Das Buchhörnchennest

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Kategorie: Allgemein

Meine bessere Hälfte war dieses Wochenende bei mir zu Besuch. Mit dem Auto. Sie wollte mir noch ein paar Sachen mitbringen (unter anderem einen PC), war bisher wetter-technisch aber noch nicht dazu kommen, mir die Sachen hoch zu bringen und ich selbst habe ja gar kein Auto. Dieses Wochenende hielt wir aber für passend, da hier seit 2 Monaten das erste mal der Schnee komplett geschmolzen war und wir die Wettervorhersage recht optimistisch als ein “ein kleines bisschen Schnee, etwas kühl, aber ab Sonntag wirds schon wieder” interpretiert haben. Wie gesagt Optimismus. Und nein, ich weiß nicht woher ich den genommen habe. Natürlich fuhr sie durch ganze Schneestürme und am Samstag morgen sah das Auto dann auch gleich so aus.

Spass im Schnee

Wir hatten dann natürlich viel Spaß damit das Auto erst einmal schneefrei zu bekommen und auf den ungeräumten Straßen zu fahren. Das mussten wir nämlich leider, denn das Auto von meiner Freundin hatte einen kleinen “Husten”, sprich eine dieser Leuchten blinkte (wie gesagt, ich habe kein Auto) und wir fuhren so zur zuständigen Servicewerkstatt ganz in der Nähe um das mal kurz checken zu lassen. Dort wurden wir auch nett empfangen und da der entsprechende Kollege gerade keine Zeit hatte, brachte uns die nette Dame die uns begrüßt hatte, in eine Art “Wartelounge”, die im Prinzip nichts anderes als eine Café-Bar mit Fernseher war. Aber nett. Und der Kaffee war sehr lecker.

Wir saßen da also so da, tranken die Heißgetränke und schauten die Sendung die gerade auf dem Fernseher lief und die sich später als Männermagazin raus stellte. In der Sendung testeten gerade Stuntmänner die einzigartigen Stunt von Colt Seavers aus “Ein Colt für alle Fälle” um so den Realismus der Serie zu hinterfragen. Interessant, ich wusste gar nicht dass diese Formate auch so interessant seien können. Aber das in der Serie die Authentizität der Action-Szenen nicht allzu ernst genommen wird hätte ich auch vorher sagen können. Und morgen kaufe ich mein erstes Autoheft. Naja, lieber doch nicht.

Es ist Fastenzeit und das seit fast einer Woche. Ich mache nun seit Aschermittwoch bei “7 Wochen ohne” mit mit dem Zielvorgaben aufs Mobile Internet zu verzichten, jeden Morgen zu Frühstücken und pünktlich ins Bett zu gehen, um mal wieder für etwas Ausgewogenheit und Frische bei mir zu sorgen. Madita und Maxi haben auch schon ganz lieb nachgefragt wie denn die erste Woche bei mir so gelaufen ist. Was ich hiermit beantworten möchte.

Ich fange mal mit dem einfachsten an. Ich habe es tatsächlich geschafft jeden Morgen zu frühstücken. Ich habe dabei auch gesessen und nicht nur einen Schokoriegel zu mir genommen, sondern eine Schüssel Cornflakes oder Brot oder auch mal einen Apfel dazu. Dazu Tee oder Kaffee oder mal eine Tasse heiße Zitrone. Dafür musste ich auch etwas früher aufstehen, aber das hat ganz gut geklappt und ich konnte so halbwegs entspannt frühstücken. Am Wochenende gab es sogar jeden Tag Porridge und am Sonntag ein Ei dazu. Ich muss zugeben ich fühle mich mittlerweile auch etwas vitaler, was aber auch am besseren Wetter oder der Tatsache das ich wieder Sport treibe liegen kann. Jedenfalls habe ich das Gefühl es tut mir ganz gut und ich habe es auch schön geschafft.

