitter, von der Idee netter, aber ich kenne auf identi.ca wirklich niemanden, und so macht das dann ja auch wenig Sinn.

7. bip.fm und last.fm
Wenn man mal Musik hört und seine Mitmenschen an seinem Musikgeschmack teilhaben lassen will sind blip.fm (wie Twitter, nur das man eben Musik in die Welt verbreitet) und last.fm (trackt im Prinzip die eigene gehörte Musik, so kann man zum Beispiel auch Empfehlungen bekommen). An sich keine schlechte Idee, ich nutze es aber zugegebenermaßen auch eher unregelmäßig, wobei ich noch nicht einmal sagen könnte wieso dem eigentlich so ist. Was mich auf die Idee bringt mal wieder etwas mehr von last.fm in Anspruch zu nehmen.

5. XING
Da bin ich auch. Xing nutze ich um sich geschäftsmäßig zu präsentieren und Kontakte zu halten, meist zu ehemaligen Kommilitonen. Ich finde es ist durchaus ein sinnvoller Dienst und eigentlich auch einer den man schon etwas ernster nehmen sollte wenn man denn angemeldet ist.

6. Facebook
Ja, wie studiVZ/meinVZ. Nur komplizierter. Und internationaler. Und ein wenig durchdachter. Also ansich gefällt mir der Facebook schon, aber, ja es gibt meistens ein ABER, ich finde ihn nicht besonders benutzerfreundlich. Irgendwie komme ich damit nicht immer zurecht und ich würde eigentlich nicht von mir behaupten dass ich oft Probleme mit Computer- oder Webanwendungen habe. Ich hab da aber auch meine paar Kontakte die halt über studiVZ nicht abgedeckt sind. Ich schau da ab und an mal rein, aber sehr stark nutzen tue ich es ebenfalls nicht. Dafür habe ich vielleicht auch nicht genug Freunde in dem Dienst.

So, das waren meine ganzen Social-Networks. Wobei man sagen muss, heutzutage hat man ja das Gefühl das jede zweit größere Seite auf der man sich befindet ein kleines Social-Network ist. Schon alleine mit Drupal oder Buddypress und ihren Community-Funktionen kann man da ja ne Menge machen. Bei Seiten wie afterellen.com macht das auch durchaus Sinn. Nicht dass ich das da groß nutzen würde, aber man hat zumindestens die Möglichkeit.

Ach ja, die Blogparade vom Christian geht noch bei zum 10. September und er verlost unter allen Teilnehmern einen 10 Euro iTunes Gutschein. Nicht dass ich das vergesse zu erwähnen.
Und welche Social-Networks nutzt ihr?

Es war hier ja in letzter Zeit recht ruhig. Okay, richtig ruhig. Grabesstill. Das lag nicht daran dass ich keine Lust mehr hatte zu bloggen. Oder zu twittern. Sondern daran, dass ich im Urlaub war. Nicht sehr weit, aber immerhin Urlaub. Und zwar war ich in unserem schönen Nachbarland, den Niederlanden, also known as Holland. *Klugscheißermodus ein* Wobei Holland ja nur eine Provinz (sowas wie ein Bundesland) der Niederlande ist, in dem wir aber auch nicht waren *Klugscheißermodus aus*.

Also wir waren in den Niederlanden. 10 Tage bei wirklich aller bestem Wetter. Unglaublich guten Wetter. Best.Holland.Urlaub.Wetter.Ever. Und ich habe schon oft Urlaub in den Niederlanden gemacht. Aber so gut war das Wetter noch nie. Eigentlich immer Sonnenschein, immer Standwetter (wir waren an der Nordseeküste). Es war gerade zu langweilig perfekt.

Wie so oft im Ausland gibt es auch in unserem holländischen Nachbarland Dinge die es bei uns eher nicht gibt, bzw. seltener. Nennen wir es Spezialitäten oder einfach nur Besonderheiten. Naja, nicht alles sind Spezialitäten, aber das hört sich gut an finde ich.
Damit man von denen auch etwas in der Heimat hat haben wir auch ein paar mitgebracht. Und die würde ich gerne hier vorstellen.


