Das Buchhörnchennest

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Archiv: Blogparade

In einer noch aktuellen Blogparade, fordert Martin von Martins Rosa Couch seine Leserinnen und Leser dazu auf, die besten Autorinnen und Autoren für schwul-lesbische Literatur aus dem deutschsprachigen Raum zu benennen. Und das tue ich einfach mal.

1. Daniela Schenk
Schrieb unter anderem „Wir 4ever“ und „Julia und Satine“ und wer die Bücher gelesen hat weiß vielleicht warum sie unbedingt auf so eine Liste gehört. Ich kann schon gar nicht mehr zählen wie oft ich die Bücher gelesen habe. Super lustige Lektüre mit Gefühl. Kann ich nur jedem ans Herz legen. Tolle Autorin.

2. Andreas Steinhöfel
Ich weiß nicht was er jetzt noch so schreibt schreibt, ich glaube nicht hauptsächlich schwule Literatur, aber ich habe „Die Mitte der Welt“ geliebt und auch schon mehrfach gelesen. Der Protagonist ist schwul und von daher passt es auch ganz gut in diese Kategorie.

3. Manuela Kuck
Unter anderem die Autorin von „Hungrige Herzen„, „Freispruch“ und „Liebe Lügen„. Ich mag Ihren Stil und auch die Mischungen auch das sie sowohl Krimis als auch Liebesgeschichten schreibt.

Es gibt ja viele Autoren in diesem Bereich aber Top-Autoren zu finden, das fällt mir zugegebenermaßen schwer. Mir fallen noch ein paar ganz gute Krimiautorinnen ein, die ich sicherlich auch hätte nennen können. Aus dem englischsprachigen Raum wäre mir eine Auswahl auch schwerer gefallen muss ich zugeben. Aber vielleicht wird das ja noch. Oder ich kenne einfach nicht die richtigen Bücher.

Die Blogparade von Martin läuft noch bis zum 8. Mai und er freut sich bestimmt noch über zahlreiche Beiträge zu dem Thema. Und ich finde Tipps in diesem Bereich auch immer Interessant.

Marc veranstaltet aktuell eine Blogparade in der es um die 5 liebsten Weihnachtsfilme geht. Ich hab da natürlich auch so meine Favoriten die ich hier gerne vorstellen möchte.

1. Die Muppets-Weihnachtsgeschichte
Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Mr. Scrooge und den drei Geistern von Charles Dickens alias A Christmas Carol oder auch Ein Weihnachtslied in Prosa. Es gibt dazu ja auch eine Menge Verfilmungen, aber ich finde die Version der Muppets ist DIE Verfilmung der Weihnachtsgeschichte schlecht hin und das sollte jeder mal gesehen haben … Ich schaue mir den Film auch jedes Jahr aufs neue an. Alleine Statler und Waldorf als Geister der Vergangenheit sind klasse. Oder Miss Piggy. Oder Micheal Caine als Scrooge. Ich könnte jetzt ewig so weiter machen, aber ich glaube ihr wisst was ich meine.

2. Single Bells
Auch ein alljährlicher Klassiker bei mir. Eine österreichische Produktion über ein Weihnachtsfest bei dem aufeinander trifft was nicht zusammen gehört und bei dem wirklich alles schief geht was nur schief gehen kann. Süß, aber auch satrisch-böse. Ich liebe diesen Film.

3. Tödliche Weihnachten
Der Action-Kracher. Muss auch sein, genial gespielt, mit ordentlich Wumms und Peng und Bumm, aber auch irgendwie anrührend. Schöner Film. Allerdings nur für Erwachsene.

4. Kevin allein zu Haus
Ich habe den Film als Kind ja heiß und innig geliebt. Ich fand das irre cool was Kevin da alles mache4n konnte, auch wenn ich natürlich nicht in seiner Haut stecken wollte. Auch heute ein unterhaltsamer zeitloser Film.

