Das Buchhörnchennest

Buchen musst du suchen … Zeugs, Bücher, Videospiele und sonst so

Du durchsuchst gerade das Archiv des Tags ‘Nintendo DS’.

Archiv: Nintendo DS

Ich war am vergangenen Wochenende das erste mal auf der gamescom (früher Gamesconvention) in Köln (früher Leipzig) gewesen. Die für mich nun erstmalige räumliche Nähe zu der Veranstaltung, die günstigen Konditionen und dass ich tatsächlich an diesem Wochenende nichts vor hatte, trieben mich bei Tau und Tag an einem ausnahmsweise mal sonnigen Samstag nach Köln. Meine Freundin murmelte auf die Frage ob sie mitkommen wollte irgend etwas von Albtraum, da habe ich sie lieber nicht mit genommen. Man sollte das gemeinsame Beisammensein ja doch nicht überstrapazieren.

Schon in meiner S-Bahn sah ich den ersten Mitbesucher, gut zu erkennen an dem T-Shirt mit Donkey Kong. Am Hauptbahnhof hätte ich das gesuchte Gleis auch anhand der zahlreichen pubertären Jungen – die sich teilweise sogar gamescom T-Shirts oder Bändchen erkenntlich zeigten – auch ohne die genaue Gleisnummer zu kennen finden können. Der Zug war dem entsprechend gut gefüllt, wenn nicht sogar überfüllt, denn ab Düsseldorf durfte schon keiner mehr einsteigen. Um mich herum fröhliche Besucher die sich (teilweise auch nur mit Halbwissen) über Spiele und Hardware unterhielten. Ich habe meine Zeit statt mit lesen damit verbracht Mario Kart DS zu trainieren, man möchte ja vorbereitet sein und sich der Menge anpassen.

Auf der gamescom angekommen stellte ich mich erst einmal in eine lange Schlange an um ein USK-Bändchen zu bekommen, damit ich auch, falls ich das wollen würde, Spiele antesten konnte. Angeblich durfte man ja kein Spiel ohne Bändchen spielen, egal wie alt man aussah. Drinnen durfte ich auch noch mal für den Einlass anstehen. War aber alles in einem überschaubaren Rahmen, nebenbei spielte ich auf meinem 3DS die Streetpass Spiele. Ich habe auf dem 3DS an diesem einen Tag natürlich 5 mal so viele Miis getroffen als in den vergangenen Monaten seit Release zusammen.

Nach einem kurzen Schlendern durch die erste Halle, machte ich mich dann auf dem Weg zum User Treffen von Planet3DS. Ich war pünktlich, brauchte aber ein bisschen um die Gruppe von Menschen (teilweise gekleidet in portablegaming Polo-Shirts) mit 3DS Handhelds in der Hand im richtigen Teil der Halle auszumachen. Nachdem ich mich beim offenkundigen Leiter der Aktion angemeldet hatte, setze ich mich rasch und holte 3DS und DS sowie meine Kopfhörer raus, die Geräte die mich in den kommenden 3 Stunden beschäftigen sollten. Es gab beim User Treffen ein kleines Turnier in dem gegeneinander Super Street Fighter IV 3DS, Mario Kart DS und Bomberman gespielt wurde. Was auch unglaublich lustig und nett war und mir viel Spaß gemacht hat. Leider war ich nicht sehr erfolgreich. Street Fighter war noch so in Ordnung, Mario Kart schloss ich mit dem letzten Platz ab und in Bomber Man kam ich auch nicht unter die besten 3 meiner Gruppe. Naja, das nächste mal. Vielleicht hätte ich doch ein wenig mehr üben sollen … oder überhaupt üben. Einen Trostpreis gab es aber trotzdem und zwar Bejeweled Twist für den Nintendo DS. Muss ich noch antesten. War auf alle Fälle eine coole Veranstaltung.

