Wie ich ja gestern schon einmal erwähnte, habe ich mich für die meisten meiner Schullektüren wenig erwärmen können. Wirklich doll waren die (fast) alle nicht. Besonders langweilig fand ich jedoch “Die Sonne bleibt nicht stehen” von Gabriele Beyerlein. Wir mussten das Buch damals in der 5. Klasse lesen. Ich glaube so schrecklich war das Buch bestimmt gar nicht, aber ich fand damals das Thema Steinzeit unendlich langweilig. Und dann diese Liebesgeschichte. Irgendwie fand ich das zu dröge, zu sehr Schullektüre, zu schnulzig, gänzlich uninteressant … ich denke es ist klar was ich meine, oder? Und ich weiß dass ich dem Buch vermutlich total unrecht tue, aber wie man mit 11 Jahren nun mal so ist.
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