5. „Loriot“ Weihnachten bei Hoppenstedts
Zugebenermaßen, kein echter Film (deswegen auch zuletzt genannt), aber ein Must-See für jedes Weihnachtsfest, alleine das Gedicht ist schon großartig und wenn etwas Kultstatus verdient hat dann diese Folge.
Und immer dran denken: „Früher war mehr Lametta!“

Was wie siehts bei euch aus? Was müsst ihr alljährlich zur Weihnachtszeit sehen?

Der Bernd möchte in seiner Blogparade auf seinem Bonsai-Blog wissen, was denn die Lieblingszimmerpflanze der Blogger ist. Da ich ja auch ein, zwei Pflänzchen in der Wohnung stehen habe (die noch leben), dachte ich mir, mache ich mal mit und inspiriere vielleicht andere zu dieser tollen Pflanzensorte.

Meine Lieblingspflanze ist ein Kroton.

Der Kroton ist ein Wolfsmilchgewächs, was man wohl daran merkt dass es einen milchige Flüssigkeit absondern kann, die allerdings giftig ist und nicht zu sich genommen werden sollte. Also keine Pflanze für kleine Kinder.

Wie man sieht ist der Kroton eher bunt, das hängt mit den Lichtverhältnissen des Standortes zusammen. Bekommt der Kroton eher wenig Licht, bleiben die Blätter grün (so ist auch der Ursprungszustand), bekommen die Blätter viel Licht, werden Sie gelb bis rot. Das tolle an dieser Pflanze ist aus meiner Sicht also, dass Sie je nach Platz total unterschiedlich aussehen können. Der Kroton in meinem Büro ist z.B. deutlich röter als dieser hier und der Kroton der in meinem Fitnesstudio steht, ist eigentlich komplett grün geblieben.

Auch von Vorteil ist, dass der Kroton wirklich recht pflegeleicht ist. Ab und zu mal Wasser geben, fertig. Er mag es auch wenn man die Blätter besprüht. Düngen muss man nicht so wirklich, er wächst sonst nämlich ganz schön. Angeblich bis zu 90 cm.

Auf furchtlos gibt es eine Blogparade, in der gefragt wird, welche 10 Serien man den so gesehen haben muss, bzw. welche Serien die Blogger so empfehlen. Und ich empfehle logischerweise was ich selbst gut finde. Also hier meine Top 10 Serien:

1. Xena
Die Kriegerprinzessin. Eigentlich brauch man ja nicht mehr sagen. Okay, also ich finde das ist eine der großartigsten Serien ever. Sie hatte Humor, sie hatte Geschichte, sie hatte zwei tolle Hauptcharaktere und unglaublich viele gute Nebencharaktere … ja. Auch heute noch gucke ich mir Xena gerne auf DVD an. Xena gehört auch zu den wenigen Serien wo ich mir freiwillig Fan Fiction durchgelesen habe.

2. Dead like me
Eine tolle Serie über das Leben nach dem Tod auf eine sehr witzige, aber andererseits auch sehr nachdenkliche und lebensbejahende Weise. Schade dass sie nach zwei Staffeln abgesetzt wurde.

3. Doctors Diary
*kicher* Marc Meier und Dr. Hase. Großartig, witzig, spritzig, toll …

4. The Tudors
Wundervoll inszenierte Serie über Heinrich den achten von England und seinen sechs Frauen. Gut, die Serie nimmt es mit den historischen Begebenheiten nicht immer so richtig ernst, aber im großen und ganzen entspricht es doch der Geschichte.

5. The L-Word
Schon allein weil es nichts vergleichbares gibt. Und weils eine tolle Serie war mit tollen Charakteren. Teilweise natürlich etwas zu sehr auf „shocking“ ausgelegt.

6. Gilmore Girls

Schöne Serie über das Leben in der Kleinstadt und mit priviligierten Eltern.

7. Babylon 5
„Ivanova ist Gott!“. Muss man mehr sagen? Schöne Serie mit einer sehr ausgefeilten und weitreichenden Story.

8. Rom
Schöne und sehr opulente Serie zu Zeiten Cäsars und Augusts. Wurde leider auch eingestellt.

9. Grey’s Anatomy
Ärzte die mehr Zeit für ihre Liebschaften haben als für den Patienten. Schöne Serie.

10. Buffy

Die Vampirjägerin eben.