Danach ging es weiter durch die Hallen die ich alle mal durchstreift habe. Da die Messe voll war, konnte man natürlich viele Dinge die man gerne angesehen hätte nicht sehen. Beziehungsweise nicht wenn man nicht eine Menge Wartezeit einplanen wollte und so wichtig war mir das alles dann doch nicht. Ich hätte gerne mal die PSVita in der Hand gehalten oder Uncharted 3, das neue Star Wars The Old Republic oder den neu erscheinenden Zelda Teil gespielt, aber muss ich halt noch warten.

Am meisten interessiert hat mich dann eigentlich der Nintendo-Stand. Da gab es auch viel zu sehen und anzuspielen. Mit nur kurzer Wartedauer konnte ich einige der neuen 3DS-Titel testen.
Zum Beispiel:
Mario Kart 7. Spielt sich wie ein Mario Kart, ist ja auch eines. Wieso Sie den Teil nicht Mario Kart 3DS nennen, weiß ich nicht, aber nett schaute es aus, mit dem 3D Effekt und den Zusatzfunktionen wie das fahren unter Wasser und Co. Freue ich mich auf alle Fälle drauf.
Kid Icarus Uprising. Erinnerte mich irgendwie an eine Mischung aus Moorhuhn und Wing Commander. Jedenfalls war die Demo ein reiner Rail Shooter in dem man einfach auf alles schoss was sich bewegte. War nicht so meines muss ich zugeben. Aber vielleicht sieht die Vollversion ja auch anders aus.
Super Mario Land 3D. Würde ich am ehesten mit Super Mario 64 vergleichen. Halt ein (echtes) 3D Mario. Spielte sich schön. Ist halt Mario.
Luigis Mansion 2. Das war ein Titel auf den ich mich wirklich freue. Der Nachfolger des Gamecube Titel Luigi’s Manison. Spielte sich anfangs etwas holperig, da man relativ viel auch den 3DS selbst bewegen muss und die Steuerung doch sehr komplex wirkte, machte aber auf alle Fälle viel Spaß und sah toll aus.

Ansonsten fiel auf, dass es auf der Messe größtenteils wirklich schlimm aussah. Überall lag Müll rum, Berge an zerrissenen Prospekten waren auf dem Boden verteilt zusammen mit leeren Getränkeflaschen und sonstigem Abfall. Fand ich etwas daneben, denn in den meisten Fällen tut es ja nicht besonders weh mal ein paar Meter mehr zu gehen um seinen Müll in einer der zahlreichen Mülltonnen loszuwerden. Die Geräuschkulisse war auch extrem und zwar weniger wegen der Spiele, sondern weil an jeder Ecke irgend ein Hersteller seine Lagerbestände in sogenannten „Shows“ unter die Leute brachte. Das sah dann so aus, das eine große Gruppe von Leuten sich vor einer kleiner Bühne versammelten wo ein Mann (meistens flankiert von eher dürftig bekleideten Damen – wieso auch immer) in die Menge Sachen schmiss. Und die schmiss er in die Ecke der Menge, wo die Leute am lautesten den Namen des Unternehmens oder des Produkt riefen. Wessen Gimmick ich will, dessen Lied ich sing oder so ähnlich.

Auf dem Rückweg war die Bahn dann auch wieder voll. Ich habe Final Fantasy Tactics A2 auf dem Rückweg gespielt. Da hat mich der Podcast Breakfast@Manuspielt vor kurzem dazu animiert mal wieder das Spiel für meinen DS aus dem Schrank zu holen.

Insgesamt war es ein interessanter Tag. Das wirkliche Highlight war natürlich das Usertreffen gewesen. Ohne das wäre es vielleicht auch ein wenig langweilig geworden, aber so konnte man schön gemeinsam spielen (auch wenn die Spiele schon älter waren). Ob ich nächstes Jahr wieder hinfahre … mal sehen.