Das war das gute. Maxi hat auch in den Kommentaren bereits die richtige Frage gestellt, nämlich, wie das mit dem früh zu Bett gehen in Zeiten der Winterolympiade war. Jaaaaa …. ich muss zugeben das war nicht so erfolgreich. Skiabfahrten der Damen zu sehen ist halt auch spannend. In Zahlen habe ich von bisher 6 Nächten *hust* nur bei *nochmal hust* 3 das von mir gesetzte Ziel erreicht. Nicht so gut, aber wenigstens hat es jedes zweite mal geklappt. Ich arbeite aber daran. Das kann auf alle Fälle noch besser werden. Das sollte besser werden.

Als letztes das mobile Internet. Also ich schalte Twibble nicht mehr ein (okay, einmal hab ichs benutzt). *Künstlich erzeugte Pause*. Ja … ja … Ich schweige lieber … und es wird besser.

Wie man sieht habe ich in der ersten Woche nur ein Ziel echt erreicht. Das hatte diverse Gründe und ja, das mit dem früh ins Bett gehen ist mir schwer gefallen und im Bus, in der Mittagspause oder einfach mal vorm zu Bett gehen nicht nochmal Mails zu checken habe ich ja auch nicht immer geschafft. Und bisher hat es auch noch nicht so klick gemacht das ich mich dazu im letzten Moment zwingen konnte. Was ich ja eigentlich vor gehabt habe. Also ich habe schon vor das nochmal zu bessern und jedenfalls nächste Woche zwei erfolgreiche Punkte präsentieren zu können. Nächstes mal nehme ich mir doch wieder nur eines vor. Das mit den Süßigkeiten letztes Jahr hat besser geklappt muss ich ja mal zugeben und die Videospiele sowieso.

Ich gratuliere auf jedenfalls allen die ihr Ziel die erste Woche auch erreicht haben. Finde ich wirklich toll und ich eifere euch fleißig nach. Wie macht ihr das? Okay, ja, ich weiß, man nennt das Willensstärke. Aller Anfang ist schwer.

Ich habe vor 10 Tagen ja Überlegungen angestellt, was ich denn bei der Fastenaktion “7 Wochen ohne” dieses Jahr machen könnte. Nun habe ich glaube ich was gefunden.

Nach Videospielabstinenz 2008 und Süßigkeitenentzug 2009 habe ich mich nun für folgendes Programm entschieden:

  • Einschränkung/Verzicht auf Mobiles Internet. Ich brauche eigentlich nicht im Bus oder in der Mittagspause nochmal wissen wer mir gemailt hat oder was meine Feeds sagen. Und übers Wetter twittern brauch ich auch nicht immer. Permanente Erreichbarkeit stresst auch.
  • Das tägliche Frühstück jeden Morgen. Gut, hört sich doof an, machen ja viele, ich aber aus Hektik nicht. Dabei ist doch Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Also wieso verschieben oder drauf verzichten?
  • Und zu Letzt nehme ich mir vor, Abends rechtzeitig ins Bett zu gehen, damit ich morgens nicht so groggy bin und frisch und fröhlich aus dem Bett hüpfen kann.

Irgendwie fühle ich mich in letzter Zeit gestresst. Was wohl auch an mir selbst liegt. Vielleicht fühle ich mich ja mal etwas entspannter und ausgeruhter wenn ich bewusst darauf verzichte immer alles überall abrufen zu können und auch mal mir ein wenig Zeit nehme für mich und z.B das morgendliche Frühstück. Und morgens auf im Bus einfach nur Hörbuch zu hören. Ich versuch das jedenfalls mal. Vielleicht kriege ich es ja hin. Vielleicht klappt es ja sogar länger. Jedenfalls das mit dem rechtzeitig ins Bett gehen. Ich versuche dann mal zu berichten wie das so alles geklappt hat. Hört sich nicht viel an, aber wenn die Zeit so knapp ist, bzw. die Neugier so allgegenwärtig. Ich versuchs. Mittwoch gehts ja los.

2010 4 Feb

7 Wochen ohne … was?

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Es ist Anfang Februar. Und das heißt Weihnachten und Neujahr liegt lange hinter uns und vor uns liegt die unsägliche Karnevalszeit und Ostern. Und dazwischen ist Fastenzeit. Die Fastenzeit erinnert an die 40 Tage die Jesus in der Wüste nach seiner Taufe Verzicht geübt hat. In der christlichen Tradition (also bei den Katholiken) hat man das früher (und heute natürlich teilweise auch) sehr ernst genommen. Bei uns Protestanten ist das weniger streng. Luther hat erkannt, dass man durch strengen Verzicht nicht unbedingt in den Himmel gelangen muss und es deswegen auch nicht notwendig ist. Jedenfalls nicht als Zwang oder um Gott zu gefallen.