Und was findet ihr muss man so gesehen haben? Welche Serien würdet ihr weiter empfehlen?

Ich bin ja ein großer Fan davon allen möglichen und unmöglichen Kram mit mir rumzuschleppen. Unterwegs habe ich immer allen möglichen Kram mit, eigentlich immer mehr als man braucht, in der Umhängetasche. Was Mann oder Frau so mit in der Handtasche haben, darum geht es in der Blogparade von Mine.

Und da mach ich doch mal spontan mit.

Meine Tasche

So, wie man sieht habe ich mich da wenigstens ein wenig zurück gehalten. Das sind so die Basics. Also fangen wir an. Als erstes braucht man natürlich Taschentücher. Ich hab oft Schnupfen und ich krieg auch ab und zu mal Nasenbluten und Gläser samt Inhalt werfe ich auch gerne mal um, also sind die leider unabdingbar.
Dann habe ich auch oft das Bedürfnis meine Gedanken, Ideen oder gesammelten Informationen notieren zu können. Dafür habe ich oft ein Notizbuch und eigentlich immer einen Kugelschreiber mit. Wenn es im Hals mal kratzt dann habe ich meistens Bonbons dabei, auch wenn ich leider dazu neige sie immer recht schnell zu zerbeißen. Und für sonnige Nach- und Vormittage gibt es dann noch die Sonnenbrille (im Etui) damit ich nicht halb-blind durch die Gegend rennen muss. Wenn dann das Haar in meine Augen fällt habe ich außerdem noch ein Haargummi mit dabei.

Jetzt kann einem ja, gerade wenn man irgendwo warten muss (Arzt etc.) oder längere Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen möchte, es auch passieren dass mir langweilig wird. Dagegen habe ich dann immer ein Buch dabei. Auf dem Bild sieht man gerade den zweiten deutschen Band der Twilight Saga, nur falls es wen interessieren sollte. Für Busfahrten oder einfach mal längere oder kürzere Spaziergänge habe ich dann meinen Eipod (schon ein paar Tage alt wie man sieht, die dritte Generation des Nano). Und ganz besonders beliebt und auch oft dabei, einen Handheld. Hier vertreten durch den kleinen Gameboy Micro (Famicon Edition, extra aus Japan editiert wenn ich mal kurz angeben darf). In dem ist übrigens gerade Zelda drinne. Damit man dann auch von der Musik aus Eipod und Gameboy was hört gibts natürlich auch Kopfhörer dazu. Natürlich habe ich dann auch noch mein Handy mit dabei, aber da dass das Foto geknipst hat, ist es da nicht mit bei, stellvertretend sieht man aber hier das Bluetooth Headset was ich auch gerne mal mitnehme.

Auch nicht auf dem Bild aber immer dabei sind natürlich auch Schlüssel, Geldbörse und manchmal auch der kleine Regenschirm (den ich fürs Foto jedoch im Auto meiner Freundin vergessen hatte). Im Sommer habe ich dann auch oft Sonnencreme mit dabei und im Winter Lippenbalsam (wenn ich Ihn nur jetzt mal wieder finden würde).

Ja, das so der grobe Überblick über den „leichten“ Inhalt meiner Tasche. Je nach Ort und Länge des weg bleibens variiert das natürlich doch ein wenig.

Oh, für alle die Mitmachen gibts übrigens auch was nettes zu gewinnen und zwar neues für die Handtasche.
Na, was nehmt ihr so mit? Tragt ihr viel oder wenig mit euch rum.

So, nachdem ich endlich aus dem Urlaub zurück gekehrt bin, dachte ich mir, nehme ich auch gleich an einer weiteren Blogparade teil. Diese ist von Christian und geht um Social-Networks und welche man denn nutzt und wofür eigentlich. Das ist im Prinzip auch schon die ganze Fragestellung.

Und damit fange ich auch einfach mal an. Ich muss zugeben, dass ich doch schon das ein oder andere Social-Network ausprobiert habe, bzw. mich hab dazu überreden lassen. Die wenigsten Dienste nutze ich aber wirklich regelmäßig oder sogar intensiv.
Die Liste in chronologischer Reihenfolge sortiert nach dem Datum meiner Anmeldung (soweit ich mich daran erinnern kann oder es ersichtlich ist).

