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Archiv: Daniela Schenk

In einer noch aktuellen Blogparade, fordert Martin von Martins Rosa Couch seine Leserinnen und Leser dazu auf, die besten Autorinnen und Autoren für schwul-lesbische Literatur aus dem deutschsprachigen Raum zu benennen. Und das tue ich einfach mal.

1. Daniela Schenk
Schrieb unter anderem „Wir 4ever“ und „Julia und Satine“ und wer die Bücher gelesen hat weiß vielleicht warum sie unbedingt auf so eine Liste gehört. Ich kann schon gar nicht mehr zählen wie oft ich die Bücher gelesen habe. Super lustige Lektüre mit Gefühl. Kann ich nur jedem ans Herz legen. Tolle Autorin.

2. Andreas Steinhöfel
Ich weiß nicht was er jetzt noch so schreibt schreibt, ich glaube nicht hauptsächlich schwule Literatur, aber ich habe „Die Mitte der Welt“ geliebt und auch schon mehrfach gelesen. Der Protagonist ist schwul und von daher passt es auch ganz gut in diese Kategorie.

3. Manuela Kuck
Unter anderem die Autorin von „Hungrige Herzen„, „Freispruch“ und „Liebe Lügen„. Ich mag Ihren Stil und auch die Mischungen auch das sie sowohl Krimis als auch Liebesgeschichten schreibt.

Es gibt ja viele Autoren in diesem Bereich aber Top-Autoren zu finden, das fällt mir zugegebenermaßen schwer. Mir fallen noch ein paar ganz gute Krimiautorinnen ein, die ich sicherlich auch hätte nennen können. Aus dem englischsprachigen Raum wäre mir eine Auswahl auch schwerer gefallen muss ich zugeben. Aber vielleicht wird das ja noch. Oder ich kenne einfach nicht die richtigen Bücher.

Die Blogparade von Martin läuft noch bis zum 8. Mai und er freut sich bestimmt noch über zahlreiche Beiträge zu dem Thema. Und ich finde Tipps in diesem Bereich auch immer Interessant.

Bei dem nachfolgenden Buch hatte ich bereits bei Tag 5 (Ein Buch das ich immer wieder lesen kann) und Tag 12 (Das empfohlene Buch) ernsthaft drüber nach gedacht es dort vorzustellen. Sogar für den dritten Tag (Lieblingsbuch) hatte ich es kurz in Erwägung gezogen. Letztendlich wollte ich es aber lieber in dieser Kategorie vorstellen. Und so tue ich das einfach mal.

Das Buch ist mein bisher unangefochtenes Best.Lesbian.Book.Ever und letztes Jahr habe ich es bei der Sommerbuch Blogparade auch zu meinem Best.Summer.Book.Ever gekürt. Die Rede ist von „Julia und Satine„, geschrieben von Daniela Schenk.

In dem Buch geht es, wie der Titel ja fast schon sagt, um Julia und Satine die sich beide im Urlaub kennen lernen. Julia ist orientierungslos (Im Sinne von kann rechts von links nicht unterscheiden), chaotisch, Mutter zweier Kinder, gerade frisch geschieden und lebt beruflich ihre Passion für Kinderzeichnung aus. Satine ist lesbisch, verdaut auch gerade eine Trennung, Fotografin und anders als geplant und gewünscht verliebt sie sich Hals über Kopf in Julia. Das ganze wird dann natürlich zu einem ewigen hin und her zwischen den beiden so unterschiedlichen Frauen, was aber sehr lustig ist und nie langweilig oder gar schmalzig wird. Hinzu kommt dass sowohl Julia als auch Satine einen wirklich sehr erheiternden Freundeskreis haben bzw. die Kinder von Julia wirklich umwerfend sind. Ich kann das Buch wirklich immer und immer wieder lesen und muss auch jedes mal immer wieder lachen wenn z.B. Julias beste Freundin Berte wieder eine neue große immer währende Liebe präsentiert oder Satine in ihrer Verliebtheit ein steigendes Interesse für Politik an den Tag legt. Funny Book.

31 Tage – 31 Bücher

So, nun ist es endlich da! Das Buch! Am letzten Freitag morgen ist das neue (und damit vierte) Buch von Daniela SchenkDiejenige welche“ von dem Internethändler meines Vertrauens versandt worden und am Samstag um 21:30 (!!!) hab ich dann auch eine Nachricht von der Packstation erhalten, dass das Buch nun da ist. Was mich erst einmal zu der Frage verleitet: Seit wann hat die Post denn solche Arbeitszeiten? Das war mir dann auch etwas zu spät, also habe ich das Buch einfach am nächsten Tag nach dem Fussballspiel (FCR Duisburg gegen die HSV Damen (mehr via framba.de), nur mal so nebenbei, tolles Spiel) abgeholt.