Die evangelische Kirche hat vor etwa 27 Jahren aber dennoch das fasten wieder für sich entdeckt. Nämlich mit der Fasten-Aktion “7 Wochen ohne“. Darin geht es eigentlich um ein bewusstes Leben der Passionszeit, zum Beispiel in dem man sich was gutes tut oder auf Dinge wie Süßigkeiten oder zu viel Fernsehn verzichtet um seine Zeit besser zu nutzen. Die Aktion ist freiwillig und dient halt zur Findung der eigenen (spirituellen) Mitte und ist nicht dazu da um jemanden zu gefallen.

Ich finde den bewussten Verzicht, auch im Hinblick auf die Passionszeit, eigentlich eine sinnvolle Sache und mache deswegen auch schon seit zwei Jahren mit. Das heißt, ich verzichte bewusst auf etwas, bzw. schränke es doch stark ein und befasse mich in der Zeit auch durchaus mit den Inhalten der Aktion. Letzteres muss man natürlich nicht, wenn man dazu keinen Bezug hat.

Vor zwei Jahren, als ich begann, habe ich darauf verzichtet Videospiele zu spielen. Das hat auch ganz gut geklappt. Ich hatte das daddeln zwar vermisst, dafür konnte ich aber wieder mehr lesen. Letztes Jahr habe ich dann meinen Süßigkeitenkonsum rapide runtergefahren. Das war auch mal ganz gesund und ich habe gemerkt, wie schnell es doch geht, das man ohne Schokolade und Co. auskommt. Nur was mache ich dieses Jahr? Eigentlich hatte ich ja wieder an die Süßigkeiten gedacht, aber irgendwie ist das auch langweilig. Auf Kaffee könnte ich auch verzichten, aber ich fahr doch demnächst in den Urlaub und in Amerika solls doch so guten Kaffee geben … Mit Videospielen will ich nicht wieder pausieren. Fernsehen gucke ich nicht so häufig. Ich surfe oft im Internet. 7 Wochen ohne mobiles I-Net? Oder ohne Handy? Mmmh, vielleicht. Oder doch lieber kein Süßkram. Mal gucken. Ich hab ja noch etwas Zeit.

Und, fastet ihr? Wenn ja worauf verzichtet ihr? Oder ist das Humbug?

2010 3 Feb

Wettergemecker III

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Alle reden übers Wetter … ich natürlich auch …

Also jetzt ist es nicht zu kalt und schneien tut es im Moment auch nicht. Ich bin es mittlerweile auch gewöhnt ständig in riesige Pfützen zu treten und da die Imprägnierung der Stiefel auch nachgelassen hat, hab ich halt ein paar Ersatzsocken auf der Arbeit. Kein Problem. Die Temperaturen sind sogar ganz annehmbar.

Ansich wäre das erträglich, wenn es jetzt nicht die meisten Zeit spiegelglatt wäre. Da ich ja sowieso seit unendlich langer Zeit fast zwei Monaten kein Fahrrad mehr fahre, würde mich das auch fast nicht stören. Aber eben nur fast. Es stört mich nämlich wenn es den Busfahrer oder viel mehr alle anderen Verkehrsteilnehmer stört und ich zu Fuß deutlich schneller bin als das öffentliche Verkehrsmitel. Wenn ich schon nicht Fahrrad fahren kann und eine viertel Stunde länger zur Arbeit brauche würde ich doch wenigstens ganz gerne Bus fahren können, damit ich nicht zu Fuß gehen muss und noch einmal eine weitere halbe Stunde länger zur Arbeit brauch.

Also lieber Petrus, im Dezember war das Wetter ja noch ganz niedlich, aber langsam wird es anstrengend.