1. meinVZ/studiVZ
Das VZ ist wohl das erste was ich wirklich in Sachen Social-Network gemacht habe. Ich finde die Idee ansich auch ganz nett. Gerade die Gruppen und die damit verbundenen kleinen Mini-Foren gefallen mir. Ich nutze den Dienst öfters um mit Freunden etc. in Kontakt zu bleiben oder mal in Gruppen nach bestimmten Dingen zu gucken. So richtig intensiv nutze ich meinVZ aber dennoch nicht.

2. Lokalisten
Bei Lokalisten bin ich weil eine Bekannte von mir da mal eine Einladung geschickt hat. Ich kenne da aber nur eine Hand voll Leute wirklich und ja, also es dümpelt mehr so vor sich hin muss ich zugeben.

3. Myspace
Auch so eine „Meld dich da doch mal an“ Nummer. Ich hab da einen Account der aber auch seit ewig und drei Tagen nicht mehr angefasst wurde. Ich schätze für Musiker und andere Künstler macht Myspace irgendwie Sinn, aber mir sagt dieser Dienst nicht wirklich zu.

4. Twitter
Der Dienst den ich als einzigen wirklich viel oft und regelmäßig nutze. Twitter ist so was wie SMS in die ganze Welt entsenden. Dabei ist Twitter einfach, schnell, unkompliziert eingerichtet, relativ anonym (wenn man das denn will) und macht aus meiner Sicht einfach Spaß. Man kann mit Bekannten auf der ganzen Welt kommunizieren, lesen was Stars und Sternchen so schreiben oder sich über Newstweets up-to-date halten. Ich nutze das ganze auch gerne mal unterwegs, über das mobile Internet, da gestaltet sich das auch recht problemlos.
Etwas störend sind leider die doch recht häufigen Ausfälle des Dienstes oder das mal einfach so Nachrichten verschwinden etc. Ich finde an sich identi.ca, eine Open Source Variante von Twitter, von der Idee netter, aber ich kenne auf identi.ca wirklich niemanden, und so macht das dann ja auch wenig Sinn.

7. bip.fm und last.fm
Wenn man mal Musik hört und seine Mitmenschen an seinem Musikgeschmack teilhaben lassen will sind blip.fm (wie Twitter, nur das man eben Musik in die Welt verbreitet) und last.fm (trackt im Prinzip die eigene gehörte Musik, so kann man zum Beispiel auch Empfehlungen bekommen). An sich keine schlechte Idee, ich nutze es aber zugegebenermaßen auch eher unregelmäßig, wobei ich noch nicht einmal sagen könnte wieso dem eigentlich so ist. Was mich auf die Idee bringt mal wieder etwas mehr von last.fm in Anspruch zu nehmen.

5. XING
Da bin ich auch. Xing nutze ich um sich geschäftsmäßig zu präsentieren und Kontakte zu halten, meist zu ehemaligen Kommilitonen. Ich finde es ist durchaus ein sinnvoller Dienst und eigentlich auch einer den man schon etwas ernster nehmen sollte wenn man denn angemeldet ist.

6. Facebook
Ja, wie studiVZ/meinVZ. Nur komplizierter. Und internationaler. Und ein wenig durchdachter. Also ansich gefällt mir der Facebook schon, aber, ja es gibt meistens ein ABER, ich finde ihn nicht besonders benutzerfreundlich. Irgendwie komme ich damit nicht immer zurecht und ich würde eigentlich nicht von mir behaupten dass ich oft Probleme mit Computer- oder Webanwendungen habe. Ich hab da aber auch meine paar Kontakte die halt über studiVZ nicht abgedeckt sind. Ich schau da ab und an mal rein, aber sehr stark nutzen tue ich es ebenfalls nicht. Dafür habe ich vielleicht auch nicht genug Freunde in dem Dienst.