Für ein Buch ein doch eher vergleichsweise großes Paket. Das Buch selbst ist übrigens doch einen tucken kleiner. Leider habe ich bisher wenig lesen können, nur die ersten paar Seiten. Die waren aber sehr schön zu lesen. Mehr möchte ich dazu auch noch nicht sagen. Ich berichte sobald ich es durch habe (und die Zeit dafür gefunden habe darüber zu bloggen).

Ansonsten gibt es weitere Infos, unter anderem eine Seite Leseprobe, auf der Webseite des Ulrike Helmer Verlages unter www.ulrike-helmer-verlag.de.

Ich bin dann mal weg … lesen.

Eigentlich wollte ich ja heute bzw, die Tage stolz mein neues Buch präsentieren. „Diejenige welche“ von Daniela Schenk. Ich hatte es auch schon brav vorbestellt. Und eigentlich sollte es auch Ende August/Anfang September kommen. Ungünstigerweise kam heute eine Mail an dass sich das Erscheinungsdatum geändert hat. Da auf der Seite es Verlages Ulrike Helmer auch August steht, geh ich mal davon aus dass das auch nicht an einer Fehlinformation des Versandhändlers lag.

Neuer Termin: 18. August 2009. Also, das heißt dann nochmal ein wenig warten, aber für gute Bücher tut man das ja auch mal gerne. Und bisher waren ja alle Bücher von Daniela Schenk (zumindestens aus meiner Sicht) gut. Wenn nicht sogar großartig. Ach ja, ich freu mich … auch wenn ich noch ein bisschen warten muss.

Ich habe mal wieder einen etwas älteren Beitrag aus meinem alten Blog-Mottenkiste geholt, abgestaubt, kurz bearbeitet und stelle euch das hiermit wieder zur Verfügung. Das war auch damals meine erste Buchrezension auf meinem Blog.

Ich fange mit meinem ersten Buch an das ich rezensieren möchte (Immerhin sollte ich auch mal etwas mehr dem Thema meines Blogs entsprechen). Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein Buch was ich von meiner Freundin geliehen bekommen habe rausgekramt und angefangen zu lesen. Es heißt O wüsste sie dass sie es ist! und wurde geschrieben von Daniela Schenk. Es hat 272 Seiten und kostet 14,90 € (zugegeben, nicht wenig). Der Titel könnte dem ein oder anderem bekannt vor kommen denn es ist ein Zitat aus ShakespearesRomeo und Julia“. Und das Stück spielt auch keine unerhebliche Rolle in dem Buch. Das ganze ist ein lesbischer Roman und erschienen im Ulrike HELMER Verlag.

Aber zuerst … worum es eigentlich -kurz- geht:
Emilia, buntgekleidete Halb-Inderin und aufgewachsen in einer Schlosserei nur unter Männern, liebt (unnütze) Erfindungen und ihren Hund. Zara ist blind, zynisch, legt in ihrer Freizeit Musik auf (wo sie auch meistens gleich noch Frauen mit abschleppt) und hat eine Oma die gerne Romeo und Julia in ihrem Altenheim aufführen möchte. Zu Letzterem lässt sich Zara überreden, was sie gemeinsam mit Emilia als Regisseurin inszeniert. Ein Projekt mit einigen Hindernissen. Ein recht bunter Freundeskreis, zwei Grundverschiedene Frauen, Irrungen und Wirrungen sorgen dabei für viel Schwung und jede Menge (Gefühl-)Chaos.

Hört sich lustig und interessant an. Ist es auch. Geschrieben wird abwechselnd aus Emilias und Zaras Perspektive. Die beiden Frauen sind sehr unterschiedlich, was das ganze durchaus spannend macht. Wirklich schön sind auch die Freunde und Verwandte der beiden wie z.B. der junge Poet Rilke2 (Emilias Nachbar), René (Zaras Mitbewohnerin und ihr „Auge“), die drei „Väter“ aus der Schlosserei und natürlich Zaras Oma. Nicht zu vergessen das wirklich lustige Theaterprojekt und die ganzen Ausflüge die Emilia mit der nicht besonders erfreuten Zara macht. Romatik natürlich inbegriffen. Viel mehr möchte ich an dieser Stelle auch gar nicht verraten. Ich kann das Buch auf alle Fälle empfehlen. Der Schreibstil ist dabei flüssig zu lesen und sehr locker. Es macht Spaß die beiden Frauen zu begleiten. Die Geschichte hat zwar ein paar längere Momente (wie ich finde), ist aber dennoch die meiste Zeit spannend.