2010 26 Jan

Wettergemecker II

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Hatte ich mich letzte Woche über das Wetter beschwert? Ja, ich gebe es zu, ich war da etwas kleinlich. Schneematsche und Nieselregen sind halt nicht so besonders gemütlich. Aber da waren es Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Das hätte ich ja gerne wieder. Oder wenigstens knapp unter dem Gefrierpunkt. Wir sind ja anspruchslos. Jetzt ist es hier eisekalt. Heute morgen waren es bei mir -12 Grad. Das ist definitiv zu kalt. Man friert dauernd. Besonders wenn man Ewigkeiten auf den Bus warten muss. Kalt ist viel nerviger als nass! Sag ich jetzt wo es kalt ist. Ende der Woche wenn es wieder schneit werd ich das vermutlich revidieren und die trockene Kälte lobpreisen, aber nun … es ist zu kalt. Es muss mehr werden wärmer werden. Wenigstens ein bisschen. Und ja, ich gehöre zu den Menschen die ständig übers Wetter reden, obwohl man an dem ja doch nix ändern kann.

2010 18 Jan

Wettergemecker

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Ich muss ja zugeben, ich gehöre zu den Menschen die selten mit dem Wetter wirklich zufrieden ist. Im Sommer ist es mir oft zu heiß … oder nicht warm genug. Regen mag ich nicht. Wobei, ganz ohne ist auch doof, dann muss man immer die Balkonblumen gießen. Aber dann soll es natürlich nur Nachts regnen wenn ich schlafe, aber nur wenn ich auch wirklich drinnen schlafe etc.

Die letzten Wochen hat mir das Wetter natürlich auch nicht gefallen. Okay, der Schnee sieht wunderschön aus, gerade in dem Park nebenan, wo er noch relativ unberührt wirkt, sieht das extrem idyllisch, fast wie im Bilderbuch aus. Aber es ist so kalt …. Und ich fahr auch nicht gerne, bzw. eher gar nicht, bei Schnee und Glätte Fahrrad. Also muss ich Bus fahren, was bei Glätte aber auch nicht so der Hit ist. Und auch viel länger dauert.

Und gerade jetzt gefällt mir das Wetter am allerwenigsten. Zwar wünscht man sich ja dass es taut, aber irgendwie doch bitte unauffällig. Nicht so nass und kalt. Vor ner halben Stunde war ich draußen bei der Packstation …. neee …. jetzt nieselt es auch noch während man durch den breiigen Schneematsch wattet und man sich fragt wieso in der Gegend scheinbar genügend Streusalz vorhanden war, dass man damit nicht geizen musste. Jedenfalls kann ich mir die Streualznot bei den Massen die auf der Straße liegen bzw. jetzt im Flur nicht so ganz vorstellen.

2010 11 Jan

Computer Ärgerlichkeiten

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Ich hab zwei Computer. Ein PC-System zuhause unterm Schreibtisch an dem ich in der Regel am meisten arbeiten. Und einen kleinen alten Laptop. Auf dem alten Laptop läuft, das hab ich auch schon einmal gebloggt, Xubuntu. Auf dem normalen PC ist Ubuntu drauf. Bin ich auch zufrieden mit. Also mit den Betriebsystemen. Mit den Rechnern leider nicht. Es fing an dass mein PC immer langsamer wurde … und langsamer. Gut, okay, macht man weniger Programme auf. Musik hört man wieder über CD Anlage oder iPod. Konnte ich mit leben. Spielen unter Linux tue ich ja eh selten bis gar nicht. Neuinstallation des Systems hat übrigens wenig gebracht. Dann ging irgendwann das WLAN nicht mehr. Und es lag nicht am Router. Toll, nehme ich also ein LAN-Kabel, geht ja auch, sieht doof aus auf dem Flur, aber hey. Zwischendurch, kurz vor Weihnachten, ging er dann auch mal gar nicht an. Und manchmal ist er noch langsamer als langsam.
Der alte Laptop indes stürzt ständig ab, eigentlich so gut wie immer. Das ist nervig. Jetzt kommt er auch mit dem WLAN Netz meiner Eltern nicht klar, das heißt, da bringt er mir auch wenig. Und langsam ist er ja sowieso.