So, das waren meine ganzen Social-Networks. Wobei man sagen muss, heutzutage hat man ja das Gefühl das jede zweit größere Seite auf der man sich befindet ein kleines Social-Network ist. Schon alleine mit Drupal oder Buddypress und ihren Community-Funktionen kann man da ja ne Menge machen. Bei Seiten wie afterellen.com macht das auch durchaus Sinn. Nicht dass ich das da groß nutzen würde, aber man hat zumindestens die Möglichkeit.

Ach ja, die Blogparade vom Christian geht noch bei zum 10. September und er verlost unter allen Teilnehmern einen 10 Euro iTunes Gutschein. Nicht dass ich das vergesse zu erwähnen.
Und welche Social-Networks nutzt ihr?

Damit nicht der Eindruck entsteht ich blogge jetzt nur noch über Frauenfussball und weil mein Blog ja Buchhörnchennest heißt, dachte ich, ich blog mal wieder ein wenig über Bücher. Und da ich schon lange nicht mehr an einer Blogparade teilgenommen habe, dachte ich ebenso ich mach auch da mal wieder mit. An einer Blogparade über Bücher am besten. Genauergesagt in diesem Fall über „Sommerbücher„. Also Bücher die frau im Sommer liest, bzw. im Sommerurlaub. Die nette Idee zur Blogparade hat die Lilly auf lillyberry.de und als Anreiz verlost sie übrigens auch eine Kleinigkeit, nämlich eine Leseklammer.

Thema wie gesagt das „Lesen im Sommer“. Das ganze ist in ein paar nette Fragen verpackt, die ich der Übersicht halber einfach mal so der Reihe nach beantworten möchte.

Ändert sich Euer Leseverhalten in dieser Jahreszeit?
Nein, eigentlich ändert sich mein Leseverhalten nicht sonderlich in der wärmeren Jahreszeit, würde ich mal behaupten.

Lest ihr also mehr oder weniger oder habt ihr Lieblingsgenres für den Sommer?
Vielleicht lese ich ein bisschen mehr, weil es im freien mehr Spaß macht zu lesen als drinne zu hocken und Videospiele zu spielen oder so. Andererseits kann man im Sommer auch viel mehr andere Sachen machen als im Winter oder fühlt sich dazu eher motiviert. Ich denke es ist da von der Menge her ähnlich mit einer postiven Tendenz zum eher mehr lesen.
Ansonsten hab ich eigentlich keine saisonal abhängigen Lieblingsgenre, ich lese manchmal im Sommer ganz gerne lustige Romane, vielleicht etwas eher als im Winter, wo dann auch mal ein schwerfälliger Roman besser reinpasst, aber dass ich nun ganz andere Bücher bevorzuge kann ich nicht sagen.

Lest ihr gern draußen, und falls ja, wo? Im Garten? Am Strand? Am See? Auf dem Balkon?
Ja, ich lese gerne draußen. Im Garten. Oder am Strand wenn ich da bin, wobei mir da natürlich manchmal der Sand stört. Der ist nicht so gut für die Bücher. Die fettige Sonnencreme ist wohl auch nicht unbedingt förderlich wenn ich es mir recht überlege.
Im Park nebenan, da sitze ich auch gerne, begleitet von einem guten Buch und dem geschnattere der Enten.
Wenn das Wetter schön ist und man bei natürlichem Licht im Sonnenschein in der frischen Luft … ja … doch … da lese ich gerne.

Was sind Eure ultimativen Sommerbücher? Habt ihr gute Tipps für andere Leser?
Da gäbs vermutlich viele. Mir würden auch ein paar einfallen, aber ich denke, ich beschränke mich mal auf eins.
Also ich lese, zum Beispiel, sehr gerne im Sommer, da sich die beiden Protgonistinen im Urlaub kennen lernen, das Buch „Julia und Satine“ von Daniela Schenk. Süß, sehr sehr witzig und ja … sonnig. Ein lockerer Liebesroman mit viel Witz (falls das noch nicht angekommen ist?) und sympatischen und leicht neurotischen Figuren. Für mich sowieso eines der besten Bücher überhaupt wenn man mit der Richtung was anfangen kann. Ich habs schon mehrmals gelesen und es ist mein persönliches Best.Summer.Book.Ever.