Die erste Generation Pokémon (Blau bzw. Rot) kam bei uns im Jahr 1999 raus, zu einer Zeit wo ich noch Videospiele spielte, aber die meisten anderen meiner Generation schon nicht mehr und wo mich das Spiel irgendwie auch nicht sonderlich ansprach. Auch danach konnte ich eigentlich nie wirklich etwas mit den kleinen knuddligen zuckersüßen Monstern anfangen. Und hatte es auch gar nicht erst probiert.

Nun bin ich aber mal neugierig geworden. Wenn so viele Leute – egal ob jung oder alt – begeistert sind, wieso sollte mich die Spielereihe nicht auch begeistern? Und da ja gerade eine neue Generation raus gekommen war, dachte ich mir, hole ich Sie mir doch einfach.
Also gesagt, getan und Pokémon bestellt. In der weißen Edition.

Und gespielt. Ein wenig. Naja, so bisher etwas weniger als zwanzig Stunden – oder genau drei Orden. Ich muss sagen, es hat etwas, wenn man denn auf sammeln, (tauschen) und kämpfen steht. Tue ich auch, aber leider interessiere ich mich nur dafür. Ich stehe nämlich auch auf Story und interessante Charaktere und das ist etwas, was Pokémon leider nicht in dem gewünschten Maße hat. Zwar soll das Spiel für Pokémon Verhältnisse eine relativ gute Story haben, aber wenn man natürlich Dragon Quest oder Final Fantasy gewohnt ist, ist es doch enttäuschend. Das kann man natürlich nicht so vergleichen, das ist mir klar, aber meinen Spielspaß hätte es schon erhöht. Zumal das Spiel ja durchaus das Potential gehabt hätte.

Die Story hört sich nämlich vielversprechend an. Wir sind jung, ungebunden und ziehen als Pokémon-Trainer in die Welt, soweit und so wenig neu. Unsere Widersacher ist das Team Plasma und deren Anführer N. Team Plasma kämpft nicht einfach so aus purer Lust gegen uns und den Rest der Pokémonwelt . Sie wollen die Pokémon aus ihrer vermeintlichen Unterdrückung befreien, weil Sie glauben, dass die Pokémon eigentlich nicht ganz freiwillig bei den Menschen als Kampfmonster sind. Da glaubt allerdings nur Team Plasma dran, alle anderen denken das ist Humbug und reden eigentlich nur relativ unreflektiert davon, wie wichtig ihnen die Pokémon sind, wie gut sie ihnen tuen und wie toll sie doch sind. Die fast schon existentielle Frage nach der Freiwilligkeit der Pokémon, die ja in der wilden Variante durchaus in Kämpfen mit Pokébällen gefangen werden, wird kaum weiter behandelt, bzw. halt eher abgetan. Jedenfalls bisher. Vielleicht ändert sich das ja noch oder ich hab den ernsthaften Umgang mit der Thematik verpasst. Aber ich glaub da eigentlich nicht dran. Schade find ich. Hätte die Version doch irgendwie auch ein wenig „erwachsen“ gemacht.

Charaktere … ja, wir sind Pokémon Trainerin oder Trainer, je nach Geschlecht und unsere Freunde im Prinzip auch. Natürlich gibt es dazwischen auch was, so ist die Familie von unserer Freundin Bell die etwas laut ist, nicht so begeistert dass Bell in die Welt hinaus als Pokémon Trainerin ziehen will, aber das ist alles doch sehr arg am Rande und macht das Ganze auch nicht viel spannender.

Das volle Potential entfaltet sich vermutlich erst, wenn man seine kleine Mannschaft an (zuerst) mickrigen Pokémons zu echten Brechern die alles wegpusten trainiert hat und so nach der Hauptstory auch weltweit online oder Face-to-Face gegen andere Trainer kämpfen kann um sich zu messen, während man die Welt nach weiteren Pokémon durchsucht oder sie halt tauscht. Aber da bin ich natürlich noch ein wenig von entfernt. Aber vielleicht springt dann der Funke auch über der mich zu einem echten Pokémon Fan macht. Denn bisher würde ich mich eigentlich noch nicht so bezeichnen.