Alles nervig, nix geht so wie es will. Und wenn man sich mit etwas abgefunden hat oder auch mal etwas beheben konnte, zack, kommt das nächste Problem. Nervig. Aber naja, bald krieg ich ja hoffentlich einen neuen PC. Dann wird alles hoffentlich anders. Also anders im Sinne von schnell, belastbar, zuverlässig und störungsfrei.

Ich surfe ja gerne auf dem Handy und da ist mir schon bei dem ein oder anderen Blog aufgefallen, dass er so ne nette Applikation hat, auf der man den Blog auf dem Handy als abgespeckte Mobil-Fassung sehen kann. Also kein nerviges hin und her gescrolle mehr.

Das finde ich gut, das wollt ich auch. Also kurz informiert und mich entschieden es den meisten anderen gleich zu tun und das Plugin WPtouch zu installieren. Das ist eigentlich für Touchscreen-Handys wie dem iPhone oder Android, aber auf meinem kleinen N95 (ohne Touch) funktioniert es z.B. auch ganz prima durch einfaches scrollen.

Also, kurz installiert, aktiviert, fertig. Bin mit dem Ergebnis auch durchaus zufrieden und freu mich meinen mobilen Leserinnen und Lesern jetzt auch eine schnellere und ressourcenschonendere Themevariante fürs Handy bieten zu können. Wer auf dem Handy lieber das normale Theme mag, kann das übrigens auch ganz leicht zurück schalten.

Und kaum hatte ich es installiert, hab ich z.B. auch bei Antje von famlog.de gelesen, dass Sie es doch sehr begrüßen würde mehr Blogs mit WPtouch oder ähnlich hilfreichen Plugins zu finden, da ist das Kommentieren auch gleich einfacher.

Ich möchte hiermit allen Leserinnen und Lesern meines kleinen bescheidenen Blogs ein frohes neues Jahr wünschen und hoffe ihr seit alle gut reingekommen.

Ich habe vorhin ein wenig an einem Grey’s Anatomy Beitrag getippt und meine liebste Freundin neben mir fragte mich, ob ich nicht was interessantes schreiben könnte. Da ich ihr Interesse an Grey’s Anatomy kannte wusste ich dass das sie nicht interessierte. Was also interessant sei, wollte ich von ihr wissen. Das wusste sie natürlich auch nicht. Naja, aber über Silvester dürfe ich schreiben, auch wenns keinen Interessiert. Das tue ich dann einfach mal.

Wir haben Silvester gewohnt ruhig verbracht. Das heißt, zuhaus, vor dem Fernseher. Zuerst gab es irgend eine Schmonzette die wir uns angesehen habe. Danach dann, wie jedes Jahr, ‘Ein Herz und eine Seele‘, mit der Silvesterpunschfolge (”Das ist Punsch du dusselige Kuh! Punsch! Punsch! Punsch!”). Jedes mal wiede herrlich, auch wenn man ja irgendwie schon fast mitreden kann. ‘Dinner for One‘ durfte natürlich auch nicht fehlen. Wobei, ich muss mich ja outen, so toll find ich das persönlich eigentlich nicht. Aber irgendwie gehört es ja dazu.

Dann gabs natürlich den Countdown (von Hamburg auf dem NDR) und es wurde angestoßen. Das Geknalle haben wir vom Fenster aus beobachten können. Schön im warmen und vor allen in sicherer Entfernung. Danach haben wir, aus mir jetzt nicht mehr ganz nachvollziehbaren Gründen, die 50 besten Partyhits so als Chartsshow mit Kommentaren gesehen. Naja, der schlafmangel und die allgemeine nächtliche Umnachtung. Viel mehr war dann auch nicht. Vorher gabs ja wieder Familienessen (wenn auch aus anderen Gründen), aber den Abend selber haben wir eigentlich am liebsten ruhig und gemütlich.

Echte Vorsätze habe ich fürs neue Jahr eigentlich auch nicht gefasst. Ich würde gerne wieder etwas mehr und regelmäßiger bloggen und auch gleichzeitig wieder etwas mehr zum Lesen kommen. Außerdem habe ich mir vorgenommen wieder etwas mehr Ordnung zu halten, muss man weniger suchen.

Und wie habt ihr gefeiert? Ruhig oder wart ihr unterwegs? Habt ihr Vorsätze gefasst?

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