Und fahrt ihr dieses Jahr in den Urlaub? Falls ja, wohin geht es? Werdet Ihr Bücher mitnehmen? Wie viele?
Ja, ich fahre in den Urlaub. Unter anderem fahre ich eine Woche an die Nordsee. Dort nehme ich dann immer einen großen Stapel Bücher (so an die 8 bis 10) mit, von den ich dann gedenke auch mindestens die Hälfte zu lesen. Was ich in der Regel auch gut schaffe. Meistens eher mehr. Kommt auf die Dicke der Bücher an. Und so sieht dann mein Urlaub aus, entspannt am Strand sitzen und lesen. Und lesen. Und lesen.

So, das war mein Blogbeitrag. Und damit wünsche ich schonmal den Leuten die demnächst Ferien bzw. Urlaub haben, alles gute, auf das was sie suchen, sei es nun Entspannung, Ruhe, Party oder Abenteuer, finden mögen.

Ich fahre ganz gerne Bus. Ich fand die öffentlichen Verkehrsmittel noch nie so schlimm, aber dank moderner Technik habe ich einen Vorteil den ich sonst vielleicht nicht hätte. Ich kann während ich im Bus sitze meine E-Mails abholen, meine Feeds lesen, nochmal kurz twittern oder schauen ob ich bei meinem Stammonlinehändler noch ein Schnäppchen finde. Auch wenn ich Nachmittags im Cafè sitze und mir der Kaffee besonders gut schmeckt kann ich das mal eben schnell twittern. Oder im Kaufladen schauen ob ich das was ich vor mir habe nicht im Internet günstiger bekomme. All das ermöglicht mir das mobile Internet. Und um das geht es auch in der Blogparade von Mobiles-Internet123 zum Thema „Mobile Internetnutzung unter Bloggern“.
Dort möchte man wissen, ob Blogger auch etwas mit dem mobilen Internet anfangen können. Folgende Fragen werden dazu gestellt:

Nutzt ihr das mobile Internet über EDGE oder UMTS?
Das ist leicht. Ja! Also ich habe ein UMTS fähiges Handy und nutze das auch recht intensiv.

In welchem Netz und mit welchem Provider/Tarif surft ihr? – Wie seht ihr das Preis-/Leistungs-Verhältnis?
Ich bin bei O2 und steige demnächst wieder auf das Paket M mit 200 MB Traffic um. Ich hatte vorher auch schon das Paket S mit 30 MB im Monat. Das ist für 5 Euro recht günstig zu haben und wenn man nicht sehr intensiv surft und eventuell auch die Bilder unterdrückt geht das schon ganz gut. Ich nutze das mobile Internet aber etwas intensiver und fühle mich da mit 200 MB für 10 Euro etwas wohler, da man da nicht so sehr drauf achten muss wohin und wie viel man surft. Eine Flatrate für 25 Euro im Monat gibt es auch, die sich aber nur lohnt wenn man wirklich viel mobil surft oder zuhause auch kein DSL hat. Da ist der Preis dann zwar etwas höher als normales DSL, dafür kann man es natürlich auch überall nutzen.

Wie geht ihr unterwegs online, mit dem Handy, einem Netbook oder Laptop?
Meistens mit dem Handy. Netbook hab ich nicht und mein Laptop ist so ne alte Gurke, das ich nicht so oft nutze.

Seht ihr das Internet über die Handymasten als wirkliche Alternative zum normalen Breitband-Anschluss?
Mmmmh wenn man Wert auf Geschwindigkeit legt find ich derzeit noch nicht, aber vielleicht bin ich da auch nicht im richtigen Gebiet oder die Zeit wird noch kommen.

Was ich zugegebenermaßen nicht mache ist wirklich bloggen. Ich schalte zwar auch unterwegs Kommentare frei und twittere viel, aber längere Beiträge möchte ich eigentlich nicht so gerne auf meinem kleinen Handy schreiben, auch wenn mir das durch die Software meines Handys möglich ist.