Show ▼

„O wüsste sie das sie es ist!“ ist übrigens das zweite Buch von Daniela Schenk. Ihr Erstling „Julia und Satine“ kann ich auch nur empfehlen (finde ich persönlich auch eine ganze Spur besser als ihr zweites Buch). Den dritten Roman „Wir 4Ever“ fand ich auch einen tucken besser, wobei er ja irgendwie versuchte den Fokus auf vier verschiedene Frauen zu legen, aber das schreibe ich bestimmt später einmal mehr. Das neue Buch (Nummer 4) von Daniela Schenk „Diejenige welche“ erscheint Ende August diesen Jahres, hört sich ebenfalls recht interessant an und ist natürlich auch schon vorbestellt.

Damit nicht der Eindruck entsteht ich blogge jetzt nur noch über Frauenfussball und weil mein Blog ja Buchhörnchennest heißt, dachte ich, ich blog mal wieder ein wenig über Bücher. Und da ich schon lange nicht mehr an einer Blogparade teilgenommen habe, dachte ich ebenso ich mach auch da mal wieder mit. An einer Blogparade über Bücher am besten. Genauergesagt in diesem Fall über „Sommerbücher„. Also Bücher die frau im Sommer liest, bzw. im Sommerurlaub. Die nette Idee zur Blogparade hat die Lilly auf lillyberry.de und als Anreiz verlost sie übrigens auch eine Kleinigkeit, nämlich eine Leseklammer.

Thema wie gesagt das „Lesen im Sommer“. Das ganze ist in ein paar nette Fragen verpackt, die ich der Übersicht halber einfach mal so der Reihe nach beantworten möchte.

Ändert sich Euer Leseverhalten in dieser Jahreszeit?
Nein, eigentlich ändert sich mein Leseverhalten nicht sonderlich in der wärmeren Jahreszeit, würde ich mal behaupten.

Lest ihr also mehr oder weniger oder habt ihr Lieblingsgenres für den Sommer?
Vielleicht lese ich ein bisschen mehr, weil es im freien mehr Spaß macht zu lesen als drinne zu hocken und Videospiele zu spielen oder so. Andererseits kann man im Sommer auch viel mehr andere Sachen machen als im Winter oder fühlt sich dazu eher motiviert. Ich denke es ist da von der Menge her ähnlich mit einer postiven Tendenz zum eher mehr lesen.
Ansonsten hab ich eigentlich keine saisonal abhängigen Lieblingsgenre, ich lese manchmal im Sommer ganz gerne lustige Romane, vielleicht etwas eher als im Winter, wo dann auch mal ein schwerfälliger Roman besser reinpasst, aber dass ich nun ganz andere Bücher bevorzuge kann ich nicht sagen.

Lest ihr gern draußen, und falls ja, wo? Im Garten? Am Strand? Am See? Auf dem Balkon?
Ja, ich lese gerne draußen. Im Garten. Oder am Strand wenn ich da bin, wobei mir da natürlich manchmal der Sand stört. Der ist nicht so gut für die Bücher. Die fettige Sonnencreme ist wohl auch nicht unbedingt förderlich wenn ich es mir recht überlege.
Im Park nebenan, da sitze ich auch gerne, begleitet von einem guten Buch und dem geschnattere der Enten.
Wenn das Wetter schön ist und man bei natürlichem Licht im Sonnenschein in der frischen Luft … ja … doch … da lese ich gerne.

Was sind Eure ultimativen Sommerbücher? Habt ihr gute Tipps für andere Leser?
Da gäbs vermutlich viele. Mir würden auch ein paar einfallen, aber ich denke, ich beschränke mich mal auf eins.
Also ich lese, zum Beispiel, sehr gerne im Sommer, da sich die beiden Protgonistinen im Urlaub kennen lernen, das Buch „Julia und Satine“ von Daniela Schenk. Süß, sehr sehr witzig und ja … sonnig. Ein lockerer Liebesroman mit viel Witz (falls das noch nicht angekommen ist?) und sympatischen und leicht neurotischen Figuren. Für mich sowieso eines der besten Bücher überhaupt wenn man mit der Richtung was anfangen kann. Ich habs schon mehrmals gelesen und es ist mein persönliches Best.Summer.Book.Ever.

Und fahrt ihr dieses Jahr in den Urlaub? Falls ja, wohin geht es? Werdet Ihr Bücher mitnehmen? Wie viele?
Ja, ich fahre in den Urlaub. Unter anderem fahre ich eine Woche an die Nordsee. Dort nehme ich dann immer einen großen Stapel Bücher (so an die 8 bis 10) mit, von den ich dann gedenke auch mindestens die Hälfte zu lesen. Was ich in der Regel auch gut schaffe. Meistens eher mehr. Kommt auf die Dicke der Bücher an. Und so sieht dann mein Urlaub aus, entspannt am Strand sitzen und lesen. Und lesen. Und lesen.

So, das war mein Blogbeitrag. Und damit wünsche ich schonmal den Leuten die demnächst Ferien bzw. Urlaub haben, alles gute, auf das was sie suchen, sei es nun Entspannung, Ruhe, Party oder Abenteuer, finden mögen.

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