Einen Pokémon Kampf im lokalen Netzwerk hatte ich übrigens auch schon. Beim Warten auf den doch sehr viel später kommenden Zug in einem Fast-Food-Restaurant in Berlin bin ich virtuell (und real) auf zwei Jungs getroffen die auch die aktuelle Pokémon Version in schwarz hatten. Die hatten allerdings Level 100 und schon über 50 Stunden gespielt (und das vielleicht 3 Wochen nach Release), was natürlich mit meinen damals Level 15 und 12 Stunden schwer messbar war und entsprechend langweilig war dann auch für beide Seiten der Kampf. Zumal ich als Noob in diesem Bereich vermutlich auch bei gleichem Level gnadenlos versagt hätte, dann hätte es aber wenigstens an der Taktik gelegen. Aber ich kann mir schon vorstellen dass das bei ähnlichen Bedingungen lustig ist.

Deswegen, falls wer ähnlich schlecht in Spiel und Pokémon Entwicklung ist, ich würd mich tatsächlich mal über ein Online Match freuen. Mein Freundescode lautet: 3997-6406-6444.

Und ihr? Schon einmal Pokémon gespielt und gebt ihr das zu? Worin liegt der Reiz und warum ist er mir bisher entgangen?

Ich habe vor kurzem das fantastische Spiel „Dragon Quest V – Die Hand der Himmelsbraut“ zuende gespielt und vor einem Jahr den Vorgänger „Dragon Quest IV – Die Chronik der Erkorenen“ ebenfalls gezockt. Und derzeit spiele ich “Dragon Quest IX – Hüter des Himmelreichs”. Und ich bin total begeistert und dachte mir, meine Begeisterung muss ich einfach teilen. Und zwar hier. Wo auch sonst.
Und am besten mache ich das, indem ich die Spiele mal kurz vorstelle. Und dann mal vergleichen. Und ein wenig Lobpreise.

Kurz vorweg, Dragon Quest ist eine bekannte Fantasy-Rollenspiel Reihe mit rundenbasierenden Kämpfen.
Und ich fange mal mit dem vierten Teil an.

Dragon Quest IV – Die Chronik der Erkorenen (Nintendo DS)

Dragon Quest V ist ein Spiel das ursprünglich 1990 von Enix auf dem NES im Land der aufgehenden Sonne und 2 Jahre später auch in den USA veröffentlicht. In der ursprünglichen Form es hier bei uns in Europa jedoch nie eschienen. Dragon Quest ist in Japan so etwas wie ein Videospiel-Nationalheiligtum mit einem riesigen Hype, entsprechend groß war natürlich auch der Erfolg. 2007 in Japan und dann 2008 in Amerika und auch endlich In Europa wurde das Spiel dann als Remake für den Nintendo DS rausgebracht (vorher gabs noch andere Remakes, aber da wir die hier ja auch nie bekommen haben, lasse ich die mal außen vor).

Dragon Quest läuft in 5 Kapiteln plus einem Remake-eigenem Bonus Dungeon ab, wobei das 5 Level das längste ist und im Prinzip die eigentlich Hauptstory darstellt. Die ersten vier Kapitel dienen dazu eher die Mitstreiter vorzustellen, was mehr oder weniger mittel lange dauert, aber einem dafür mit der Geschichte und den Eigenheiten der Figur vertraucht macht. Ich finde diese Art ziemlich cool, da man so auch einen echten Bezug zu den Nebencharakteren aufbauen kann, ja, sie ein bisschen w ie alte Freunde wirken, wenn man sie dann in der Hauptstory wieder trifft. Normalerweise trifft man Gruppenmitglieder ja nur im Spiel einfach irgendwo – wenn man Glück hat ist da auch eine kleine Story hinter – aber meist nimmt man nur am Rande wahr, was es mit Ihnen auf sich hat, aber so, so hat man sich halt für mehrere Stunden nur auf Sie konzentriert. Aber wenn hatte man da eigentlich?