1. Brot, Brot, danke für das fluffige Brot
Ich weiß ja nicht viel über die holländische Brotkultur, aber dafür dass sie gerne schweres Vollkornbrot essen, steht sie wohl nicht. Wir haben für die Rückfahrt einen Laib Brot gekauft, den meine Freundin liebevoll „Fluffy-Brot“ nannte. Sieht ein bisschen aus wie Toast, hat auch eine ähnliche Konsistenz finde ich. Jedenfalls ist das kleine Mini-Vollkornbrot vom Supermarkt um die Ecke deutlich schwerer als der ganze große Laib vom Fluffy-Brot. Meine Freundin, die auch in den Niederlanden studiert hat, erzählte dann auch dass das Brot ein Grund war ab und zu während des Studiums rüber nach Deutschland zum Einkaufen zu fahren. Also ich kanns verstehen. Gut schmecken tut es übrigens trotzdem, ist halt nur nicht besonders …. reichhaltig. Halt „Fluffy-Brot“.


2. Da haste was drauf
Passend zum Brot hat sich meine Freundin dann auch Vollmilch-Hagelslag gekauft. Das gibt’s scheinbar auch hier zu finden, ist aber in der Abteilung für Backwaren ansässig (und nicht für Frühstückaufstriche) unter dem ordinären Namen Schokoladenstreusel. Meiner Freundin schmeckts aber ganz gut und das ist ja die Hauptsache.


3. Für den Durst
Für mich ja immer das Getränk im Holland-Urlaub: Cassis. Das ist im Prinzip auch nur eine Scharze-Johannisbeerenlimonade. Gibt es aber merkwürdigerweise nicht in Deutschland. Ich finds lecker. Und wir haben uns auch gleich zwei Flaschen Sirup zum selbst Mixen gekauft.


4. Kaffeemaschine ohne Kaffee
Ich hab ja eine Senseo um meinen morgendlichen Kaffeedurst zu befriedigen. Meine Freundin mag keinen Kaffee, deswegen hatte sie bisher auch wenig von der Senseo. Jetzt haben wir für sie extra Padhalter und Pads für Kakao gekauft den es in Holland ganz normal im Supermarkt gibt. Mal sehen wie es schmeckt.


5. Für die Schleckermäuler
Weil ich gerne süßes esse und ich auf Weihnachtsmärkten etc. nur ungerne an einem Stand mit Poffertjes vorbeigehe, habe ich mir einfach eine Poffertjespfanne gekauft. Aus Gusseisen (irre schwer). Und mehrere Packungen Fertigteig. Zum Glück ist meine Freundin ja des niederländischen mächtig. Ich muss zugeben, es ist nicht so einfach wie gedacht. Also die geborene Poffertjesköchin bin ich noch nicht. Aber vielleicht wird das ja noch. Genug Teig zum Üben habe ich ja.



So, das waren die Mitbringsel aus meinem Urlaub. Es gibt natürlich bestimmt noch viele andere tolle Sachen, aber man will ja nicht übertreiben. Ich hoffe Ihr hattet auch einen angenehmen Urlaub und nette Sachen die ihr habt mitbringen können.

Ich mach ja immer noch gerne bei Blogparaden mit und ich trinke immer noch gerne Kaffee, so wie gerade eben und neulich habe ich auf blog-parade.de eine weitere nette Blogparade zu diesem Thema gefunden. Also Thema ist „Der Kaffee am Morgen“ und Roberto veranstaltet sie indem er 5 Fragen rund um das Thema Kaffee stellt. Und die beantworte ich mal so.

1. Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?
Mmmmh, teils teils, also irgendwie ist das schon eine Art Ritual was man da meistens macht, andererseits bereite ich den Kaffee zu weil ich Kaffeedurst habe. Also sowohl als auch. Verständlich?

2. Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?
Ich koche meinen Kaffee meistens in meiner Senseo. Das ist für mich recht handlich und einfach. Außerdem mag ich den Pad-Kaffee ganz gerne trinken.

3. Marken-Kaffee oder No-Name vom Discounter?
Ich würd ja gerne sagen fair gehandelter Kaffee, aber ich hab noch keine fair gehandelten Pads gefunden. Ansich trinke ich aber eher Marken-Kaffee wenn ich ehrlich bin weil ich mir einbilde das der besser schmeckt.

4. Hast du eine Lieblingstasse? Wenn ja, würd ich gern ein Photo von ihr sehen 🙂
Nein, eine Lieblingskaffeetasse habe ich leider nicht. Dafür einen Lieblingstee-Becher. Von der „Ich eskaliere gleich“ Tour von Johann König auf der der Name des Programmes steht.

5. Milch, Zucker oder Schwarz?
Milch! Auf jeden Fall Milch. Am liebsten frische mit einem hohen Fettanteil. Ab und zu auch Zucker. Wenn keine Milch da ist dann aber auf jeden Fall mit Zucker. Ganz schwarz mag ich meinen Kaffee eigentlich nicht.

Gut das waren meine Antworten. Wer noch mitmachen will kann dies bis zum 1.8. auch noch tun. Also, was ist mit euch? Seit ihr auch Kaffee-Junkies?