Die Blogparade läuft noch bis zum Ende des Aprils. Und, seit ihr unterwegs online?

2009 25 Mrz

Twitter und ich (Blogparade)

Abgelegt unter: Bloggen | RSS 2.0 | TB | Tags: , | Keine Kommentare

Ich hab mal wieder eine schöne neue Blogparade (naja ganz so neu auch nicht) zu einem für mich interessanten Thema entdeckt. Und zwar geht es um Twitter. Ich liebe ja twitter. Ach quatsch, ich bin twitter-süchtig. Wie sah mein Leben vorher ohne twitter aus? Ich weiß es nicht mehr. Okay, das ist etwas übertrieben, so wichtig ist mir der Dienst auch nun wieder nicht, aber ich nutze das Microblogging schon ganz gerne. Wissen möchte der Projektbegründer von Twitcharts in seiner Blogparade nun folgendes: „Welche Twitter-Dienste nutzt Du im Alltag?

Und dazu gibt es folgende Fragen die nun beantworten möchte.

Wie und warum nutzt du Twitter?
Ich benutze Twitter weil es Spaß macht! In erster Linie. Ich tausche mich natürlich auch mit anderen Leuten aus, die ich ein wenig bis gar nicht kenne, ich schreibe was mich so bewegt, manchmal twittere ich auch von etwas was andere vielleicht interessiert (Stichwort: Frauenfussball), lese was andere so machen oder ich verfolge einfach News über Twitter. Das find ich ausgesprochen praktisch, zumal man Twitter auch gut übers Handy nutzen kann und durch die Zeichenbegrenzung auch nicht sonderlich viel lesen muss. Es ist global, jederman zugänglich, einfach und … ja … es macht eben einfach Spaß.
Im Alltag nutze ich Twitter meistens übers Handy im Bus, morgens und nachmittags einfach kurz die neusten Tweets anschauen find ich ungemein praktisch. Und halt zuhause mit einem Twitterdienst.

Auf welche Anwendung setzt du im Alltag um mit Twitter zu kommunizieren?
Auf meinem Handy (Nokia N95), mit dem ich Twitter im Alltag am ehesten verfolge, habe ich Twibble installiert. Das klappt ausgesprochen gut bei mir und ist auch recht einfach.
Auf dem Laptop der unter Linux läuft benutze ich meistens Thwirl, auch wenn mich Adobe Air eigentlich nicht so begeistert, aber bisher ist es noch das beste Twitterprogramm unter Linux was ich kenne. Ansonsten gehe ich auch öfters, wenn ich woanders bin, über das web rein.
Früher habe ich Twitterfox benutzt, was auch ganz nett ist.

Nutzt du interaktive Dienste von Twitter bzw. die Twitterdaten auswerten?
Nein, nutze ich nicht. Wenn ich mal Zeit und Muße habe, schaue ich mal ob ich da was geeignetes finde was mir zusagt. Generell habe ich da bisher aber noch keine Notwendigkeit gesehen?

Wie bist du zu Twitter gekommen?
Ich habe das bei anderen Bloggern gesehen, teilweise wurde dass auch in Foren diskutiert und da habe ich es einfach mal ausprobiert. Dass ich das irgendwann einmal auch intensiver nutzen würde hätte ich damals allerdings nicht gedacht muss ich zugeben.

Wie reagieren Leute denen du von Twitter erzählst?
Twitter? Was ist dass? Na Micro-Blogging! Bloggen??? So in etwa …

Konntest du auch schon ein Teil deiner Freunde zu Twitterianer machen?
Nein, wobei ich sagen muss dass ich bisher auch noch niemanden versucht habe dazu zu überreden oder mehr als nur kurz davon erzählt habe.


Ja, das waren die Fragen. Es gibt übrigens auch was zu gewinnen und zwar eine WPSeo Classic Lizenz, vorausgesetzt es beteiligen sich mindestens 15 Leute an der Blogparade. Also ich persönlich brauchs ja nicht, aber sicherlich nett, so als kleines Schmankerl für manch einen der gerne SEO benutzen mag.

Und, seit auch Ihr Twittersüchtig?

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