1. Kapitel: Ragnar Raubein der Ritter
Im ersten Kapitel treffen wir auf den angesehenen Ritter (oder Soldat oder kämpfender Untertan) Ragnar Raubein. Er wird von seinem König ausgeschickt, das Verschwinden von Kindern aus einem anliegenden Dorf aufzuklären und dem ganzen am besten auch auf den Grund zu gehen und gleich das Problem zu lösen. Also macht er sich auf, den Ort des Geschehens zu suchen (gar nicht so einfach) und sich durch Monstermassen zum vermeindlichen Drahtzieher zu kämpfen.
Ritter Raubein ist übrigens, entgegen des Namens, eher lieber Natur, fand ich jedenfalls. Ich meine wer bereitwillig alleine auszieht um kleine Kinder zu retten ….

2. Kapitel: Alena die Prinzessin und Co.
Mein Lieblingscharakter im Spiel ist ja die Alena. Alleine ist Prinzessin des Königreichs Samokswa und aber eher … buschikoserer Natur. Die holde Weiblichkeit die sich am liebsten mit ihren Kleidern beschäftigt scheint sie also eher nicht zu sein. So kommt es auch das Alena zusammen mit dem Priester Kyrill (der auch ein bisschen verschossen in Sie zu seien scheint, aber das ignoriert sie scheinbar) und dem Zauberer Borja auszieht um ein bisschen was von der Welt zu sehen und Abenteuer zu bestehen. Und von denen gibt es doch einige auf dem Weg, bis hin zu der Tatsache dass Sie eine andere Prinzessin retten darf. Nicht nur der Charakter gefällt mir, sondern auch die Hintergrundgeschichte. Aber mehr verrate ich mal nicht.
Kyrill und Borja sind übrigens ebenfalls eigenständig spielbare Charaktere die auch im späteren Spielverlauf wieder zu finden sind. Ich persönlich habe auch Alena und Kyrill fast immer in meinem Team dabei gehabt. Alena ist eine flinke Kampfkünstlerin die öfters mal kritische Treffer erzielt und Kyrill ein doch recht starker Heiler.

3. Kapitel: Torneko der Händler

Wir treffen auf Torneko einem Händler. Lustig an der Sache ist dass ihr im Prinzip auch keinen echten Kämpfer spielt – wie das sonst immer das Fall ist – sondern einen Händler. So ist es Anfang des Kapitels auch eure Aufgabe Dinge zu kaufen und wieder zu verkaufen als Angestellter im örtlichen Waffenshop. Auch als ihr dann loszieht um ein paar Monster platt zu machen scheint das Augenmerk eher darauf zu liegen eine stattliche Beute zu erringen. Lustig und aus meiner Sicht auch relativ abwechslungsreich. Für den späteren Verlauf ist er als Kampfcharakter aber leider zu schwach, wenn auch ganz amüsant.

4. Kapitel: Mina und Maya die Zwillingsschwestern
Die im Showbuisness tätigen Damen Mina und Maya sind Zwillingsschwestern und sind Protagonisten des 4. Kapitels. Mina ist eine Hellseher und Maya eine Tänzerin. DIe beiden ziehen los, um den Tod ihres Vates zu rächen aufzuklären. Maya hat ein paar schöne Wumszauber im Petto, weswegen ich sie auch immer gerne in meiner Runde mitgenommen habe.

5. Kapitel: Die Hauptstory – Die Heldin
Vor dem ganzen Kapiteln gab es einen kurzen Prolog, in dem man sich für ein Geschlecht und einen Namen entscheiden konnte. Ich habe eine Heldin genommen und auf die trifft man nun. In dem Prolog – hab ich vielleicht vergessen zu erwähnen – wird das ganze Dorf der Heldin platt gemacht und nur unsere Heldin (bzw. unser Held) überlebt. Nur so nebenbei erwähnt.