Ich habe seit einiger Zeit ein Stöckchen zum Thema Kinderserien durch die Bloglandschaft geistern sehen. Dankenswerterweise hat auch jemand beim werfen an mich gedacht, nämlich der alex. Danke alex. Weil ich das für ne lustige Idee halte und ich gefühlt als Kind auch viel zu viel Zeit vor der Kist verbracht habe befasse ich mich auch gleich damit. Sinn und Zweck des Stöckchens scheint es wohl zu sein, die Top 5 der Kinderserien- und Sendungen aufzulisten. Das tue ich hiermit, jedenfalls an die Serien an die ich mich noch erinnern kann.

5. Die Schlümpfe
Sie waren klein, blau, einer hatte einen Bart, die Frauenquote war nicht besonders hoch und sie hatten ständig Stress mit dem älteren Herrn aus der Nachbarschaft und seiner Katze. Die Rede ist von den Schlümpfen, die ich als Kind heiß und innig geliebt habe. Wobei ich Schlumpfine eigentlich immer gut fand. das hätte mir zu denken geben sollen. Ich fand die Serie hat auch dadurch gewonnen das später Jung-Schlümpfe dazu kamen (unter denen wiederum ein Schlumpfenmädchen war).

4. Li-La-Launebär
Ne echte Serie ist es ja irgendwie nicht, aber ich hab die Sendung wirklich gerne gesehen. Der Li-La-Launebär gehörte auch zu dem Unterhaltungsprogramm was ich recht früh sehen durfte ohne das meine Eltern sich allzu große Sorgen gemacht haben. Nette Sendung mit einem Bären und dem Metty.

3. Hurricanes
Eine Serie über ein internationales Fussballteam. Ich habe dazu auch Figuren gesammelt wie nichts gutes. Irgendwie fand ich die gut die Serie, auch wenn das Intro der Hurricanes (Clip) nervig war.

2. She-Ra
Sie war ja irgendwie das weibliche Gegenstück zu Hi-Man. Also ich fand She-Ra (Clip) ja immer unheimlich cool und ich habe das unglaublich gerne gemeinsam mit meiner Schwester gesehen. Hi-Man natürlich auch, aber She-Ra war irgendwie besser.

1. Darkwing Duck
Zweo, eins, Risiko … Darkwing Duck (Clip). Mein absoluter Favourit, jedenfalls so rein vom Gedächtnis her, ist Darkwing Duck gewesen, der Schrecken der die … okay, ich bekomme es nicht mehr ganz zusammen, aber auch da habe ich jede Folge herbeigesehnt. Hach war da schön damals.

Okay, das war meine Liste. Da ich das Stöckchen schon öfters gesehen habe und ich irgendwie den Überblick verloren habe lass ich es mal schön gesittet liegen und vielleicht mag es ja jemand aufnehmen und selbst verwenden. Also, bedient euch.

cgjfqm3bsa (for technorati, ignoriert das einfach)

Weil es gerade so schön ist die nächste Blogparade an der ich gerne Teilnehmen möchte. Dieses mal zum Thema Kaffeekultur. Der Arne vom Barista Blog stellt nämlich in seiner Blogparade ein paar Fragen zur „Kaffeekultur bzw. Kaffeesubkultur„.

Um rauszufinden was denn nun für den einzelnen Blogger Kaffeekultur ist hat Arne sich ein paar Fragen ausgedacht die ich einfach, in gewohnter Manier, beantworten möchte.

Gehört die Zubereitung für dich mit zur Kaffeekultur oder ist sie nur Mittel zum Zweck?
Mittel zum Zweck wenn ich ehrlich bin. Ich zelebriere das nicht besonders und ich verbinde bei der Zubereitung auch jetzt nicht wirklich irgend etwas. So ein Pad in den Automaten legen ist auch irgendwie nix besonderes. Ja, ich weiß, das macht man natürlich anders und viel besser, aber das kann ich nicht.
Anders als bei Tee beispielsweise, wo ich wirklich drauf achte wie was zubereitet wird und ich dabei auch als Teil des ganzen sehe. Ist halt auch heterogener als Kaffee find ich, jedenfalls vom Zubereiten.

Welche Wirkung hat Kaffee auf dich?
Ich müsste Lügen, aber ich muss gestehen, dass ich weder einen echten aufputschenden Effekt verspüre, noch einen beruhigenden. Manchmal bilde ich mir ein ich fühle mich morgens nach dem Kaffee etwas fitter, aber ich vermute selbst eigentlich eher dass ich mich für die Zubereitung ansich schon genug bewegen muss, um wach zu werden. Ich würde von mir auch behaupten dass ich nach dem Konsum von Kaffee immer noch gut schlafen kann. Für mich ist Kaffee ein gut schmeckendes Heißgetränk.