Und dort geht es auch weiter. Wir sind also quasi Heimatlos und fangen bei Null an.
Klares Ziel der Geschichte ist es natürlich die Welt zu retten und den bösen zu besiegen. Dabei treffen wir, wie schon erwähnt, auf die zahlreichen Mitstreiter aus den vorangegangenen Kapiteln. Und natürlich ist man auch besonders außerwählt ud ja, ihr kennt das ja.

Interessant ist auch, das wir schon in den vorigen Kapitel und auch während der Hauptstory auf den Antoganisten stoßen werden, dem guten Saro, der auch mal ein bisschen Profil hat.
Am Ende gibt es dann auch einen großen bombastischen Endkampf mit ihm. Saro ist ein wirklich starker Endgegner (meiner Meinung nach auch einer der Top-Endgegner des Genres) der einem einiges abverlangt.

Kapitel 6: Psaro
Ja, ich möchte gar nicht zu viel verraten, außer, dass ich das Level wirklich sehr gelungen fand und es, abgesehen von noch ein paar schönen Kämpfen, auch die Story weiter bringt und sich die 5 Stunden extra leveln definitiv gelohnt haben.

Auch wenn sich die Story etwas klischeehaft anhört, so ist sie doch toll inszeniert und gut erzählt.Es ist wirlich eine Perle des Genres bzw. der ganzen Videospielindustrie, jedenfalls meiner Meinung nach und rangiert in meiner Lieblingsspielliste relativ weit oben. Jedem der Rollenspiele auch nur ein kleines bisschen was abgewinnen kann, kann ich dieses Spiel nur wärmstens ans Herz legen, denn es ist ein absolutes Must-Have-RPG.

3D ist bisher völlig an mir vorüber gegangen. Ich habe weder Avatar noch sonst irgend einen 3D fähigen Film gesehen und ich habe es auch – nur um 3D zu sehen – nicht vor. Es interessiert mich nicht. Schon als Kind fand ich 3D Filme in Freizeitparks eher mäßig spannend. Das hat sich bis dato auch nicht geändert.

Entsprechend verhalten war auch mein Interesse als Nintendo den Nachfolger für den Nintendo DS ankündigte: den Nintendo 3DS.
Aha. Ein Handheld mit 3D? Also ich weiß nicht. Meine anfängliche Begeisterung hielt sich daher Anfangs eher in Grenzen. Bis ich die ersten Spieltitel hörte die auf dem Gerät erscheinen sollten und die ersten Videos sah.

Ein Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time. Das Über-Spiel auf dem N64. Ein neues Kid Icarus (Trailer, Preview auf planetds.de). Und ein neues Paper Mario. PAPER MARIO!!! Hach, bin ich aufgeregt …. schön ….

Ich habe am Wochenende für einen kurzen Moment noch mehr gestrahlt als ohnehin schon. Grund dafür, war eine News-Meldung, derzufolge Square Enix eine Fortsetzung von Lufia plant (Quelle: planetds.de). LUFIA. LUFIA!!!!

Also ich weiß nicht wer von euch Lufia kennt, aber aus meiner Sicht gehört (zumindestens der SNES Teil der hierzulande erschien) zu den tollsten Rollenspielen die ich jemals in meinem Leben gespielt habe. Wenn ich nach meinem Lieblingsspiel gefragt werde, antworte ich auch grundsätzlich immer Lufia. Es ist einfach ein fantastisches, zeitloses Rollenspiel mit einer stimmungsvollen Story, tollem Gameplay, schönen Rätseln, schöner Musik … da stimmt einfach alles.

Also ich hoffe sehr stark dass es bald rauskommt und vor allen Dingen auch in Europa, was leider noch nicht bestätigt wurde. Lufia!!! Hach! Schön! Ich liebe meinen DS …. hach …. Lufia ….

Das Buchhörnchennest läuft unter Wordpress 4.8.2
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
44 Verweise - 0,240 Sekunden.