Kaffeekultur oder Subkultur, sind Kaffeekapseln, Kaffeepads und Instantkaffes auch Teil der Kultur?
Ja für mich gehört dass auch bereits Kultur, denn immerhin wird so auch Kaffee erzeugt. Der schmeckt vielleicht auch anders und wird halt eben einfacher zubereitet, aber letztendlich ist es für mich Kaffeepads etc auch Kaffee und damit Teil der Kaffeekultur.

Welche Veränderungen würdest du dir für die Kaffeekultur im deutschsprachigen Raum in den nächsten Jahren wünschen?

Mehr fair gehandelten Kaffee. Von mir aus auch fair gehandelte Kaffeepads. Auch in den Coffeeshops. Ganz ehrlich, Kaffee kostet seit Jahren, ach was sag ich, Jahrzehnten das gleiche. Und wir wissen ja alle dass die meisten Kaffeebauern nicht unbedingt gut bezahlt werden. Was sollen die auch für 3 Euro je Kilo abbekommen?

Was ist für dich ein absolutes Kaffee No-Go?
Erkalteter Kaffee. Brrrrr. Also, ich meine … das schmeckt doch nicht. Schon lauwarmer Kaffee ist nicht mehr bekömmlich. Höchstens Eiskaffee, aber das ist ja wieder was anderes.
Genauso wie schwarzer Kaffee ganz ohne Zucker oder Milch. Ne, also Milch muss schon rein. Oder wenigstens Zucker.
Ansonsten trink ich aber auch Sirup im Kaffee (mmh, Vanille) oder geeist (nicht zu verwechseln mit kaltem Kaffee) und was es eben so in Kaffeeläden zu kaufen gibt.

So, das waren meine Antworten zum Thema. Noch mehr Kaffeejunkies unter uns die aber dennoch zu faul sind sich vernünftigen Kaffee zuzubereiten?
Zu gewinnen gibt es bei der Blogparade auch was, nämlich so eine Kaffeekanne wo man den Filter so runterdrückt. Kaffeepressen nennt sich das scheinbar. Vielleicht hab ich ja mal wieder Glück. Wer weiß.

Weil ich in meinem alten Blog gerne bei Blogparaden mitgemacht habe und die auch immer ganz lustig fand, will ich hier natürlich nicht mit aufhören und fange mal gleich mit einer an. Entdeckt habe ich folgende Parade über Alex, der auch bei der Blogparade von Mausz mitmacht zum Thema „Welche Programme dürfen nicht fehlen?„. Und da sowas ja eigentlich immer interessant ist mach ich da mal mit.

Vorweg, ich benutze derzeit ausschließlich als Betriebssystem Ubuntu Linux 8.10 Intrepid Ibex.


Sicher ist sicher

Als Linux-Benutzerin ist man ja grundsätzlich nicht das allererste Ziel von Viren und Co. Trotzdem habe ich natürlich einen Virenscanner namens ClamAV. Ansonsten benutze ich für meinen Rechner meistens die von Linux mitgelieferten Systemprogramme und Sicherheitstools. Ubuntu hat auch einen recht häufigen Update-Rhythmus so dass man sich immer mit ausreichenden Sicherheitsupdates versorgt fühlt.


Unterwegs im WWW

Für mein Leben im Internet benutze ich als Browser hauptsächlich Firefox. Ich mag den einfach den Browser. Manchmal, wenn er nicht so will wie ich, nehm ich aber auch mal Opera.
Als FTP programm habe ich FileZilla für Linux. Einfach und effektiv auch wenn er unter Windows schöner ist.
E-Mails versende ich über Evolution. Das ist auch zweckmäßig und gehört zum Standartprogramm.

Als Instantmessenger benutze ich Pidgin bzw. für VoIP habe ich auch noch Skype da, wobei ich sagen muss dass die Linux Variante von Skype naja … kann noch überarbeitet werden. Dafür ist Pidgin wirklich ganz praktisch, dadurch dass er halt ein Multi-Messenger ist, auch wenn icihn nicht so schich finde wie Miranda IM.

Zum twittern nutze ich dann meistens Twhirl, wobei es zwar schön ist, ich aber mit der Adobe Air Variante noch nicht so ganz zufrieden bin.


Muckefug

Um Musik zu hören nehme ich die Rhythmbox die auch schon standartmäßig installiert seien müsste auf dem GNOME System. Manchmal nehme ich auch Songbird, aber irgendwie habe ich mich noch nicht damit angefreundet. Rhytmenbox wirkt auch irgendwie Arbeitsplatzsparendern, wobei ich nicht weiß ob das überhaupt stimmt.
Zum Aufnehmen und bearbeiten von Audiodateien nehme ich meistens Audacity, das ist ein gutes und freies Programm.
Für meine Bildbearbeitung nehme ich immer GIMP, da ich nicht allzuviel auf dem Gebiet mache oder auch nur kann reicht das auch vollkommen. Zum Videos schauen nehme ich meistens den VLC Player, ein wirklich toller Player. Videos bearbeiten tue ich mit … gute Frage … Avidemux. So richgtig oft Videos bearbeiten tue ich aber auch nicht wie man daran wohl schon sieht.


Spielekindchen

Linux ist leider auch nicht besonders berühmt für seine vielen Spiele. Trotzdem liefert Ubuntu aber standartmäßig ein paar kleine Spielchen mit. Darunter befinden sich so die üblichen Sachen wie ein Schach, ein Soduko und ein Tetrisspiel. Zusätzlich kann man natürlich auch noch andere Spiele laden. Wirklich empfehlen kann ich da vor allen Dingen Battle for Wesnoth, ein Strategiespiel mit Rollenspielelementen und Widelands, einem Siedler II Klon.


Und sonst so?

Sonst brauche ich natürlich auch OpenOffice.org um mal einen Brief zu schreiben oder eine Tabelle zu erstellen. Ist MS Office sehr ähnlich und ich arbeite auch wirklich gerne damit.
Ansonsten nehme ich viel den Texteditor um HTML-Dateien zu bearbeiten oder zu erstellen.

Ja, das waren so meine Hauptprogramme. Größtenteils freie Software (auch unter dem Namen Open Source bekannt, nicht Freeware), aber dafür habe ich ja auch Linux gewählt. Manchmal vermisse ich schon ein wenig die Vielfalt von Windows, gerade so bei Spielen, aber eigentlich geht das die meiste Zeit.

Ja, und was benutzt ihr so???

2009 4 März

Alles neu macht der März

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Hallo und Wilkommen auf meinem neuen Blog!

Ich habe mich dazu entschlossen nach einigem hin und her mit meiner alten Blog und meine alte Domain l-books.de (die ich im Nachhinein auch nicht sonderlich kreativ fand) und einigen Veränderungen die ich machen wollte (und mache), einfach einen neuen Blog zu eröffnen mit neuem Namen, ähnlichem Grundgedanken, aber nicht mehr so fixiert auf das eine Thema. So entstand Buchhoernchennest.de

Wieso Buchhörnchennest? Nun, ich finde Eichhörnchen, so aus der Entfernung, niedlich. Ich habe als Kind immer das Füttern dieser Tiere mit Nüssen im Wald geliebt und A-Hörnchen und B-Hörnchen waren eh immer klasse. Nun heißt mein Blog aber nicht Eichhörnchennest sondern Buchhörnchennest. Nun, erstens ist das langweilig, zweitens sagt ja schon der Volksmund: Buchen musst du suchen, Eichen musst du weichen. Okay, damit ist eigentlich das Suchen nach einem passenden Baum bei Gewitter gemeint, aber ich fand ich sollte da nicht kleinlich sein. Drittens ist eins meiner größten Hobbys Bücher, also lesen und manchmal auch (eher sporadisch, unvorzeigbar und hobbymäßig) das schreiben dieser. Außerdem esse ich gerne Hörnchen und mit Nest verbindet man etwas angenehmes heimeliges, also ich jedenfalls. So entstand der Name Buchhörnchennest. Und da ich die Bioschokolade bin aus der Milch von glücklichen Kühen fand ich passte das ja … irgendwie. Buchecken mag ich übrigens auch, mal so nebenbei bemerkt. Und die Buche hat ein schönes Holz, aber ich schweife ab.

Und was soll man in diesem Blog so lesen können? Was mich so eben interessiert. Bücher die ich empfehlen kann, oder auch eher nicht. Videospiele die ich mir wünsche oder die ich spiele. Serien die ich gerne gucke und über die ich gerne informieren möchte. Meine Erfolgserlebnisse mit Ubuntu Linux. Die Vorteile eines Smartphones und mein Kampf mit dem Joggingplan.

Ich wünsche jedenfalls viel Spaß beim lesen und hoffe der ein oder andere tut das vielleicht sogar (und schreibt eventuell auch mal einen Kommentar dazu).

Die Bioschokolade

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